Hinter verschlossenen Türen: CO 2-Steuer – wie teuer es wirklich wird….

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Der Staat kann sich die Hände reiben. Die CO-2-Steuer kommt, und fast alle klatschen Beifall. Die Umwelt soll davon profitieren, wenn Sie mehr Geld zahlen. Widerspruch ist kaum möglich – im Namen der guten Sache. Schon geistern die Forderungen durch das politische Berlin, denn niemand kann ernsthaft einen nachvollziehbaren Anhaltspunkt für die Höhe der Steuer nennen, der methodisch nachprüfbar, der plausibel wäre. Mit anderen Worten: Der Staat hat freue Hand. Und so benehmen sich Staaten und Medien auch.

Wieviel Geld pro Tonne? Jeder darf eine Zahl nennen

Die Frage wird sein, wieviel Geld pro Tonne CO-2-Verbrauch umgelegt wird. Und mit welchen Anteilen Sie in Ihrem Alltagsleben daran beteiligt werden.

Geht es nach Schätzungen sogenannter Experten, müsste der Ausstoß an CO-2 pro Kopf in Deutschland bis 2050 auf eine Tonne reduziert werden. Aktuell sind es umgerechnet 10 Tonnen pro Kopf. Also neun Tonnen zu viel, die quasi beliebig auf jeden Einzelnen von uns umgelegt werden können.

Wie Sie neun Tonnen weniger verbrauchen sollen, steht in den Sternen. Die Diskussionen in den Medien deuten auf die Verpflichtung, E-Autos zu fahren. Die „Deutsche Umwelthilfe“ möchte, dass bis 2025 die Verbrennungsmotoren für Neufahrzeuge abgeschafft sind. Die Grünen forderten diese Abschaffung für 2030. Praktisch können die meisten Haushalte jetzt bereits damit anfangen, Geld zu sparen. Von der Abschaffung bei Neufahrzeugen bis zum Verbot des Weiterverkaufs von Altfahrzeugen oder der Nichtverlängerung der TÜV-Zulassung ist es lediglich ein kleiner Schritt. Gedankenspiele dazu gibt es bereits. Neufahrzeuge werden nach den jüngsten Zielvorgaben bei VW dann übrigens für – hoffentlich – weniger als 30.000 Euro zu erwerben sein. Jetzt kennen Sie Ihr Sparziel in diesem Bereich.

Aber es bleibt nach den vorliegenden Schätzungen ja dennoch ein immenser Verbrauch, der mit einer Abgabe belegt werden soll.

Was soll die Tonne kosten – die ja dann möglichst gar nicht mehr verbraucht werden soll, auch wenn die Produktion der E-Automobilität unter dem Strich fast ebenso viel CO 2 freisetzt? Die Forderungen belaufen sich beispielsweise bei einigen Grünen auf 50 Euro pro Tonne. Wenn Sie also rechnerisch künftig immer noch zehn Tonnen verbrauchten, wären dies immerhin 500 Euro Steuererhöhung pro Jahr. Oder 40 Euro im Monat. Oben drauf wohlgemerkt, denn die bisherigen Verbrauchssteuern würden nicht reduziert werden. Eine Strafabgabe.

Steuer nicht für den Verbrauch, sondern als Abschreckung

Nun soll die Steuer allerdings – angeblich – Abschreckungswirkung erzielen. Sie sollen also Steuern entrichten, die dafür sorgen, dass Sie weniger „verbrauchen“. Die aufgerufenen Summen reichen nicht – sie könnten beliebig erhöht werden. Der Staat neigt seit Jahrhunderten nirgends(!) dazu, einmal eingeführte Steuern wieder abzuschaffen. Die gewohnten Steuereinnahmen müssten also konserviert werden. Was bei geringerem Verbrauch dazu führte, dass die einzelne Tonne mehr kostete. Mit anderen Worten: Sie dürften künftig selbst dann, wenn wir alle fleißig CO 2 „sparen“ – rechnerisch – von einer Mehrbelastung ausgehen.

Sie können davon ausgehen, dass sich die Politik das CO-2-Geschäft nicht entgehen lassen wird. Die Steuern steigen – in diesen Wochen wird sich unser aller Leben verteuern. Wer und was dahinter steckt, wer verdient, wie die „Deutsche Umwelthilfe“ und andere Lobbyvereine des „Guten“ ungeprüft vom Staat kassieren, untersuchen wir für die „Capitol Post“. Wir sehen hinter die Kulissen. Klicken Sie einfach hier. 

Im Juli wird die Bundesregierung „diskutieren“, in ihrem neuen „Klimarat“. In der Sommerpause, die praktisch in den Medien weitgehend ohne Echo bleibt. Ende des Jahres will die Kanzlerin dann entscheiden, wie es läuft. Wir werden dies vorab analysieren.

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