Globalistenkaspar Rösler darf schon mal “Denkverbote” abschaffen — POLITAIA.ORG

Gründe warum die EU aufgelöst werden muss
Brüsseler Augiasstall - Narrenschiff Europa

Politik-Titan und Vizekanzler (wenn W. wech iss) Rösler (Bild Mitte)

Rösler bringt Staatspleite Griechenlands ins Spiel

Die Witzfigur Rösler, seines Zeichens schon als  “Vizekanzler”  (NZZ) im Scheinstaat BRD gehandelt, muss ausposaunen, was die Londoner Drecksbande als nächstes an perfiden Aktionen durchziehen will. Politikgigant Oettinger bläst ins gleiche Horn, aber von einem anderen Platz im Konzert der Londoner Philharmoniker. A propos “Vizekanzler”? Iss Westerwelle schon wech?

Für jede Situation haben die “Think-Tanks” der Globalisten vorgedacht. Geht Weg A nicht oder stößt auf zuviel Hindernisse, wird Weg B beschritten. Läßt sich der nicht durchsetzen, dann gibt es die Lösung C………….

Also, das Befüllen des Fasses Griechenland, dessen Boden die Globalisten ausgeschlagen haben, stößt zunehmend, aber viel zu spät, auf Widerstand. Macht nix. Dann machen wir eben den Staatsbankrott (Plan B), aber so, dass das Ergebnis auf dasselbe hinausläuft, wie bei Plan A.

Die Zentralisierung der Macht in Brüssel wird weiter substantiell ausbaut. Der Staat “Griechenland” ist Makulatur. Er ist eine Provinz der EUdSSR. Alle Staaten der EUsind mittlerweile Provinzen mit Possenparlamenten, die alle fleißig mitgeholfen haben, diesen Zustand herbeizuführen.

Wir werden ihnen den Verrat heimzahlen! Ob in Griechenland oder in Deutschland.

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NZZ Online berichtet:

Rösler bringt Staatspleite Griechenlands ins Spiel

FDP-Politiker skizziert Szenarien zur Stabilisierung des Euro-Raums (der skizziert gar nichts, das machen die Londoner)

Erstmals bringt mit Vizekanzler Philipp Rösler ein Mitglied der Bundesregierung eine Staatspleite Griechenlands ins Gespräch. Der FDP-Vorsitzende nannte in einem Beitrag für «Die Welt» eine geordnete Insolvenz denkbar, wenn dafür die Instrumente zur Verfügung stünden.

(Reuters) Medienberichten vom Wochenende zufolge laufen im Bundesfinanzministerium bereits Planspiele, wie ein Bankrott beherrscht werden könnte. Eine zentrale Rolle könnte der Euro-Rettungsschirm EFSF spielen, der mit seinen neuen Instrumenten eine Kettenreaktion in der Euro-Zone verhindern würde. Die griechische Regierung stemmt sich allerdings weiter gegen eine Pleite und warnte vor einem Zusammenbrechen der Euro-Zone.

Geforderte Insolvenz

«Um den Euro zu stabilisieren, darf es auch kurzfristig keine Denkverbote mehr geben», schrieb Wirtschaftsminister Rösler: «Dazu zählt notfalls auch eine geordnete Insolvenz Griechenlands.» Die unzureichenden Konsolidierungsbemühungen unterspülten das Vertrauen der Menschen und Märkte in die gemeinsame Währung. Er forderte, ein System automatischer Sanktionen zu etablieren, wenn Reformen nicht umgesetzt würden. Auch ein befristeter Entzug des Stimmrechts in der EU dürfe kein Tabu sein. Als letzter Schritt müsse eine Insolvenz möglich sein. Dazu gehöre eine Beteiligung privater Gläubiger.

Der «Spiegel» berichtete, Finanzminister Wolfgang Schäuble zweifele daran, dass Athen vor einer Pleite bewahrt werden könne. Solche Signale gibt es seit längerem hinter den Kulissen der Bundesregierung, sie bekommen aber mit der von den Euro-Regierungen vereinbarten Stärkung des EFSF erstmals eine konkrete Dimension. Ab Oktober soll der EFSF Euro-Ländern vorsorglich Kreditlinien gewähren und die Märkte durch den Kauf von Staatsanleihen beruhigen können. Zudem kann er künftig Regierungen Sonderkredite zur Bankenstabilisierung geben.

Mir wird schlecht…………………………



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