Genehmigte Washington eine Plan für einen Chemieangriff unter falscher Flagge?

Ist die Obama-Administration in ein Kriegsverbrechen verwickelt?

Paul Joseph Watson
Infowars.com
January 28, 2013

Auszugsweise Übersetzung von politaia.org

Angeblich gehackte Emails der “Sicherheits”-Firma Britam bringen ans Tageslicht, dass ein von “Washington freigegebener” und von Katar finanzierter Plan existiert, welcher einen Angriff mit Chemiewaffen in Syrien vorsieht, der Assad in die Schuhe geschoben werden soll. Damit wären die Voraussetzung für die “rote Linie” der Obama-Administration geschaffen, welche eine Intervention des US-Militärs rechtfertigen würde.

Die geleakten Emails, welche von einem Hacker in Malaysia aufgetrieben wurden, umfassen einen (klicken Sie hier) Meinungsaustausch zwischen David Goulding, dem Direktor für Geschäftsentwicklung im Verteidigungsbereich von Britam, und dem Firmengründer Philip Doughty:

Phil

Wir haben ein neues Angebot erhalten. Es geht wieder um Syrien. Leute aus Katar schlagen ein attraktives Geschäft vor und beschwören, die Sache sei von Washington genehmigt.

Wir müssten eine Chemiewaffe nach Homs liefern, eine Artilleriegranate sowjetischen Ursprungs aus Libyen, ähnlich denjenigen, über welche Assad verfügt. Wir sollen unser ukrainisches Personal einsetzen und es sollte russisch sprechen und das ganze soll auf Film festgehalten werden.

Ehrlich gesagt, halte ich das für keine gute Idee, aber die Summen sind enorm. Was meinen Sie?

Mit freundlichen Grüßen

David

Die Tatsache, dass der Plan die Lieferung einer Chemiewaffe beinhaltet, die “denjenigen ähnelt, über welche Assad verfügt”, legt nahe, dass es sich um einen Plan für einen Chemiewaffenangriff unter falscher Flagge handelt, er von den Golfstaaten und den NATO-Mächten Assad in die Schuhe geschoben werden soll.

Wenn sich die Behauptung als wahr herausstellt, dass der Plan “von Washington genehmigt” worden sei, so ist die Obama-Administration Komplize in einem Kriegsverbrechen.

Laut der Internetseite Cyber War News , auf der die Details offengelegt werden, wie die Emails gehackt worden sind, wurden auch extrem persönliche Informationen offengelegt; darunter finden sich die Passkopien von Britam-Angestellten, von denen einige Söldner zu sein scheinen.

Die komplette Liste aller gehackten Dokumente ist hier zu finden.

Online-Geschäftsprofile bestätigen, dass sowohl  David Goulding als auch Philip Doughty für Britam Defence arbeiten.

Im letzten Jahr gab es bereits Berichte (hier, hier und hier), dass die von den USA unterstützten Rebellen in Syrien Gasmasken erhalten hätten und einen Chemieangriff in Szene setzen wollten, der dann auf Assad geschoben werden sollte.

Gestern sagte der israelische Vizepremier Silvan Shalom zu Reportern, dass – sollten syrische Rebellen Zugriff auf chemische Waffen aus den Lagern Assads bekommen – diese Entwicklung Israel zwingen würde, auf  präventive Maßnahmen zurückzugreifen – mit anderen Worten, auf einen Militärschlag gegen Syrien.

Im Dezember 2012 tauchte ein schockierendes Video auf, in dem syrische Rebellen anscheindend eine Art von Nervengas an Kaninchen testeten; dies unterstützt die Gerüchte, dass die “Rebellen” bereits über Chemiewaffen verfügen.

Tony Cartalucci beschreibt die Vorgänge folgendermaßen:

“Der Gedanke an den Erwerb chemischer Waffen aus Libyen ist besonders besorgniserregend. Das libysche Arsenal ist 2011 am Höhepunkt der Umsturzbemühungen in dem afrikanischen Staat mithilfe der NATO in die Hände sektiererischer Extremisten gefallen. Seitdem haben die Militanten aus Libyen unter Führung der Al-Kaida-Organisation LIFGAl Qaeda’s Libyan Islamic Fighting Group) Extremisten überall in der arabischen Welt bewaffnet, angefangen von Mali im Westen bis nach Syrien im Osten.”

………

http://www.infowars.com/hack-reveals-washington-approved-plan-to-stage-chemical-weapons-attack-in-syria/

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