Grüne wollen jährlich 100 Millionen Euro für Klimawandel-Forschung

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Die Grünen sind wie der Mainstream der Ansicht, dass wir uns inmitten einer Klimakrise befinden. Diese Klimakrise habe der Mensch durch den Ausstoß von Treibhausgasen verursacht. Sie prognostizieren für unseren Erdball düstere Aussichten: Extreme Wetterereignisse wie Stürme, Hitze und starke Dürren, abschmelzende Gletscher und ansteigende Meeresspiegel. Die Grünen haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Bundestag für den Klimaschutz zu kämpfen. Die Wirtschaft müsse ökologisch modernisiert, das Klimaabkommen von Paris umgesetzt und klimaschädliche Subventionen gestrichen werden. Die Grünen wollen den vollständigen Kohleausstieg und das Ende des fossilen Verbrennungsmotors. Deutschland solle Vorreiter beim Klimaschutz sein.

Klimaschutz soll ins Grundgesetz

Doch all das reicht den Grünen noch nicht. Sie wollen den Klimaschutz als Pflicht in das Grundgesetz aufnehmen. Auch der Atomausstieg soll in der Verfassung verankert und die Besteuerung von klimaschädlichem Kohlendioxid umgesetzt werden: „Für die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich verbindliche Ziele und Verpflichtungen des Klimaschutzes binden alle staatliche Gewalt unmittelbar“, lautet der Gesetzentwurf. Eine Bundesregierung, die Klimaziele nicht durchsetzt, betriebe dann gewissermaßen Verfassungsbruch.

Millionen Steuergelder für „nichts“

Auch das nicht genug, wollen die Grünen jetzt noch 100 Millionen der Steuergelder haben, für die Millionen Menschen jeden Tag hart arbeiten müssen. Sie wollen das Geld in die „Klimawandelforschung“ stecken. Und zwar nicht einmalig, sondern jedes Jahr! Die Bundesregierung müsse jedes Jahr 100 Millionen Euro zusätzlich für die Erforschung des Klimawandels und seiner Folgen bereitstellen, auch um einen besseren Katastrophenschutz zu gewährleisten. Bei der Bevölkerung würden Sorgen vor künftigen „Verwerfungen durch die Klimakrise“ wachsen, sagte der forschungspolitische Sprecher der Grünen, Kai Gehring, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Horrorszenarien sollen Bürger zahlungswillig machen

Es sei nicht ausreichend erforscht, welche Herausforderungen der Klimawandel auf Fischerei, Landwirtschaft und Tourismus habe. Zudem müsse die Frage erforscht werden, welche Krankheiten sich verbreiteten, wenn die globale Temperatur steige, so Gehring. Seehofer habe diese Bedrohungsszenarien „nicht auf dem Schirm“, obwohl Klimaschutz gelebter Heimatschutz sei.

Das Klima wandelt sich ständig

Die These, dass der „Klimawandel“ von Menschen gemacht sei, wird von immer mehr Wissenschaftlern angezweifelt. Das Wort „Klimawandel“ an sich ist schon falsch, denn das Klima ist immer im Wandel. Warm- und Kaltzeiten wechseln einander auf der Erde ab. Möglicherweise durchleben wir derzeit eine Warmzeit, doch die globale Durchschnittstemperatur, so man sie denn überhaupt messen kann, stagniert seit über zehn Jahren. Es gibt zudem keine Belege dafür, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Diese These basiert faktisch rein auf der Ebene einer Behauptung. Allein die Wahrnehmung des Klimawandels ist menschengemacht. Es ist zu bedenken, dass speziell in ärmeren und wärmen Ländern die Bevölkerung explodiert. Damit wächst logischerweise auch die Zahl derer, die mit dem Klimawandel auskommen müssen.

Belege für Erderwärmung durch CO2 fehlen

Es gibt keine Belege dafür, dass es infolge von durch den Menschen erzeugten CO2-Emissionen zu einer gefährlichen globalen Erwärmung kommt. Der Einfluss des Menschen auf die globale Temperatur ist vernachlässigbar und schon gar nicht katastrophisch. Extremwetterereignisse und große Temperaturschwankungen gab es schon immer, auch vor der Industrialisierung. Der Begriff „Klimaschutz“ ist sinnlos und irreführend, denn man kann das Klima nicht schützen. Entsprechend unwirksam sind Klimaschutzgesetze. Sie sind nur für die sinnvoll, die sich an den dafür erhobenen Steuern bereichern. Sie verkaufen den menschengemachten Klimawandel und verkaufen ihn als Klimakatastrophe.

Grüne sind schon lange nicht mehr „grün“

Wären die Grünen tatsächlich daran interessiert, etwas für den Umweltschutz zu unternehmen, würden sie ganz anders handeln. Sie würden sich dafür einsetzen, dass Länder wie Indien, China oder Mittelamerika aufhören, ihre Plastikabfälle einfach in die Flüsse und damit in die Ozeane zu kippen. Sie würden sich dafür einsetzen, dass die Menschheit freie, saubere Energie erhält, Autos nicht mit „schmutzigen“ Elektro-Batterien, sondern mit sauberem Wasser betrieben werden. Diese Technologien existieren schon lange, sie werden jedoch unterdrückt. Die Grünen würden aufhören, uralte Wälder für Windparks abzuholzen. Denn diese wären mit freier Energie überflüssig. Es gibt unzählige weitere Beispiele, wofür sich die Grünen, wenn sie tatsächlich eine „grüne“ Partei wären, einsetzen könnten. Stattdessen sind die Grünen zu Lobbyisten und Ausbeutern der schlimmsten Sorte geworden. Wer diese Partei wählt, dessen Verstand muss stark angezweifelt werden.

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