Henrik M. Broder will Deutschland 2 Millionen Chinesen und Inder bescheren

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.” (Joschka Fischer)

Mit Menorah: Zentralratspräsident Dieter Graumann und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt

Der zweitgrösste Kämpfer aller Zeiten gegen Antisemitismus und Antizionismus (nach Angela Merkel, links im Bild) und ehemalige Mitarbeiter der Qualitätszeitschrift “St. Pauli-Nachrichten, Henryk M. Broder, der sich unter anderem mit Aussagen wie „Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“ „Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit..” einen Namen machte, hat eine Idee. Es geht dabei um die Vergreisung.

Henrik M. Broder macht sich nicht etwa Gedanken über seine eigene – in Anbetracht seines Artikels nur scheinbar stark fortgeschrittene Vergreisung – sondern auch um die Vergreisung Europas, vorzugsweise Deutschlands. Seine Idee hält er offensichtlich für so exzellent, dass er sie in der Qualitätszeitschrift  “DIE WELT” durchs Dorf treibt.

Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Deutschland braucht mehr Einwanderung

Im Zuge der Globalisierung findet ein Austausch der Güter statt. Jedes Land exportiert das, was es im Überfluss hat oder herstellt. Bei den Deutschen sind es Autos, bei den Indern und Chinesen Menschen. Man kann also Indern und Chinesen nicht die Einreise nach Deutschland verweigern, wenn VW und Mercedes ihre Autos nach China und Indien exportieren wollen.

Und man kann auch nicht dem Zimmermädchen aus Antalya einen ordentlich bezahlten Job in Bad Oeynhausen versagen, solange eine deutsche Familie für vier Wochen “all inclusive” in einem türkischen Ferienort so viel bezahlen muss wie für eine Woche Halbpension auf Borkum.

Mit der Überbevölkerung verhält es sich wie mit der Produktion von CO 2 : Wir sind an unsere Grenzen gestoßen und sagen anderen, dass sie maßhalten sollen. Dem Klima zuliebe und weil jetzt schon Millionen nicht genug zu essen haben. Dazu laufen in der Tagesschau Bilder vom Horn von Afrika, wo wieder einmal eine Hungerkatastrophe ausgebrochen ist und Kinder an Unterernährung sterben, während wir unsere Haustiere mit Lammfrikassee füttern. Aber wenn es tatsächlich ein Problem mit der Überbevölkerung gibt, dann ist es nur eines der Verteilung. Die einen haben zu viel, die anderen zu wenig.

Die Ägypter kommen auf Rollerblades daher, die Europäer auf Rollatoren. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Vergreisung Europas zu stoppen oder wenigstens zu verlangsamen und gleichzeitig die Wirtschaft anzukurbeln: Mehr Einwanderung, weniger Sozialstaat. Wie das funktioniert, kann man ausgerechnet in Berlin studieren, dem Paradies der Sozialhilfeempfänger……

Henrik M. Broder ist, wie so viele “unserer” Publizisten und Politiker, offensichtlich eifrig darum bemüht, Deutschland zu verdünnen. Und da macht der Schwachsinn, den er schreibt, plötzlich wieder Sinn. Während Israel eine rassistische Politik vom Feinsten betreibt, predigt Israelfreund und Zionist Broder die Politik der Durchmischung der Weltbevölkerung.

Ganz im Sinne der Globalisten, welche mit dieser Politk die Keime für die künftigen Bürgerkriege und die Auslöschung der Kulturen sähen.

Damit die Migrationsbewegungen so richtig in Gang kommen, bombardiert die Internationale Mafia eifrig auf der Welt herum, kreiert Wirtschaftskrisen, Kriege, Seuchen, Hungersnöte und verseucht die Erde mit Unranmunition. Sonst kriegen die Leute schließlich ihren Arsch nicht hoch und gehen auf Wanderschaft. Und im Augiasstall Brüssel hilft man noch etwas nach. Diese Nachricht ist  zwar schon 4 Jahr alt, aber immer noch aktuell:

“Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.”

Und was gedenkt man mit den Millionenheer von Arbeitslosen in der EUdSSR zu tun? Schickt man die dann nach Afrika?

In Brüssel haben die Vollstrecker der Internationalen Mafia längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung oder Zustimmung der Bevölkerung in Europa durchgepeitscht werden. Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

Und der Journalist Broder? Er sollte seine Ideen da präsentieren, wo sie nötig sind und für die Rückkehr der Palästinenser auf das Land plädieren, das man diesen gestohlen hat, anstatt Deutschland zu empfehlen, Millionen Chinesen und Inder einwandern zu lassen.

Kerry Bolton meint in dem Artikel The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations” (erschienen  bei Counter-Currents Publishing/North American New Right):

“…..Letztendlich ist es nicht das Ziel des Globalismus, das Überleben ethnischer Kulturen und Identitäten zu fördern, sondern vielmehr, diese in einen großen Schmelztiegel des globalen Konsumismus zu tauchen, jedes Individuum aus seiner Identität und seinem Erbe zu reißen und diese durch das globale Einkaufszentrum und das „globale Dorf“ zu ersetzen. Daher sollte man den Multikulturalismus als die Antithese dessen sehen, wofür er gehalten wird.

Weit davon entfernt, daß die globalen Konzerne den sogenannten Multikulturalismus im Sinne der Sicherstellung der Existenz einer Vielzahl von Kulturen fördern wollten, wie der Begriff andeutet, ist er also im Gegenteil ein Teil eines dialektischen Prozesses, im Zuge dessen unter der Fassade von Idealen Völker von sehr unterschiedlichem Erbe wie Bauern auf einem Schachbrett über die Welt verschoben werden, mit dem Ziel, kulturell spezifische Nationen niederzureißen. ……“

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