Italienische Zeitung: Merah war Schützling des DGSE

Die italienische Zeitung Il Foglio berichtet, dass Mohammed Merah eine Schützling des französischen Geheimdienstes war.

Der französische Staatsbürger algerischer Abstammung Merah, der angeblich den Medien erzählt haben soll, dass er von Al Kaida inspiriert worden sei, wurde am 22. März während eines Polizeieinsatzes getötet worden, nachdem er mehrere Morde begangen hatte; die Morde sind als Terroraktionen charaktersisert worden.

Nicht identifizierte Quellen behaupten, dass ihm der französiche Auslandgeheimdienst Direction Générale de la Sécurité Extérieure (DGSEMerah geholfen hatte, im Jahre 2010 nach Israel über die Allenby-Brücke an der jordanischen Grenze einzureisen:  “Er war im September 2010 für drei Tage dort,” berichtete eine Geheimdienstquelle der Jerusalem Post.

“Vor seiner Einreise wurde er von den Sicherheitskräften befragt. Die israelischen Behörden sagen, seine Papiere wären in Ordnung gewesen,” schreibt Yaakov Lappin in der Zeitung. Die französischen Behörden behaupten, dass Merah in Jerusalem verhaftet worden wäre, weil er ein Messer bei sich trug; der israelische Geheimdienst Shin Bet jedoch sagt, er verfüge über keinerlei Hinweis für diese angebliche Verhaftung.

Offizielle Berichte sagen aus, dass Merah nach dem dreitätigen Israel-Aufenthalt nach Afghanistan und ins pakistanische Nord-Waziristan gereist sei, um dort in einem Terroristencamp zu trainieren.

Die ganze Sache mit Merah stink zum Himmel. Viele Leute vermuten, dass die DGSE einen Terrorangriff unter falscher Flagge inszeniert habe.

Der Autor des Blogs aangirfan glaubt, dass die Tragödie in Toulouse ein “inside job” war und meint: “Terroraktivitäten nach GLADIO-Muster könnten dem Präsidenten Sarkozy von Nutzen sein.” Er spekuliert auch darüber, dass Sarkozy ein Mossad-Agent sei und liefert Beweise über dessen Verbindungen zu den Bombenanschlägen 2004 in Madrid. Weiterhin betont er, dass zur Zeit der Bombenanschläge Sarkozy französischer Innenminister war. 

Saman Mohammadi schreibt: Warum sollte Sarkozy so etwas Schreckliches tun? Um sich Stimmen während des Wahlkampfes zu sichern. Der Terroranschlag gibt Sarkozy die Möglichkeit, Südfrankreich in Alarmzustand zu versetzen und die Wahlkampfauftritte seiner Mitbewerber zu suspendieren. SarkoCIA spielt derweil die Rolle des starken Führers in einer nationalen Krise.

Warum sollte der französische Geheimdienst so etwas Schreckliches tun? Um Frankreich mental mit der islamischen Bedrohung zu belasten. Es gibt keine Moral im Krieg; der Westen befindet sich im Krieg, und zwar gegen seine eigene Bevölkerung, gegen seinen eigenen Lebensstil und gegen seine eigene demokratische Ordnung. So versucht er durch Terror seine Bevölkerung wieder um sich zu scharen. Als Sündenbock dient der Islam.

http://www.infowars.com/italian-newspaper-merah-was-french-intelligence-asset/

http://www.politaia.org/kriege/die-ruckkehr-von-gladio-unter-dem-franzosischen-tyrannen-nicolas-sarkrazy/



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