Impfstoff im Herbst? Unglaubliche Risiken…

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Geht es nach den jüngsten Erfolgsmeldungen und den Erwartungen zahlreicher Beoachter, dann dürfte es schon bald einen Impfstoff gegen das Corona-Virus geben (Sars-Cov-2-Virus). Hier wirkt offenbar der kaufmännische Druck in der Produktion des Wundermittels, so Kritiker. Denn bis dato überwiegen mit hoher Sicherheit die Risiken den vermeintlichen Nutzen.

Verzicht auf relevante Tests?

Üblicherweise nimmt die Entwicklung eines Impfstoffs mehrere Jahre in Anspruch nehmen,  hieß es vor Wochen. Nun geht es offenbar nicht schnell genug. Ein nicht unwesentliches Problem: Die Fallzahlen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus reduzieren sich aktuell fast weltweit. Die Zahl der Genesenen steigt demgegenüber erheblich, sodass in Deutschland nur noch etwa 10.000 Menschen aktiv erkrankt sind. Kritiker meinen, es würde Zeit, das Geschäft zu machen.

Offenbar allerdings verzichtet die Pharmaindustrie bei der Entwicklung dieses Impfstoffs bereits auf Tierversuche, die ansonsten zum Standard gehören. Seit dem 11. Mai hat die deutsche BioNTech mit dem US-Unternehmen Pfizer in den USA die erste Phase der Tests an Menschen begonnen. Ende Juni bis Anfang Juli soll es einen ersten Bericht geben. Beobachter spekulieren darauf, möglicherweise gebe es im September schon den ersten Impfstoff. Dabei arbeite der Impfstoff mit sogenannten Boten-RNA (abgekürzt mRNA). Ansonsten wird mit lebenden bzw. inaktivierten Viren gearbeitet, die in Tierzellen gezüchtet worden sind.

Bedenklich erscheint, dass die Impfstoff-Forschung auf diesem Gebiet bis dato nicht erfolgreich gewesen ist. Das Corona-Virus hat auch bei der aktuellen Ausbreitung nicht nur Antikörper entwickelt, die bei Genesenen die Krankheit bekämpfen, sondern auch zu einer heftigen, “paradoxen” Immunreaktion geführt. Tritt dieser Fall ein, verläuft die Erkrankung besonders schwer, wie wir an dieser Stelle bereits berichtet haben. Hierin liegen nach Meinung von Beobachtern schwer kontrollierbare Risiken.

 

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