Germanwings Absturz – Lufthansa: Opfer hatten keine Angst

Quelle: Rebius / Shutterstock.com

Vor vier Jahren ist in Frankreich eine Airbus Germanwings-Maschine abgestürzt. Vermutlich wurde die Maschine von Kampfjets abgeschossen oder gezielt per Fernsteuerung zum Absturz gebracht. Die genauen Umstände, die zum Absturz geführt haben, können nur anhand von Indizien vermutet werden. Die Bundesregierung hält an der Version fest, dass der Copilot in Selbstmordabsicht das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht habe. Bereits nach 48 Stunden hatten sich die Ermittler auf eine Absturzursache festgelegt. Etwas Vergleichbares hat es in den vergangenen 25 Jahren der Luftfahrtgeschichte bislang noch nicht gegeben.

Nach dem Absturz der Germanwings gab es diverse Hinweise, die mehr Fragen als Antworten und jede Menge Unstimmigkeiten zur offiziellen Version der Bundesregierung aufwarfen. Darunter waren auch Aussagen von professionellen Piloten, für die die offiziellen Gründe nicht plausibel waren: Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Maschine sofort nach Erreichen der Reiseflughöhe plötzlich in einen schnellen, aber kontrollierten Sinkflug übergegangen sei.

Kein Pilot hätte über zehn Minuten lang keinen Notruf abgesetzt. Entweder wurde die Funkverbindung von außen unterbunden oder die Piloten wurden mit Gewalt daran gehindert, einen Notruf abzusetzen. Es sei außerdem durchaus auch möglich, dass in Airbussen eine Fernsteuerung eingebaut sei, mit der man von außen die Kontrolle über ein Flugzeug übernehmen und von niemandem im Flugzeug abgeschaltet werden kann. Dies würde einiges erklären.

Die Flugroute über die französischen Alpen gaben unabhängigen Piloten ebenfalls Rätsel auf. Denn die eingeschlagene Route der Germanwings Maschine war nicht die vorgeschriebene Flugroute von Barcelona nach Düsseldorf. Es sei ebenfalls nicht nachvollziehbar, wie und warum mehrere Piloten die Maschine in so einen starken Sinkflug gebracht haben und in die Alpen gelenkt haben sollen.

Zeugen in Frankreich sagten aus, sie hätten eine Explosion gehört und dann gesehen, wie Rauch aus dem Flugzeug gekommen sei, bevor es auf den Berg prallte. Was ebenfalls stutzig macht, ist die Aussage, dass sich die Trümmerteile des Airbus auf über zwei Quadratkilometer verteilt haben. Ein sehr großes Gebiet, wenn die Maschine in einen Berg gekracht sein soll. Denn dann müsste das Trümmerfeld relativ klein sein und die Wrackteile am Fuße der Wand liegen, wie wir es bei anderen Flugzeugabstürzen in Bergen schon gesehen haben. Außerdem sind auch Trümmerteile auf der Anflugroute gefunden worden.

Zeugen sagten zudem aus, sie hätten „Mirages“ Kampfjets der französischen Luftwaffe gesehen, die den Airbus „eskortiert“ hätten. Warum waren die da? Haben die möglicherweise den Airbus abgeschossen? Das würde die offizielle Absturzversion verändern: Die Explosion vor dem Absturz, der Rauch aus dem Flugzeug, das riesige Trümmerfeld und die Trümmerteile in der Anflugroute würden diese Vermutung stützen.

Es gibt viele Hinweise und Indizien, um den Fall wieder aufzurollen und nach den wahren Gründen des Absturzes zu suchen. Doch sowohl Bundesregierung, Medien als auch die Lufthansa halten an der offiziellen Version für den Grund des Absturzes fest.

Auch vier Jahre nach dem Absturz müssen die Angehörigen der Opfer noch immer um Schmerzensgeld streiten. Doch das deutsche Unternehmen Lufthansa schrieb jetzt einer Klägerin: „Die Germanwings-Opfer hatten keine Todesangst!“ Im Herbst soll bei einer mündlichen Verhandlung die Schmerzensgeldklage einer Klägerin und weiteren Angehörigen der 150 Topdesopfer verhandelt werden. Doch die Lufthansa dementiert, dass die Passagiere den Absturz mitbekommen hätten. Experten gehen davon aus, dass die Lufthansa die Höhe des Schmerzensgeldes drücken will.

Ein mysteriöser Fall – wie es einige gibt. Lesen Sie hier mehr.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen