Impstoffe gegen das Covid-19-Virus: Ein ganz schlechtes Ergebnis

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Noch immer suchen die Pharma-Unternehmen nach schnell zulassbaren Impfstoffen gegen das Corona-Virus. Dabei haben sich die Unternehmen in der Forschung auf sogenannte mRNA Impfstoffe fokussiert. Dies sind Imfpstoffe, die Genmaterial enthalten und von daher unerforscht sind, Immerhin wird eigenes Genmaterial mit dem fremdem Genmaterial vermischt. Dabei werden diese Impfstoffe, die weiterhin als experimentell gelten und beispielsweise auch vom deutschen Unternehmen BioNTech entwickelt worden sind (und aktuell getestet werden), insgesamt schneller zugelassen. Ein erstes Ergebnis hat nun ein Schwesterportal veröffentlicht. Dies sind schwerwiegende Ergebnisse, die statistisch zwar noch keine Signifikanz gegen den Impfstoff erbringen, aber als Warnsignal dienen sollten.

“Das Biotech-Unternehmen Moderna in den USA hat bereits die ersten freiwilligen Probanden mit einem Covid-19-Impfstoff geimpft. Jeder fünfte Teilnehmer an den Impftests soll schwere Nebenwirkungen erlitten haben. Einer der Teilnehmer, der schwere Nebenwirkungen erlitten hat, sieht sich dennoch nach wie vor als Impfbefürworter. Er ist aber mit seinen Erfahrungen an die Presse gegangen. Robert F. Kennedy Junior berichtet auf seiner Webseite „Children’s Health Defense“ über den Fall.

Moderna Therapeutics hat einen sogenannten „experimentellen“ Covid-19-Impfstoff entwickelt. Einer der Fürsprecher für Impfstoffe ist der 29-jährige Ian Haydon, ein – wie er sich selbst bezeichnet – junger, kerngesunder Mann. Haydon war bereits bei CNN und CNBC aufgetreten und hatte über den neuartigen „experimentellen“ Impfstoff gesprochen. Er sagte, dass er sich freiwillig dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 aussetzen wolle, damit Forscher testen könnten, ob der Impfstoff wirksam sei. Was Haydon im Fernsehen verschwieg, war die Tatsache, dass er einer von den drei Personen in der Studie war, die systemische, also sehr schwere Nebenwirkungen auf den Impfstoff hatten.

Zwölf Stunden nach Erhalt der zweiten Dosis entwickelt er Fieber von über 39 Grad Celsius und suchte ärztliche Hilfe auf. Nach der Entlassung aus der Notaufnahme wurde er zuhause ohnmächtig. Er erholte sich aber wieder innerhalb eines Tages. Haydon sagte, er habe die Nebenwirkungen zunächst aus „Vorsicht“ nicht erwähnt: „Ich verstehe, dass es für einige Leute beängstigend sein wird, diese Geschichte zu hören. Ich hoffe, dass sie nicht irgendeine Form von allgemeiner Feindseligkeit gegenüber Impfstoffen schürt.“

Haydon wies darauf hin, dass es sich bei der Studie und eine klinische Phase-1-Studie handele, die darin bestehe, die richtige Dosis für einen Impfstoff zu finden. Das bedeute, eine Dosis zu finden, die den Körper zur Produktion von Antikörpern veranlasst, aber nicht zu vielen Nebenwirkungen führt, so Haydon. Die Entwicklung des Impfstoffs müsse so schnell wie möglich vorangetrieben werden und seine Erlebnisse seien wichtig für die Forschung, um den Zulassungsprozess zu beschleunigen.

In der 45-köpfigen Moderna-Studie erlebten vier Teilnehmer sogenannte Grad-3-Nebenwirkungen. Nebenwirkungen, die schwerwiegend oder medizinisch bedeutsam, aber nicht unmittelbar lebensbedrohlich sind. William Schaffner, Professor für Infektionskrankheiten am Vanderbilt University Medical Center sagte, solche Nebenwirkungen seien „bemerkenswert, aber sie halten den Zug nicht an“.

Nach Kennedys Meinung sei allerdings nach diesen Ergebnissen die „Sonne über Haydons Fernsehkarriere untergegangen“. Denn Haydon sei Modernas Geschäftspartner und Anthony Fauci und Bill Gates hätten die sonst üblichen Tierversuche mit dem neuen mRNA-Impfstoff ausgelassen. Mit seinen Äußerungen über die schweren Nebenwirkungen sei er aber nun für Gates, Fauci und CNN untragbar geworden und würde deswegen schnell durch die Medienzensur „verschwinden“.

Haydon erlitt nicht nur Fieber und Ohnmacht, wie Kennedy preisgab, sondern starke Muskelschmerzen und Erbrechen. Moderna ließ Haydon zunächst in dem Glauben, dass die Symptome nichts mit der Impfung zu tun hätten. Haydon sollte im Fernsehen auftreten, um den Impfstoff des Unternehmens Moderna als Erfolg anzupreisen. Das Unternehmen, Gates und Fauci rechneten offenbar nicht damit, dass Haydon über die Nebenwirkungen berichten würde, die er erlitten hatte.” Hier lesen Sie mehr über den Fortgang dieses Experimentes. 

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