Große Medien räumen ein: Corona-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle sinken dramatisch

Die Infiziertenzahlen in Deutschland steigen derzeit an, so das Robert-Koch-Institut (RKI). Jüngst sind gut 1.400 neu Positive (dies ist der tatsächlich relevante Begriff) gemessen worden. Dabei allerdings wurde auch bekannt, dass die Zahl der Infizierten, die in Krankenhäuser behandelt werden (müssen), um 26 % gesunken ist – im Vergleich zur Ausbruchsphase im April. Die Zahl der Todesfälle, die der Infektion zugeschrieben werden, stieg am Mittwoch um 4 (!). 0,1 % lautet die Rate der Sterbenden inzwischen – kein Vergleich zu den Zahlen während der Hochphase. Da noch kein Wirkstoff vorliegt, ist gerade dieser Umstand erstaunlich und deutet in erster Linie darauf, dass anfangs vor allem Menschen aus den ohnehin als Risikogruppe identifizierten Kreisen getestet worden sind und in Krankenhäuser kamen.

Möglicherweise haben sich auch die Behandlungsoptionen verbessert: Dies dürfte dann allerdings zunächst vor allem die Beatmung betreffen. Schon früh entstand der Verdacht, dass gerade die Behandlung auf den Intensivstationen – hier an den Beatmungsgeräten – die Risiken eines schweren Verlaufs sogar noch erhöhen würde. In Korrelation zu den sinkenden Todesfallzahlen stehen auch die Intensivbetten in Deutschland praktisch leer, wie Berichte der vergangenen Tage und Wochen auch auf dieser Seite gezeigt haben.

Testfälle ausgeweitet

Zudem ist die Zahl der Testfälle massiv ausgeweitet worden. Jetzt werden die Reisererückkehrer offenbar so massiv getestet, dass sich auch hier mehr asymptotische Infizierte finden. Die unglaublich gesunkene Todesfallrate unterstreicht möglicherweise, dass wie von Anfang an vermutet für die meisten Menschen die Infektion vergleichsweise harmlos oder asymptomatisch verläuft. Insofern sind die aktuell steigenden Zahlen ggf. keinesfalls das alarmierende Zeichen, als das es verkauft wird. Mehr dazu lesen Sie an dieser Stelle. 

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