Greta in New York: US-Amerikaner kennen die Klima-PR-Reisende nicht….

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Greta Thunberg ist in New York angekommen. Nach etwa zwei Wochen Reise auf einer Segelyacht namens „Malizia II“ quer durch den Atlantik – von Europa aus kommend – ist sie kurz vor dem Beginn des UN-Klimagipfels in New York um 8 Uhr Ortszeit von Bord gegangen. Der Profisegler Boris Herrmann lobte die Klimaaktivistin im deutschen Frühstücksfernsehen für ihre bemerkenswerte Tapferkeit während der Reise. Die Medien müssen hoffen, dass dies nicht die letzte positive Meldung zu dieser Überquerung bleibt.

Thunberg mit Problemen in den USA

In New York jedenfalls, so moderierte es eine Journalistin für das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland, sei Thunberg nicht bekannt. Deshalb sei es wichtig, Aufmerksamkeit zu erregen. Die nächste Hiobsbotschaft für diejenigen, die große Hoffnung auf die Reise setzen: Donald Trump hat bereits bekanntgegeben, sie nicht treffen zu wollen. Thunberg selbst hatte ebenfalls auf ein Treffen verzichtet, da dies Zeitverschwendung sei.

Kurz vor der Ankunft Greta Thunbergs hatte Donald Trump bekanntgegeben, weitere Wälder abholzen zu wollen. Möglicherweise, so Beobachter, handele es sich insgesamt um eine zweiseitige PR-Aktion. Thunberg selbst hat für den Flug die eigenen Vorschriften aus Sicht der Kritiker etwas gedehnt. Die Aktivistin hat die Reise so organisiert, dass zumindest die Helfer von Bord der Yacht zurückfliegen müssen. Die Summe der notwendigen Flugkilometer übersteigt die KM, die sie mit ihrem Vater hin und zurück per Flugzeug hätte aufwenden müssen.

Zumindest in Deutschland jedoch dürfte die Berichterstattung über den Klima-Besuch in den kommenden Tagen nicht abreißen. Am Freitag stand unmittelbar der nächste Klimastreik an, der sich auf ihren Schulbesuch bezieht: „Fridays for future“ kann sich darauf verlassen, dass ihre Kultfigur auch in New York nicht zur Schule geht. Wir werden die PR verfolgen. Klicken Sie einfach hier.

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