Greta Thunbergs Kommentar zu allem: Artenvielfalt-Sterben „zu wenig“ in den Medien

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Die Artenvielfalt auf der Welt ist auf dem Rückzug. Dies hat die UN kürzlich berichtet. Viel zu wenig, meint die Aktivistin Greta Thunberg, die Ikone der „Freitags-Demonstrationen“. Greta Thunberg hat ausgemacht, dass der Bericht und die enthaltene Warnung vor dem Untergang der Artenvielfalt kaum in den Medien vorgekommen sei.

Medien übernehmen keine Verantwortung

Sie ist ausdrücklich der Ansicht, die Medien würden „daran scheitern, Verantwortung zu übernehmen, (so dass wir …) keine Chance“ (haben). Die Medienprofis haben der jungen Frau damit eine kleine Top-Nachricht gewährt, um noch etwas vom zwischenzeitlichen Ruhm der Aktivistin zu erheischen, so Kritiker.

Denn tatsächlich war die Berichterstattung zwar relativ schnell vorüber oder zumindest nur noch am Rand zu sehen. Berichtet allerdings wurde anfangs massiv über den Befund. Thunberg ist der Meinung, dies hätte die Topnachricht des Tages werden müssen, nachdem der UN-Bericht betont, wie ernst die Lage ist. Allein eine Million Arten sind derzeit vom Aussterben bedroht – und zwar deshalb, weil der Mensch Hand an die Natur gelegt habe. Würde sich das Aussterben als „wahr“ herausstellen, wäre in der Tat die Produktion zahlreicher anderer Güter nicht mehr möglich. Fehlen Bestäuber, dann wird dies unmittelbar in der Natur sichtbar und unsere Lebensmittelversorgung einschränken.

Es läge also in unserem ureigenen Interesse, hier dagegen vorzugehen. In Schweden sei das Thema nur auf einem Titelblatt gewesen, und dies auch lediglich als kleine Meldung. Insofern seien die Medien ihrer Verantwortung nicht nachgekommen. Dies allerdings wäre die Voraussetzung für „unsere Rettung“.

Es sieht so aus, meinen Kritiker, als sei Thunberg nun tatsächlich auf dem Wege, als Guru wahrgenommen zu werden. Thunberg war von einem Bischof mit Jesus verglichen worden. Andere Beobachter halten diese Gewichtung für verwegen, heißt es in den Kommentaren.

Alles über den neuen „Guru“ hier….

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