Grüne Renate Künast: „Die Zeit der Freiwilligkeit ist vorbei“ – die Zwangsbeglückungs-Ernährung

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Die Grünen holen zu einem weiteren Schlag gegen die „Freiheit“ dieser Gesellschaft aufs. Wir ernähren uns falsch, so der Vorwurf an die Adresse im Grunde aller Bürger dieses Landes. Damit aber ernähren wir auch unsere Kinder falsch, sodass wir den Eltern die Hoheit über die Ernährung des Nachwuchses entziehen sollten. Dies jedenfalls sieht ein neues Papier der Partei vor. Es gibt eine Ernährungswende, wenn es nach der Meinung der Grünen geht.

Sozialistische Küche?

Das erinnert Kritiker direkt an sozialistische Gemeinschaftsverpflegungen. Doch nicht der Jugendherber-Charme soll hier greifen, sondern „innovative Restaurantkonzepte“ sind es, die gefördert werden sollen. Denken wir an das Klientel in den Metropolen, in Hamburg, in Berlin oder in Frankfurt und Köln, um ein Klischee zu bedienen, dürften vegane und andere Spezialmahlzeiten weit vorne im Speiseprogramm stehen.

Das Programm ist indes kein Befehl von oben, sondern soll wirtschaftliche Anreize bereitstellen. Wer sich, so das Programm, an den „kommunalen Ernährungsstrategien“ beteiligt, wird zum Beispiel damit belohnt, einen früheren Zugriff auf Immobilien des Bundes erhalten, die derzeit leer stehen. Unternehmen, die sich im Bereich „Food“ neu gründeten, also „Food-Startups“, vornehmlich wohl aus den Metropolen, soll weiter gefördert werden. Denkbar sind auch Kredite, Zuschüsse etc.

So weit der Plan. All dies ist in der Sache selbst bei Kritikern nicht verpönt. Gesunde Ernährung – warum nicht? Fraglich ist der Zwangsaspekt, den die Partei dort betont. Eine Hoheit der gesellschaftlichen Ernährung gegenüber der privaten Entscheidung? Dies wäre ein weiterer Einschnitt in das, was das Grundgesetz der Republik seinen Bürgern einst versprach. Das Individuum darf sich gegen den Staat wehren. Das Grundgesetz ist ein Abwehrprogramm gegen staatliche Übergriffe. In diesem Sinne ist das Programm der Grünen vielleicht nicht direkt verfassungsfeindlich, verstößt allerdings gegen den Geist dieser Republik.

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1 Kommentar

  1. Künast? Dieses Grüne Un-ge-tüm auf zwei Beinen kam zu jeder angesagten Klausur im Fach Recht und Verwaltung mindestens 10 Minuten zu spät. Das wurde den Studierenden dann von der Zeit abgezogen. Und oft griff das Leerkörperle ungefragt in geöffente Tüten nervös geplagter Besitzer des schnellen Kugelschreibers nach … nicht gerade gesunden … Gummibärchen und anderen chemisch getuntem Süßkram und rang sich zuweilen mit vollem Mund (ich nenne das mal anstandshalber so) die Bemerkung ab: “Das könnte ich pausenlos essen!” Und dieses Dings, welches in mir den Eindruck eines genmanipulierten weiß-der-Kuckuck-was-für-Gendergeschlecht-das-sein-soll erweckt, will uns vorschreiben, was wir unseren Verdauungsorganen zumuten dürfen und was nicht. Beinahe schon Realsatire. :roll:

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