“Grüne” Gesundheitspolitik in Frage gestellt: E-Autos erhöhen die CO-2-Emissionen

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Geht es nach den Umweltpolitikern in Deutschland, insbesondere aus den Reihen von Grünen und SPD, werden E-Autos künftig noch stärker “gefördert” – bzw. andere Fahrzeuge bestraft. “Verbrennungsmotoren” sollen ganz abgeschafft werden, hatte der grüne Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Anton Hofreiter, noch vor einiger Zeit gefordert. Eine neue Studie allerdings zeigt, dass diese Forderungen durchaus fatale Folgen für die Emissionen und damit auch für die Umwelt haben können. Dennoch rückt die Merkel-Regierung nicht davon ab, den Vertrieb der E-Autos für die Zukunft zu unterstützen. Aktueller Zusatzfavorit der Regierung ist zudem die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Industrie. Bis 2024 sollen für den Auf- und Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland immerhin 9 Milliarden Euro ausgegeben werden.

Die jüngste Studie zu reinen E-Autos ist bis dato in den Medien kaum diskutiert worden. Angesichts der immensen Summen, die fließen, ist dies erstaunlich…

“Aufgrund der Corona-Krise hat sich die Merkel-Regierung dazu entschlossen, die staatliche Förderung von Elektroautos von 3.000 auf 6.000 Euro zu erhöhen. Der Anteil des Herstellers von 3.000 Euro bleibt unverändert bestehen. Die Förderung von Elektroautos wird somit im gesamten auf 9.000 Euro erhöht. Bayerns Ministerpräsident Söder verspricht sich von der Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 16% ebenfalls einen Kaufanreiz für Neuwagen. Die verringerte Mehrwertsteuer gilt vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020.

Ob der Sinn dieser Prämie für Elektroautos gegeben ist, sei dahingestellt. Denn von der Corona-Krise betroffene Bürger haben sicherlich anderes im Sinn, als ein Elektroauto zu kaufen. Da bringt auch die Senkung der Mehrwertsteuer nichts. Die „staatliche Hilfe“ mutet vielmehr wie reine Augenwischerei an. Dass der Kauf eines Elektroautos zudem nichts bringt, außer Zerstörung der Umwelt und Förderung von Kinderarbeit in Afrika, zeigt eine Studie aus Kiel.

Während Merkel & Co. sowie offenbar mit der Regierung zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut ISI behaupten, mit Elektroautos lassen sich 15% bis 30% der CO2-Emissionen, die im Verkehr entstehen, einsparen, kommen Wissenschaftler vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel zu anderen Ergebnissen.

Ulrich Schmidt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel hat in einer Studie herausgefunden, dass der Umstieg auf Elektroautos nicht zu weniger, sondern zu mehr CO2-Emissionen führt. Sogar bis zu 73%! Schmidt kommt zu ganz anderen Ergebnissen als die Fraunhofer-Forscher, weil er – aus seiner Sicht – einen Fehler behoben hat, der die Studien der genannten Autoren durchzieht. Er führt die Endlichkeit der Welt ein und trägt der Tatsache Rechnung, dass Strom, der an einer Stelle verbraucht wird, an einer anderen Stelle nicht mehr zur Verfügung steht. Wenn also mehr Strom verbraucht wird, muss mehr Strom produziert werden, so Schmidt.
Der Umstieg von Verbrennungsmotoren in Kfz auf Elektrobetrieb erforderte die Produktion von rund 94 TWh pro Jahr. Dies entspreche zum einen 18% der derzeitigen jährlichen Stromproduktion, zum anderen formuliere es einen zusätzlichen Strombedarf, so Schmidt. Die Energiewende bestehe darin, dass verlässliche Energieträger wie Kohle, Gas oder Atomenergie durch unverlässliche Wind- und Solarenergie ersetzt werden. Diesen Prozess des Ersetzens von Energien könne man an den exorbitant hohen Stromkosten ablesen, so Schmidt.

Da die sogenannten erneuerbaren Energien aber so unsicher seien, müsse der steigende Strombedarf wieder durch fossile Energieträger gedeckt werden. Wie man es drehe und wende, man komme immer wieder zu dem Ergebnis, dass Elektroautos wesentlich mehr CO2-Emissionen erzeugen, als Autos mit Verbrennungsmotoren. Das sei nicht schwierig zu verstehen, meint Schmidt. Doch die Mitglieder der Bundesregierung und die Verbände der EE-Lobby würden dies nicht verstehen wollen, weil man sich an den sogenannten erneuerbaren Energien und der Umstellung auf E-Autos eine „goldene Nase“ verdienen könne.”

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