IAEA: Keine Beweise für militärische Ziele des iranischen Atomprogramms

Kommentar: Sebst die korrupte und von den USA gegängelte IAEA kann keine Beweise für ein iranisches Atomwaffenprogramm finden. Das hält aber die Irren in Washington und Tel Aviv , die selbst auf riesigen Arsenalen von Atomwaffen sitzen, nicht davon ab, weiterhin ihre Propaganda von der Bedrohung durch den Iran zu verbreiten. Mit vollem Erfolg, wie eine neue Gallup-Umfrag ergab:  99% der Amis empfinden das Atomprogramm der Iraner als ein Bedrohung für die USA, obwohl ein Großteil von ihnen nicht einmal weiß, wo der Iran auf der Landkarte liegt.

Trotzdem stellt sich die Frage, warum die Iraner ihr Energie-Programm nicht, wie neuerdings die Chinesen und die Norweger, auf  Thorium-Reaktoren aufbauen, wenn es denn schon Nuklearenergie sein soll. Oder auf Bor-Wasserstoff-Plasmageneratoren?

Neben dem Fakt, dass dies der Energiemafia nicht gefallen würde, dürfte der Grund darin liegen, dass die Globalisten den Iran für die Auslösung des Dritten Weltkriegs brauchen. Deshalb arbeiten die Agenten der Globalisten im Iran an dieser unheilvollen Technologie, die dem Land nur schaden kann.

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Wien (IRIB) – Nach dem jüngsten Bericht des IAEA-Generaldirektors haben die Inspektionen dieser Organisation während der vergangenen zehn Jahre keine Beweise dafür erbracht, dass der Iran mit seinem Atomprogramm militärische Ziele verfolgt. Das teilte gestern der iranische Vertreter bei der Internationalen Atomenergieagentur IAEA, Ali Asghar Soltanieh, mit.

Iran setze die Urananreicherung ohne Beanstandungen und unter voller Aufsicht der Internationalen Atomenergieagentur zu friedlichen Zwecken fort, zitierte Soltanieh aus dem Iran-Bericht des IAEA-Generaldirektors Yukiya Amano. Entsprechend des am Donnerstagabend den Mitgliedsstaaten der Internationalen Atomenergieagentur vorgelegten Berichts hat Iran die Menge des auf 20 % angereicherten Urans reduziert. Davon sei ein Teil in Brennstoff für einen Forschungsreaktor in Teheran zur Herstellung von Medikamenten umgewandelt und so für die mögliche Verwendung in einer Atombombe unbrauchbar gemacht worden, heißt es weiter im Bericht der IAEA. Statt 280 Kilo besitzt das Land jetzt offiziell nur noch 167 Kilo höher angereichertes Uran und liegt so unter der Menge von 250 Kilo, die man für den Bau einer Bombe braucht. Auf 20 Prozent angereichertes Uran kann deutlich einfacher als fünfprozentiges auf die Waffenfähigkeit von über 80 Prozent angereichert werden.

Der Vertreter der IRI bei der IAEA bekräftigte, dass Teheran nach wie vor zur Fortführung der Verhandlungen mit der Internationalen Atomenergieagentur bereit sei, um zur Aufklärung der restlichen noch offenstehenden Fragen beizutragen. Diese Verhandlungen sollten jedoch in einer ruhigen Atmosphäre ohne politische und propagandistische Agitationen stattfinden. Am 4. März kommen die Mitgliedsstaaten des IAEA-Verwaltungsrates erneut in Wien zusammen, um den jüngsten Iran-Bericht zu erörtern.

http://german.irib.ir/nachrichten/iran-a-iaea/item/217474-iaea-keine-beweise-fuer-militaerische-ziele-des-iranischen-atomprogramms

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