Hetzkampagne gegen Christian Wulff Hintergrund — Video

Sanfte Besatzung: Investigative Dokumentation über den Einfluss der USA auf die deutsche Politik
BRD: Besatzungs-Republik Deutschland

Liebe Leser!

Die Kampagne gegen Christian Wulff, seines Zeichens “Präsident” eines nicht existierenden Staates namens “BRD” ist in der Tat bedenklich.

Die BRD ist ein Verwaltungskonstrukt von Usurpatoren aus Banksterkreisen, namentlich der Corporation of the City of London (CoL), welche ihrerseits als ein exteritoriales Gebiet in Großbritannien außerhalb jeglicher Rechtsordung irgendeines Staates auf der Welt existiert und dort ein ungeheueres Abzocksystem zur Ausbeutung der Völker dieser Erde installiert hat.

Die City of London ist der einzige Teil Britanniens, über welchen das britische Parlament keine Autorität hat.

Die City hat ihre bemerkenswerte Position benutzt, um sich als gewissermaßen als einen “Offshore State” zu etablieren. Sie verfügt über eine geheime Jurisdiktion, welche das Netzwerk der Steueroasen kontrolliert, das in den Kolonien und Überseegebieten der britischen Krone existiert. Dieser autonome Staat ist in der Lage, das schmutzige Geld der Oligarchen, der Kleptokraten, Gangster und Drogenbarone zu waschen. Die City beraubt die Nationen ihrer legalen Steuereinnahmen. Sie hat ungeheure Macht und beherrscht die UNO und die globalen Organisationen wie die WTO, WHO, die Weltbank, den IWF und die BIZ in Basel und natürlich die NATO.

Über Organisationen und Stiftungen wie die Rockefeller-Stiftung, die Ford-Stiftung, die Carnegie-Stiftung, das Tavistock-Institute, das Chatham House, den CFR, die Bilderberger-Gruppe, die Trilaterale Kommission, die zahllosen NGOs usw. nimmt sie Einfluss auf die sozialen und politischen Entwicklungen auf der Welt und steuert diese. Ihr Ziel ist der diktatorischer Weltstaat unter dem Diktat der Oligarchen. Die Agenten dieser Bankstergruppe sitzen überall, in China genauso, wie in Russland oder den USA oder in der EUdSSR oder eben Deutschland.

Als Repräsentant des illegalen Ausbeutungskonstruktes BRD hat Christian Wulff schon vor diesem konstruierten “Fall” Schuld auf sich geladen, wie im übrigen alle Vertreter der von der CoL zugelassenen Blockflötenparteien im Reichstag, die korrupten Wirtschaftsführer, Spitzenbeamten und sonstigen Zuträger des Systems, wobei vor allem die Medien noch zu nennen wären.

Trotzdem hat Herr Wulff sich wohl in letzter Zeit Gedanken gemacht und seine -wenn auch auf nicht rechtmäßiger Basis erworbene – Verantwortung ernst genommen.

Wie auch immer, Herr Wulff muss in diesem Falle aus unserer Sicht unterstützt werden, wenngleich der Kern des Übels viel tiefer liegt.

Das ist der Originaltext zum obigen Video:
Mitbürger in Deutschland!

Es kann nicht sein, dass wegen eines wütenden Anrufes bei dem Schmierenblatt Bildzeitung ein Bundespräsident zurücktreten muss! Solch ein Aussetzer ist noch keine Bedrohung der Pressefreiheit. Bundespräsident Wulff hat sich für seinen Anruf entschuldigt. Dass solch ein vertrauliches und eigentlich geklärtes Telefonat nach mehreren Wochen plötzlich hochkommt, ist schon denkwürdig und lässt einen intelligenten Menschen zusammenzucken.

Außerdem ist Pressefreiheit keine Narrenfreiheit. Pressefreiheit ist kein Regierungsauftrag für den Springer-Verlag. Es kann nicht sein, dass einige Zeitungsverlage alleine politische Ämter vergeben und über das Schicksal Deutschlands nach Lust und Laune entscheiden können! Das hat schon bei Guttenberg zum Glück nicht funktioniert, als ihn die Bild-Zeitung schon quasi zum Ersatzkanzler ernannt hatte.

Seit Wochen kann man jeden Tag in jeder Zeitung zwei bis drei Artikel über den Bundespräsidenten lesen, mindestens. Der Inhalt besteht zu einem großen Teil aus Petitessen, juristisch belanglosen Vorwürfen, unhaltbaren Gerüchten und einer Wiederholung vorangegangener Artikel und dem Zitieren der Wulff-Artikel aus anderen Medien. Bis heute ist nicht ersichtlich, dass Wulff als Ministerpräsident oder als Bundespräsident gegen konkrete Rechtsvorschriften verstoßen hätte. Was man sieht, sind Ungeschicklichkeiten und Fehler im Umgang mit diesem ungeheueren Mediendruck.
Man hat den Eindruck, dass die derzeitige Hetzkampagne gegen Bundespräsident Wulff nicht aus dürftigen sachlichen Vorwürfen resultiert, sondern ihn aus einem anderen Grunde um sein Amt zittern lassen soll: Bundespräsident Wulff muss im Januar den staatsrechtlich problematischen, wenn nicht sogar verfassungswidrigen Vertrag zur Abgabe der Finanzsouveränität, den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), unterschreiben, der schon jetzt als “zweiter Ermächtigungsvertrag” in den Publikationen diskutiert wird. Die Berater von Wulff haben ihm wohl abgeraten. Bundespräsident Wulff ist im Gegensatz zu Köhler Jurist und weiß um die Problematik von Unterschriften unter möglicherweise verfassungswidrige Verträge. Köhler hatte erst nach der Unterschrift Bedenken und Scham, Wulff schon vorher. Soll er jetzt durch diese Angriffe unterschriftsreif geschossen werden?
Immerhin könnte ein als Jurist denkender und aufrechter Wulff seine Unterschrift unter den ESM-Vertrag verweigern und vor der Unterschrift zurücktreten, statt erst nachher. Dann hätte die Kampagne über die privaten Kleinkariertheiten immer noch Ablenkungscharakter für den viel wichtigern Rücktrittsgrund seiner Verfassungsbedenken.
Im Sommer 2011 gab Bundespräsident Wulff seinen Bedenken noch vor Wirtschaftnobelpreisträgern starken Ausdruck:

“… Wir haben die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit
oder Überfluss und Knechtschaft!”

Nach Erwähnung des Knechtschaftssystems der internationalen Finanzindustrie hielt sich Bundespräsident Wulff verdächtig mit Äußerungen zurück. Wurde hier schon Druck auf ihn ausgeübt? Druck, der ihn jetzt zum Rücktritt zwingen soll?
Tritt Bundespräsident Wulff aber nicht zurück und unterschreibt den ESM, hätte die Kampagne ihm rechtzeitig vorher die nötige Lehre erteilt, dass man der internationalen Finanzindustrie und der Europakommission nicht widersprechen darf.

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