John Kerry und die Britische Ostindienkompanie

“Skull and Bones” Blaublütler John Forbes Kerry und seine illustren Vorfahren

nach einem Artikel von Webster Tarpley

Kerry hat bereits signalisiert, dass er noch aggressiver und ruchloser dabei vorgehen wird, das US-Programm zur Zerstörung von souveränen und unabhängigen Nationen durchzusetzen, als seine Vorgängerin Killery Clinton. Die im Fadenkreuz stehenden Nationen sollen durch Mikro-Staaten, Mini-Staaten, Rumpfstaaten, gescheiterte Staaten, Kriegsfürsten und Chaos ersetzt werden. Dementsprechend will Kerry die Hilfe für die syrischen Rebellen erhöhen, die sein eigenes Außenministerium auf der Terrorliste stehen hat.

Sogar in einem Millionärsclub wie dem US-Senat ragt Kerry als der reichste Senator hervor. Sein Vater Richard Kerry war Beamter im Auslandsdienst im US-Außenministerium und mit den Vereinten Nationen befasst. Kerrys Großeltern väterlicherseits, der schlesische Fritz Kohn und die in Budapest geborene Ida Löwe waren Juden aus den Vororten Wiens in Österreich-Ungarn, die in die USA auswanderten und Anfang des 20. Jahrhunderts den katholischen Glauben annahmen. Dabei änderten sie ihren Namen von Kohn zu Kerry, wobei sie den Namen zufällig einer Landkarte von Irland übernahmen. [So geht jedenfalls die Mär, Anm. d. Ü.]

Fritz Kohn/Kerry betrieb ein Schuh-Unternehmen, das während der Wirtschaftskrise von 1921 bankrott ging, was zu seinem Selbstmord führte. Der heutige John Forbes Kerry wurde im römisch-katholischen Glauben erzogen, dem er, wie er sagt, treu geblieben ist.

John Kerrys Stammbaum ist bemerkenswert und das anfängliche Geld für seine Erziehung kam von seiner Mutter, die eine geborene Rosemary Isabel Forbes war. Die Forbes-Familie kam Mitte des 18. Jahrhunderts in Massachusetts an, also weitaus später als viele der Bostoner Brahmanen.

Aber Ralph Bennett Forbes heiratete bald Margaret Perkins, die Tochter der berüchtigten Familie, welche die Firma Perkins & Co. kontrollierte. Diese wiederum war eine der handverlesenen Firmen, die mit  der Britischen Ostindienkompanie am Opiumhandel von Indien nach China und dem Transport von chinesischem Tee nach Europa und Nordamerika partizipieren durfte.

Dank dieser strategischen Heirat waren die Forbes direkt mit den Familien der Cabots, der Cushings und anderen verbündet. [Vielleicht auch mit den Sassoons?, Anm. d.Ü.]

Ralph Bennett Forbes arbeitete für das Perkins-Syndikat als Opium-Laufbursche. Sein Sohn, John Murray Forbes, war einst eine der dominanten Personen der ausländischen Clique, welche das chinesische Kaiserhaus kontrollierten.

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Kommentar:

Ist es nicht erstaunlich, dass der Ostküstenadel der USA innigst mit den Lumpen in der City of London und/oder dem zionistischen Geldadel verwandt ist?

Es sind die Nachfahren derselben Raubzügler, welche die Welt schon vor hunderten von Jahren mit eigenem Militär ausgeplündert haben. Jetzt bauen sie die globale “Ostindienkompanie” auf:  Alles schon einmal dagewesen, aber diesmal gehören wir auch zu den Indern und Chinesen.

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Quellen:
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