Gold: Wie sicher ist es in der Bank – wenn es zu Enteignungen kommen sollte…

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Gold dürfte in Krisenzeiten eine der wichtigsten „Währungen“ überhaupt werden. Seit mehreren tausend Jahren hat Gold als „Währung“ funktioniert. Weltweit. Warum sollten sich private Haushalte nicht auch weiterhin auf „Gold“ verlassen? Entscheidend ist aus Sicht eines Kommentaren auf den „Goldseiten“ nicht die Wertentwicklung von Gold, sondern die Lagerung.

Kommen Sie an Ihr Gold?

Er berichtet von einem Kunden aus der Schweiz, der feststellen musste, dass die Bank dessen Gold einfach von einem Ort an den anderen verlagerte. Dies jedoch habe er nicht gewollt – er hatte eigens Barren mit einer spezifischen Barrennummer gekauft. Diese Nummerierung ermöglicht es, das individuelle Gold eindeutig zu identifizieren und zuzuordnen. Das Gold war nach der Transaktion jedoch nicht mehr auffindbar, da es in einem Gemeinschaftstresor gelagert wurde.

Die Bank wird, so der Bericht, wohl die Haftung selbst übernehmen. Ansonsten wäre auch der Skandal in der Öffentlichkeit mit entsprechenden Folgen für die künftigen Aufträge zu groß. Nur stellt sich die Frage, ob dieser Vorgang nicht System ist oder hat.

Banken leihen sich offensichtlich einige Male „Gold“ einfach aus. Das Gold schulden sie den Kunden zwar und gleichen die Verbindlichkeit in der Regel aktuell aus. Sie kaufen einfach wieder Gold an. Aber: Wenn die Goldpreise steigen, wird es problematisch für Banken, ihren Goldverpflichtungen noch nachzukommen.

Deshalb warnen Experten davor, Gold einfach bei Banken zu lagern. Die haben Zugang zum Gold – und könnten es kurzfristig und oft genug auch langfristig „verleihen“. Zudem kann Ihnen der Zugang zum Gold auch langfristig verwehrt bleiben. Dies kann auch auf staatlichen Wunsch hin geschehen.

Deshalb sollten Sie Gold eigenständig an einem sicheren Ort lagern. Dies kann durchaus der eigene Garten sein, der in der Regel nicht durchwühlt werden wird. Einbrecher haben für solche Aktivitäten zu wenig Zeit.

Wer sein Gold im heimischen Tresor verwahrt erregt wesentlich schneller die Aufmerksamkeit von Einbrechern – oder auch des Staates. Denn die Staaten sind bald „bankrott“. Dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nur die permanente Gelddruckerei ermöglicht es den Staaten noch, ihre Aktivitäten zu finanzieren. Schützen Sie sich dagegen.

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