Jetzt wird es dramatisch: Der wahrscheinliche Crash in Deutschland wird verschwiegen….

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Die Wirtschaftsentwicklung interessiert in Deutschland kaum jemanden. Es läuft derzeit. Nur: Wie lange noch? Es sieht so aus, als würde Merkel-Deutschland 2019 vor der enormen Gefahr stehen, dass das Land einen Crash erlebt. Wir zahlen alle, und Merkel lässt sich derweil noch gar nichts anmerken. Die Fakten sind brisant – und Sie sollten die Risiken kennen.

Umsatzverluste in der Autoindustrie

Dabei spielen zum Einen die Werte der Forschungsinstitute eine Rolle: 1 % Wachstum wird Deutschland noch zugestanden. Wahrscheinlich wird es weniger. Denn jüngst wurde bekannt, wie schwach die Autoindustrie – beispielsweise – ist. Die Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat kürzlich den Umsatz der Branche für das Jahr 2018 publiziert. Es ging um -0,2 % nach unten. Das ist in einer Marktwirtschaft dramatisch, Kapital muss sich vermehren. Immer dann, wenn es kein Wachstum gibt, wird sich dies in der Nachfrage zeigen, denn tendenziell sinken auch die Staatseinnahmen wie auch die Einkommen. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen wird zudem gleichfalls in einer solchen Situation abnehmen. Daher heißt es: Vorsicht.

 

Gerade im zweiten Halbjahr ist die Autoindustrie schwach geworden. Der Export sank im zweiten Halbjhar um sage und schreibe 2,3 %. Verantwortlich waren der fehlende Export in die USA mit einem Abschlag von 5 % und nach Großbritannien. Dorthin wurden 10 % weniger exportiert. Zudem ist der Handelsstreit zwischen den USA und China noch nicht beiseite gelegt, der wiederum Auswirkungen auf den Absatz haben kann, da die Produktion sich international verlagert hat. Fahrzeuge deutscher Hersteller aus den USA dürf(t)en in China immer weniger abgesetzt werden können.

Die Automobilindustrie ist allerdings „der“ Motor in Deutschland und könnte über die Zulieferer-Industrie bei einer Krise vielfach Schäden in der Wirtschaft hinterlassen. Zudem hat die Europäische Zentralbank bedingt durch die Niedrigstzinsen jetzt überhaupt keinen Spielraum mehr für Ankurbelungsmaßnahme in der EU. Das heißt, die Nachfrage müsste aus den Unternehmen und den Haushalten selbst kommen. Ansonsten wird es problematisch: Die Rezession (Wachstum in zwei Quartalen unter 0 %) droht. Und dann wird es teuer: Die Einkommen sinken, die automatisch angepassten Renten sinken weiter und die Zinsen bleiben extrem niedrig. Sparer werden dann für viele Jahre nichts mehr für ihr Erspartes sehen. Rechnen Sie mit deutlich dunkleren Jahren, die vor uns stehen.

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