Geheimakte Hess — 7-Punkte-Plan Hitlers — Interview Schultze-Rhonhof

Das Geheimnis von Rudolf Hess (Andrej Fursow)

Wie sehr die Geschichte gefälscht wurde, geht aus dem folgenden Viedeobeitrag hervor. Wie schon im Vortrag von Generalmajor a. D. Schultze-Rohnhof ersichtlich wurde, wurden die Friedensbemühungen Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg von gewissen Interessengruppen in London immer wieder konterkariert. Der nachfolgende Film erläutert die Hintergründe des Schottlandfluges von Rudolf Heß, der im Jahre 1941, also mitten im zweiten Weltkrieg, einen Ausgleich mit England suchte.

Rudolf Walter Richard Heß (* 26. April 1894 in Alexandria, Ägypten; † 17. August 1987 in Berlin) war ein nationalsozialistischer Politiker. Heß war ab 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und ab 1939 Mitglied des Ministerrates für Reichsverteidigung. 1933 ernannte ihn Adolf Hitler zu seinem Stellvertreter. 1941 flog Heß nach Schottland, um Großbritannien zum Friedensschluss zu bewegen. Er wurde festgesetzt und 1945 dem Internationalen Militärtribunal in Nürnberg überstellt.

1946 gehörte er zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen. Heß wurde am 1. Oktober 1946 in zwei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt. 1987 starb er im Gefängnis Spandau.

Teil1:

Teil2:

Die restlichen Teile des Filmes  “Geheimakte Hess” können Sie auf dem Politaia-Filmkanal ansehen: http://www.youtube.com/user/politaia?feature=mhum#p/p

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Gerd Schultze-Rhonhof

Der Krieg, der viele Väter hatte

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«
Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den 2. Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. »Dieser Krieg«, so der Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, »hat viele Väter«.

»Wer sich informieren möchte, hat ein Problem: das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte – und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen. Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. (…) Das bisher beste Buch zum Thema, das man besonders auch jüngeren Leuten in die Hand drücken sollte.«
Dr. Bruno Bandulet

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