Handelskette Migros trifft Maßnahmen gegen israelische Waren

Schweiz (Felestine Online) – In Folge der zunehmenden internationalen Isolierung des israelischen Regimes hat die Schweizer Supermarktkette Migros bekannt gegeben, dass sie beabsichtige, die in den 1967 besetzten palästinensischen Gebieten hergestellten Waren gesondert zu kennzeichnen.

Felestine Online News hat heute unter Berufung auf den Dienstag-Bericht von Radio Israel gemeldet, dass die Schweizer Supermarktkette Migros Produkte der israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten durch eine besondere Ettikettierung kennzeichnen will.

Dem Bericht von Radio Israel zufolge erklärte diese Schweizer Supermarktkette, die auch in einigen europäischen Ländern Filialen hat, dass ihre Kunden das Recht hätten, den Herstellungsort der von ihnen gekauften Waren zu erfahren.

Diese Ereignisse und die Herauskristallisierung eines Boykottes gegen das israelische Besatzerregime zeigen den zunehmenden Hass gegen dieses Regime in der Welt.

Zuvor gaben einige Länder wie DänemarkSüdafrika, Norwegen, Schweden und Irland erklärt, dass sie ebenfalls beabsichtigen, die in israelischen Siedlungen produzierten Waren in ihren Märkten mit Etiketten, die ihren Kunden den Herstellungsort dieser Waren zeigen, zu kennzeichnen.

Diese Maßnahmen führten zur Empörung der israelischen Amtsträger. Sie sind über eine Globalisierung dieser Sanktionen gegen israelische Waren zunehmend besorgt.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/206866-migros-trifft-ma%C3%9Fnahmen-gegen-israelische-waren

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