Häusliche Gewalt nimmt wegen Corona-Krise zu

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Durch den von Merkel & Co. herbeigeführten, unnötigen Lockdown sind viele Familien in Situationen gebracht worden, die sie an den Rand eines Nervenzusammenbruchs geführt haben. Kinder können seit 3 Monaten nicht mehr in die Schule und sind sozial isoliert, viele Eltern konnten wochenlang nicht mehr zur Arbeit gehen und durch die Krise sind viele Menschen auch noch in finanzielle Bedrängnis geraten. Über 600.000 haben durch den Lockdown ihren Job verloren. Dazu kommt die Angst- und Panikmache durch Politik und Medien, die zusätzlich negative psychische Auswirkungen auf die ohnehin angespannten Menschen hat.

Die Einschränkung sozialer Kontakte und die Überbelastung vieler Familien zuhause hat dazu geführt, dass die häusliche Gewalt seit dem Lockdown stark gestiegen ist. Nach Einschätzung von Experten dürfte die Dunkelziffer weitaus höher sein, als die bekannt gewordenen Fälle. Die aktuell geltenden Kontaktsperren verstärken die Kontrolle durch die Täter und es wird für das Opfer schwieriger, sich Hilfe und Beratung zu holen.

In dieser schwierigen Zeit ist das soziale Umfeld somit bedeutender denn je. Aufmerksame Nachbarn, Ärzte und Bekannte haben an dieser Stelle eine besondere Chance zu helfen, in dem sie Zivilcourage zeigen. Durch aufmerksames Hinsehen und Handeln können sie helfen. Wie, zeigt eine aktuelle Initiative des niedersächsischen Landespräventionsrats. Dieser hat dazu die Initiative „Hast du das auch gehört?“ gestartet, um die Bevölkerung für das Thema Häusliche Gewalt zu sensibilisieren und einen Ausweg aufzubringen.

Eine Umfrage der „Süddeutschen Zeitung“ unter Jugendämtern zeigte: Wegen der Corona-Krise lässt sich nicht mehr so gründlich prüfen, ob Kinder misshandelt werden. Fachleute befürchten, dass nach dem Ende der Kontaktbeschränkungen die Zahl der Opfer von häuslicher Gewalt erheblich nach oben gegangen ist. Erste Zahlen belegen den Verdacht, dass die häusliche Gewalt in der Corona-Krise durch den psychischen Stress, die Mehrbelastung und die existenzielle Angst stark zugenommen hat. Eine Kinderhotline in München hat sogar Fälle von Knochenbrüchen und Verbrennungen registriert. Einige Kinder sind sogar durch häusliche Gewalt umgekommen.

Wer aber trägt die Verantwortung dafür, dass häusliche Gewalt zugenommen hat, Menschen ihre Jobs verloren haben, Millionen Insolvenzen angemeldet wurden, Hunderttausende arbeitslos geworden sind und eine ganze Nation Angst-traumatisiert worden ist? Die Antwort liegt auf der Hand, denn immer mehr Zahlen und Indizien belegen, dass der Lockdown in Deutschland gar nicht notwendig gewesen wäre. Immer Ärzte sagen sogar offen, dass wir gar nichts von Corona bemerkt hätten, wenn die Regierung nicht so gehandelt hätte, wie sie gehandelt hat. Man wäre von einer normalen Grippewelle mit Grippetoten wie jedes Jahr ausgegangen, so die Meinung vieler Ärzte und Wissenschaftler.

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