Gesundheitsplan 2020: Achten Sie auf TOTE ZÄHNE….

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In diesen Tagen nehmen wir uns alle sicherlich viel für das kommende Jahr 2020 vor. Eine neue Ernährungsform, mehr Sport und so fort sollen die kleinen und großen Krankheiten jetzt im Winter besiegen helfen, das Abnehmen gehört fast zum Dauerprogramm. Wer größere Probleme angehen möchte, sollte sich allerdings 2020 um Zähne kümmern. Genauer gesagt: Um tote Zähne. Diese Giftquellen für einen gesunden Körper könnten zahlreiche Krankheiten auslösen, wenn Sie nichts unternehmen: Depression, Herzinfarkte oder Alzheimer drohen…

„Abgestorbene Gliedmaßen werden amputiert, weil die sonst entstehenden Leichengifte und freigesetzten Bakterien den Körper nach und nach vergiften und schließlich vernichten würden. Genauso verhält es sich allerdings mit toten Zähnen. Also Zähne, die nach einer Wurzelbehandlung faktisch tot sind. Viele Zahnpatienten wissen dabei leider nicht, dass tote Zähne eine gefährliche und tickende Zeitbombe sind. Denn auch sie sondern mit der Zeit Leichengifte ab und produzieren gefährliche Bakterien, die dem Körper schwer schaden oder sogar den Tod verursachen können.

Es gibt eine ganze Reihe von sogenannten Störfeldern im Mund. Dazu gehören wurzelbehandelte tote Zähne, Zahnbettentzündungen, Zysten sowie giftiger und unverträglicher Zahnersatz wie Amalgam. Nicht alle Störherde sind durch normale Röntgenaufnahmen zu erkennen. Dazu bedarf es einer speziellen IR-Thermographie.

“Gesunder Zahn” kann krank sein

Denn ein Zahn kann bereits zu 80% abgestorben sein und in Vitalitätstests dennoch als gesund durchgehen. Entzündungen des Kieferknochens sind nur zu 50% auf normalen Röntgenbildern zu sehen. Denn diese zeigen sich erst dann auf dem Röntgenbild, wenn bereits 40% der Knochensubstanz abgebaut sind, was verheerend ist.

Ein gesunder Zahn ist mit seiner Wurzel im Kieferknochen eingebettet und im Innern des Zahns befindet sich ein ganzes Bündel aus Nervenfasern, die den Zahn ernähren. Nervenreizungen dienen zugleich als Warnsignal für krankte oder defekte Zähne. Wird der Nerv durch Entzündungen zu stark belastet, kann dieser absterben. Um das tote Nervengewebe bilden sich dann Bakterien und Leichengifte. Da der Zahn mit dem umliegenden Gewebe verbunden ist, können sich die Gifte und Bakterien im Körper verteilen. Das gleiche gilt für wurzelbehandelte Zähne.

Die Giftstoffe, die sich im Körper verteilen, können später die verschiedensten Beschwerden auslösen: Infektionen des Herzens, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Lungenentzündung, Arthrose, Alzheimer, chronische Müdigkeit, Depression und Allergien.

Tote Zähne sind also unbedingt zu entfernen sowie anschließend entsprechende Entgiftungsmaßnahmen zu ergreifen.“

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