Günther Oettinger soll neuer Haushaltskommissar der EU werden

Günther Oettinger
Günthi Ötti und das Flifatüt

Das EUdSSR-Personalkarusell dreht sich und Halbmast-Fan Günther Oettinger ist wieder einmal mit von der Partie. Der ausgewiesene Englischspezialist, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Ex-Energiekommissar und derzeitige Digitalkommissar Günther Oettinger, der schon vor langer Zeit wegen Überqualifizierung in der Provinz nicht mehr zu gebrauchen war, soll nun EUdSSR-Haushaltskommissar werden.

Denn die Schnapsdrossel Juncker, Ex-Landrat von Luxemburg, welcher den Landkreis zum Paradies aller Steuerrebellen dieser Welt gemacht hat, hat Oetti dazu vorgeschlagen. Bilderberger Juncker ist schließlich nicht irgendwer.

Zwar hat Oettinger nie die geringste Ahnung über den Bereich bzw. das Kommissariat, dem er vorsitzt, aber das macht nichts, weil:

„Als ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, einem der größten Länder in Deutschland …[sogar noch größer als Luxemburg, Anm. d. Verf.] kann er auf umfassende politische Erfahrung und ein gutes Netzwerk an Kontakten ins Europäische Parlament, die Mitgliedsstaaten und die Regionen Europas zurückgreifen.“Jean-Claude Juncker.

Da kann man sich auch solche Hämmer leisten:

Das Projekt TAP ist eine Initiative von EU-Energiekommissar Günther Oettinger, der durch die Bewilligung von Geldern für sinnlose Pipelines bekannt geworden war, unter anderem die moldawische Leitung Iasi-Ungheni. Wir bringen kurz die Geschichte dieser Frage ins Gedächtnis zurück: Die europäischen Gelder wurden bewilligt und das Band feierlich zerschnitten, und am Tag nach der festlichen Verlegung des ersten Leitungssegments verschwanden die rumänischen Arbeiter einfach zusammen mit den Rohren und der Technik. Die Kontrollorgane suchen jetzt nach den gezahlten Geldern, den Arbeitern und dem Gewissen der rumänischen Auftragnehmer, bisher aber erfolglos. http://www.politaia.org/wirtschaft/ukraine-auf-der-suche-nach-billigem-gas/

Oettinger soll die Bulgarin Kristalina Georgiewa ablösen. Georgiewa wird wieder mal zum Internationalen Kriminellensyndikat Weltbank wechseln.

Nach dem Studium der politischen Ökonomie und der Soziologie und einer Promotion in Wirtschaftswissenschaften unterrichtete Georgiewa an der Universität für National- und Weltwirtschaft Sofia und übernahm Lehraufträge an der Yale University, der Harvard University sowie der London School of Economics. 1993 wechselte sie zur Weltbank, wo sie ebenfalls für umweltökonomische Themen zuständig war. Quelle

Nachfolger von Oettinger als Digitalkommissar soll der bulgarische Staatspräsident Rossen Plewneliew werden, dessen Amtszeit am 20. Januar endet. Da verdient der mit 23.000 € pro Monat sicher viel mehr, als im armen Bulgarien.

Was ist eigentlich ein “Digitalkommissar”?



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