Hinter den Kulissen – die Anschläge von Paris: Zahlreiche Ungereimtheiten – Hinterbliebene fragen jetzt nach

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Hinter den Kulissen – die Anschläge von Paris: Zahlreiche Ungereimtheiten – Hinterbliebene fragen jetzt nach

 

Die schweren Anschläge von Paris im Jahr 2015, bei denen 130 Menschen ums Leben gekommen sind, fanden vor beinahe drei Jahre statt. Die französische Hauptstadt wurde von einer beispiellosen, koordinierten Anschlagserie erschüttert. An verschiedenen Orten schossen Terrorgruppen wahllos auf Menschen und sprengten sich anschließend in die Luft. So zumindest die offizielle Version. Die Mainstream-Medien zogen schnell ihre Schlussfolgerungen. Die Politik nutzte dies aus, indem der Ausnahmezustand verhängt wurde. Der erlaubt dem Staat weitgehende Eingriffe in die persönlichen Rechte. Bis heute ist der Zustand nicht deutlich besser geworden  – aber es entstehen ernsthafte Zweifel an der Aufrichtigkeit des Staates, an der offiziellen Version….

Ausnahmezustand verhängt…

Der damalige Präsident Hollande sprach sogleich von „Krieg“ und rief den Ausnahmezustand aus. Im Internet soll sich der „Islamische Staat“ IS zu den Anschlägen bekannt haben. Viele der Attentäter konnten schnell identifiziert werden.

Mutmaßliche Komplizen und Drahtzieher waren sofort bekannt und die Fahndungen nach Ihnen konnten sofort losgehen. Der belgische Islamist Abdelhamid Abbahoud galt schnell als Drahtzieher und konnte bei einer Polizeiaktion im Norden von Paris getötet werden.

Stimmt die offizielle Version? Viele Ungereimtheiten haben jetzt die Hinterbliebenen der Opfer veranlasst, nach Antworten auf offene Fragen zu verlangen, vor allem um den Club „Bataclan“. Hier sollen alleine 90 Menschen ums Leben gekommen sein. So sollen schwer bewaffnete Polizeispezialeinheiten und Sicherheitskräfte absichtlich davon zurückgehalten worden sein, bei den Anschlägen einzugreifen. Eine dieser Einheiten soll sogar schon beim Bataclan gewesen sein. Jedoch seien der Einheit weitere Schritte untersagt worden, hieß es aus anonymer Quelle.

Spezialeinheiten vor Ort sollten nicht eingreifen

Die acht Soldaten einer Anti-Terrorgruppe sollen demnach vor dem Bataclan gestanden haben. Eine Untersuchung des französischen Parlaments enthüllte später, dass sie angewiesen worden waren, nicht einzugreifen. Zudem durften hätten sie gemäß Armeeprotokoll ihre Waffen der Polizei nicht als Hilfsmittel übergeben dürfen. 18 Familien von Opfern klagen jetzt gegen den französischen Staat und fordern Antworten.

Die Medien bezeichneten diese Einheit als Spezialeinheit gegen Terrorismus. Die Hinterbliebenen wollen nun wissen, weshalb dieser Einheit untersagt wurde, zu intervenieren. Sie wollen zudem Antworten, weshalb es über zwei Stunden gedauert hat, bis der Befehl zur Intervention gegeben wurde, da Militär und Polizei doch von Anfang an dort waren. Die französische Armee beharrt nach wie vor auf ihre Version, man habe alles getan, um das Bataclan sowie die angrenzenden Straßen zu sichern und die Opfer zu schützen, die sich aus dem Club retten konnten.

Anonymer Informant

Der Anwalt eines hinterbliebenen Opfers erhebt nun eine schwere Anschuldigung. Er soll die Information von der französischen Gendarmerie erhalten haben. Gemäß der anonymen Information soll eine mit Sturmgewehren ausgestattete 26-Mann-Staffel der Gendarmerie, die das Haus des damaligen Premierministers bewachte, alarmiert und zum Bataclan beordert worden sein. Im Bataclan soll sie lediglich eine Geisel befreit und dann den Befehl erhalten haben, nicht weiter zu intervenieren.

Außerdem soll eine weitere Einheit bereit gewesen sein, die für medizinische Notfälle ausgerüstet war. Auch diese Einheit wurde nicht zum Einsatz gebracht. Wäre diese Einheit mit ihrer Ausrüstung zum Einsatz gekommen, hätten vermutlich mehr Menschen den Anschlag überlebt, so der Vorwurf. Die Angehörigen der Opfer fühlen sich von der Politik verkauft und verraten. Weshalb bezahlen die Bürger so viel von ihren Steuern für Polizei und Militär, wenn dieses im entscheidenden Moment nicht eingesetzt wird?

Weshalb bliebt der Interventionsbefehl aus?

Weshalb bekommen die Spezialeinheiten nicht den Befehl zu intervenieren, wenn sie sich in unmittelbarer Nähe zu den Terroristen und Anschlagsorten befinden? Welches politische Spiel wird hier gespielt? Was genau ist in der Nacht der Bataclan Anschläge passiert und warum wurde nicht mehr getan, um den Opfern zu helfen? Auf diese Fragen fordern die Hinterbliebenen nun Antworten.

Ähnliche Muster

Wie bei so vielen Anschläge davor, zeigten auch diese schweren Anschläge in Paris ähnliche Muster, die auffällig sind. So fanden auch in Paris kurz vor den Anschlägen oder beinahe zeitgleich Katastrophenübungen statt. Zunächst also wenig verwunderlich, dass Spezialeinheiten vor Ort waren. Ist es jedoch möglich, dass diese Katastrophenübungen in Wirklichkeit der Öffentlichkeit als die Terroranschläge verkauft werden sollten? War alles so täuschend echt dar- und nachgestellt, dass Medien und Bürger an einen echten Terroranschlag glaubten?

Anschläge vorgetäuscht?

Zudem waren die Angreifer professionell organisiert. Laut Augenzeugen benutzten sie Sturmgewehre und trugen Sprengstoffwesten. Zwei der Selbstmordattentäter sollen sich mit Sprengstoffgürteln Zutritt zum Fußballstadion verlangt haben. Sie sollen jedoch lediglich vom Sicherheitspersonal abgewiesen anstatt sofort verhaftet worden sein. Bei dem Selbstmordattentäter, dem es gelang, sich im Fußballstadion in die Luft zu sprengen, wurde ein Ausweis gefunden.

Unmittelbar nach den Anschlägen wird die Identität der Attentäter schnell festgestellt und die Täter sollen den Behörden zumeist schon bekannt gewesen sein, ohne dass sie jedoch festgenommen werden. Weshalb nicht? Bei den Anschlägen sprengen sich die Attentäter oftmals selbst in die Luft oder werden von der Polizei getötet. Aus Ermittlungssicht macht dieses Vorhaben keinen Sinn, denn diese Terroristen, sollten sie denn welche sein, hätten sicherlich viele, für die Polizei wichtige Zeugen-Informationen gehabt.

Auffallend nach den Anschlägen von Paris war außerdem, dass sich zuerst der damalige US-Präsident Obama zu den Anschlägen äußerte und nicht der französische Präsident Hollande. Obama sagte damals, man werde die Schuldigen finden und bestrafen. Kurz nach den Anschlägen wurden massive innen- sowie außenpolitische Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen und Gesetze zum „Schutz gegen den Terrorismus“ erlassen.

Nur wenige Stunden später erklärte Frankreich dem IS den Krieg. Französische Militärflugzeuge wurden nach Syrien entsandt, die dort als Vergeltung eine Stadt bombardierten. Seitdem wird der Krieg gegen Syrien gerechtfertigt. In Frankreich wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, Gesetze verschärft und die staatliche Gewalt ausgeweitet. Andere EU-Staaten zogen nach.

Frankreich steckt schon seit Jahren in der Krise. Kamen die Anschläge da nicht gerade recht, um einen neuen Vorwand zu haben, Syrien zu bombardieren?

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