Gretas PR-Segeltrip offenbart die Absurdität dieser Klimahysterikerin

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Die „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg, die anscheinend überwiegend in den deutschen Medien hochgejubelt wird (denn anderswo kennt man sie kaum), hatte medial groß angekündigt, mit einer Segelyacht „klimaneutral“ zum Klima-Gipfel nach New York reisen zu wollen. Der Pressesprecher des Skippers, Boris Herrmann, teilte den Medien nun aber mit, dass vermutlich fünf Profis des Segelprojekts mit dem Flugzeug nach New York fliegen würden, um das Segelboot dort in Empfang zu nehmen und anschließend zurück nach Europa zu segeln.

Auch Herrmann selbst wird per Flugzeug nach Europa zurückkehren. Gretas „klimaneutraler“ PR-Trip verursacht also mindestens sechs Flüge über den Atlantik. Eine Sprecherin des Segelteams „Team Malizia“ (auf Deutsch übersetzt: Bosheit) versuchte zu dementieren: „Wir fliegen nicht fünf Leute herüber für die Rückreise“. Eine Alternativcrew segle zwar das Boot zurück, zwei dieser Segler seien jedoch bereits in den USA. Alle Flüge, die für dieses Projekt unternommen würden, würden „ausgeglichen“, so die Team-Sprecherin.

An Bord ist auch ein Mitglied des Fürstentums Monaco: Der jüngste Sohn von Prinzessin Caroline von Hannover, Pierre Casiraghi, ist Skipper auf dem Boot. „Boris und Pierre haben diesen Trip in einen sehr engen Zeitplan sehr kurzfristig eingepasst. Sie müssten sich erst ausruhen und dann zurücksegeln, was ihr enger Terminkalender nicht erlaube“, verteidigt die Team-Sprecherin die Flüge. Die zwei Mitsegler, die jedoch bereits in New York sind, werden kaum übers Wasser nach New York gelaufen sein. Sollten sie US-Bürger sein, müssten sie alternativ nach dem Segeltörn von den USA nach Europa wieder irgendwie in die USA zurückkommen.

So oder so ergeben sich mindestens sieben Flüge. Die genaue Aufrechnung mag für normal denkende Menschen lächerlich sein, doch Greta Thunberg hatte diese so vorgegeben, die zur Vermeidung eines Hin- und Rückflugs mit großem Effekt den Segeltörn promotet hat. Thunberg hatte medienwirksam angekündigt, möglichst unter Vermeidung von CO2 zum Klima-Gipfel nach New York zu reisen.

Laut Skipper Herrmann hat Thunberg zwar die „sauberste und umweltschonendste Möglichkeit“ für die Atlantik-Überquerung gewählt. Doch die Rechnung geht nicht auf – der Segeltörn der sechs bis sieben Atlantik-Flüge auslöst, ist alles andere als CO2-neutral – dafür wieder einmal eine weitere Propaganda-Aktion, um gehirngewaschene Menschen, die an den menschengemachten Klimawandel glauben, noch tiefer zu indoktrinieren und neue Schuldgefühle zu erzeugen. Wovon lenkt die Politik mit den neu entdeckten Klimaaktivitäten ab? Lesen Sie mehr hier.

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