Heimlich still und leise: Masernimpfpflicht wird 2020 eingeführt

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Jetzt ist es amtlich. Die Masernimpfpflicht wird trotz heftigen Widerstands und massiver Kritik von sowohl von Ärzten als auch des Deutschen Ethikrats eingeführt. Diese berichtet das Deutsche Ärzteblatt. Demnach soll das „Masernschutzgesetz“ am kommenden Mittwoch (17. Juli) vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Das geht aus Unterlagen hervor, die dem Deutschen Ärzteblatt vorliegen. Ungeachtet jeglicher Kritik will „Gesundheitsminister“ Jens Spahn (CDU) die verpflichtende Masernimpfung für Gesundheitsberufe, Personal in Schulen und Kindertageseinrichtungen gesetzlich vorschreiben.

Wie das Ärzteblatt weiter berichtet, soll die Impfpflicht für alle Personen bestehen, die in medizinischen Einrichtungen tätig sind und dort mit Patienten Kontakt haben. Dazu gehört vor allem medizinisches Personal. Aber auch andere dort tätige Personen wie Küchen- oder Reinigungspersonal sowie ehrenamtlich Tätige oder Praktikanten sollen geimpft werden.

Zu den genannten Einrichtungen gehörten Krankenhäuser, Arzt- und Zahnarztpraxen oder Geburtshäuser sowie Einrichtungen für ambulantes Operieren. Die Impfpflicht gilt dann auch für alle Personen, die in Schulen oder Kindertagesstätten betreut werden oder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind.

Ein „ausreichender“ Impfschutz gegen Masern muss nachgewiesen werden. Die Impfdokumentation kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen. Ärzte können jedoch auch eine gesundheitliche Kontraindikation gegen eine Masernschutzimpfung bescheinigen. In diesen Fällen besteht dann keine gesetzliche Pflicht zur Impfung. Wer der Impfung nicht nachkommt, muss den Gesundheitsämtern gemeldet werden, die dann über mögliche Sanktionen entscheiden.

Spahns Vorstoß kam im April dieses Jahres. Er sagte der Öffentlichkeit, dass Masern gefährlich für Kleinkinder seien. Unterstützung für diese These erhielt Spahn von Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery: „Wer sich impfen lasse, übernehme die Verantwortung für sich und für die Gesellschaft“. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, sollen mit Konsequenzen rechnen müssen. Auch für Lehrer und Erzieher in Gemeinschaftseinrichtungen sollen Impfungen Pflicht werden.“

Wie gefährlich die Masernimpfung tatsächlich ist, wird von Politik, Medien, Ärzten und Pharmaindustrie geflissentlich verschwiegen. Der Film „Vaxxed“, der 2016 herauskam, ist eine Enthüllungsdokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson. Dr. Thompson deckte als Insider einen Skandal der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC Auf. Er untersuchte einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen, u. a. gegen die Masern, und der Entstehung der Krankheit Autismus.

Als die statistischen Daten der Studie alarmierende Ergebnisse aufzeigten, manipulierte das CDC die Zahlen, um die Ungefährlichkeit der Impfungen zu belegen. Der Film „Vaxxed“ von Regisseur Andrew Wakefield stellt in Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und betroffenen Eltern die Situation dar und zeigt mögliche Folgen für die Gesundheit unserer Kinder durch Impfungen auf. Der Film deckte möglicherweise einen der größten Betrugsskandale in der medizinischen Wissenschaft der letzten Jahrzehnte auf. Die Hintergründe dazu bearbeiten wir auch hier….

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