Immer neue Anwendungen für Kurkuma: Arthritis bekämpfen….

Quelle: shutterstock.com

Kurkuma gilt als eines der bedeutendsten Heilmittel aus der Natur, das bis dato aber immer noch zu wenig Verbreitung gefunden hat. Das Gewürz kann nach einem neuen Bericht auch eingesetzt werden, um Arthritis zu bekämpfen. Bis dato gibt es wenig Möglichkeiten, eine Arthritis dauerhaft zu therapieren, so jedenfalls die Schulmedizin. Anders scheint es bei Kurkuma zu sein, das zumindest in der Schmerzbekämpfung erfolgreich sei, heisst es nun.

Ein anderer Bericht, der lediglich von „Superfood“ spricht, verweist darauf, dass Kurkuma „Hautrötungen“ verschwinden lasse – ein wohl eher kosmetisches Problem. Wir erinnern allerdings an die Wirksamkeit in schwerwiegenderen Fällen. So hatten wir eine Bericht von „epochtimes“ rezitiert, in dem beispielsweise die Hirngesundheit thematisiert wurde.

„Eine der prominenteren Wirkungen bezieht sich auf unsere Hirnleistungen. Kurkuma soll die Nervenzellen stärken und damit sogar nach Hirnschädigungen helfen können. Vor allem bei Alzheimererkrankungen habe das Gewürz dahingehend Wirkung, als es entzündliche Prozesse minderkönnte. Selbst die offizielle Wissenschaft, hier an der Universität Hohenheim, hat Kurkuma bescheinigt, die Ablagerung von Eiweißkomplexen zu reduzieren, die wiederum für die Entstehung der Alzheimer-Prozesse verantwortlich gemacht wird.

Auch auf die reine Arbeitsleistung des Hirns wirkt sich die Einnahme von Kurkuma offenbar positiv aus. So wurde in Australien von Wissenschaftlern festgestellt, 1 Gramm Kurkuma täglich würde ausreichen, um auf das Arbeitsgedächtnis (dem Langzeitgedächtnis laut neurologischer Forschung vorgelagert) zumindest sechs Stunden lang positiv einzuwirken. Täglich.

Krebshemmend

Noch spektakulärer dürfte ein Fund der Universitäten aus Frankfurt, Jena und Kiel sein. Kurkuma würde über den eigenen Stoff Curcumin krebshemmende Eigenschaften aufweisen. Es würde zum einen „entzündliche Prozesse“ reduzieren, zum anderen aber auch die Ausbildung von Metastasen einschränken. Dies bestätigte auch eine Forschergruppe aus München, dass sogar den Einsatz von Curcumin noch vor der Entdeckung von Tumoren empfiehlt. Forscher aus den USA – Universität Texas – wiederum haben bereits 2008 empfohlen, regelmäßig Mahlzeiten zu verzehren, die mit Curry angereichert wären – um die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung zu reduzieren.“

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