Japan: Lockdown überflüssig und schädlich?

Es gibt eine – neue – Studie aus Japan, die den jüngsten Beschluss, den die Merkel-Regierung nun bewirken wird, ad absurdum führt. Diese Studie zeigt zumindest für Japan – und damit unter veränderten Rahmenbedingungen auch für die EU -, dass der Lockdown überflüssig sein könne. Die Daten sind relativ eindeutig.

In Japan waren insgesamt 96.534 Menschen positiv getestet

Insgesamt wurden in Japan 96.534 Menschen auf das Virus getestet. Insgesamt sind 1.711 Menschen in Japan an und mit dem Virus gestorben. Umgerechnet sind dies 14 Todesfälle pro 1 Million Einwohner, da das Land 126,5 Millionen Einwohner hat.

In der sogenannten zweiten Welle, die im August einsetzte, hat Japan weniger Todesfälle gehabt als in der ersten Welle. Die zweite Welle in Japan ebbt ab. Bemerkenswert dabei ist nach einem Bericht auf Sciencefiles.org, dass es in Japan niemals einen Lockdown gegeben hat.

Die Arbeitsplätze blieben erhalten und wurden tatsächlich genutzt.

Der öffentliche Personen Nah- und Fernverkehr blieb stets benutzbar.

Die Aktivitäten im sozialen Raum blieben stets erhalten.

Die Gastronomie ist offen geblieben, Fitness-Studios mussten nicht schließen. Alles in allem also hat das öffentliche Leben in Japan wegen des Virus keinen Schaden genommen. Auf dieser Basis nun wurde eine Studie vorgenommen.

Probanden oder Beobachtete waren die Angestellten eines Unternehmens in Tokyo. 615 Angestellten wurde jeweils zumindest eine Blutprobe entnommen. 350 Angestellte aus dieser Menge haben zwei Blutproben abgegeben.

Alle Angestellte sind auf Antikörper getestet worden, sowohl die schnellen „IgM“ wie die Antikörper „iGG“.

Die Antestellten hatten kaum intensiven Kontakt und waren hinsichtlich des Geschlechts normal verteilt – ähnlich der Bevölkerung insgesamt. Zudem sind alle Angestellten jeweils im öffentlichen Nahverkehr zur Arbeit gefahren.

Die Angestellten waren durchgehend asymptomatisch, husteten also nicht auffallend oder hatten kein Fieber. Wenn sich Fieber einstellte, wurden die Angestellten aus der Beobachtung ausgeschlossen.

Die Studie diente der Verbreitung des Virus und der Immunität.

Das Ergebnis: Der Anteil der Menschen, die Antikörper bildeten, stieg von Ende Auf bis zum 25. August von 5,8 % auf 46,8 %. Also haben sich Antikörper gebildet – und zwar bei der Hälfte (!) der Untersuchten. Symptome zeigte, dies haben Sie oben gelesen niemand. Ein Lockdown also wäre nicht nötig gewesen. Die ganzen Ergebnisse lesen Sie hier.

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