IS, Al Qaida, Taliban – alle „unsere Jungs“?

Willy Wimmer & Lisa Fitz: gegen Kriegstreiberei!
Willy Wimmer

von Willy Wimmer

Wir trauern alle um unsere französischen Mitbürger, die bei dem grauenvollen Massaker in Paris ihr Leben verloren haben oder verletzt worden sind. Wir erwarten von der eigenen Regierung, alles zu tun, um die Täter und ihre Hintermänner dingfest zu machen. Terror darf nicht unser Leben bestimmen und uns nicht das Leben nehmen

Unsere Erfahrungen lehren uns, dass vom Augenblick des Anschlages an interessierte Kräfte ein derart scheußliches Verbrechen für ihre Zwecke nutzen und unter Umständen noch nicht einmal den Zeitpunkt des Massakers abwarten mussten. Erinnern wir uns: Es war Mitte der neunziger Jahre, als hohe Verantwortliche des US-Außenministeriums von den bis dato bei uns kaum bekannten Taliban in Afghanistan als ” unseren Jungs” sprachen. Es wurde die überraschende Erkenntnis nachgeschoben, dass man “Afghanen mieten aber nicht kaufen könne”. Mieten natürlich bei der Durchsetzung der eigenen Interessen.

Seither zieht sich eine Blutspur bekannter Financiers bei den bis zum IS reichenden Terrororganisationen durch die jüngere Zeit. Staaten werden da genannt, die die Finger im Spiel haben. Diese Veröffentlichungen sind so zahlreich, dass man von der Flut fast erschlagen wird. Unter den genannten befinden sich seit den Mudschaheddin und Taliban an der Spitze die USA, die nichts auslassen, aber auch saudische, katarische, aber leider auch französische und britische Kräfte.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/meinungen/20151114/305632669/is-al-qaida-taliban.html#ixzz3rdrjPbgP

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