Kaiser Wilhelm II. und der 1. Weltkrieg

Kaiser Wilhelm II. und der 1. Weltkrieg

Veröffentlicht am 05.05.2014

Youtube by L._Ursula K.- K., Genealogin, internat. press-card, Br. z.Zt. 1040 Wien/Berlin.
Video-Standbild im Jahr 1909 Germany: Kaiser Wilhelm II (l.) empfängt den österreichisch/ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand (r.) in Berlin.
Video_Phoenix.
Der österreichsiche Thronfolger wurde am 28. Juni 1914 mit seiner Gemahlin in Sarajevo/Serbien von dem serb.-nat. Gavrilo Princip.erschossen.
* Franz-Ferdinand fuhr in einer Kolonne von sechs Wagen. Graf von Harrach, ein Mitglied des Freiwilligen Automobilkorps, stellte Franz Ferdinand seinen sechssitzigen “Doppel-Phaeton” der Marke Gräf & Stift – mit dem Wiener Kennzeichen A-III-118-, für die Fahrt durch Sarajevo zur Verfügung.
Das Automobil befindet heute im Heeresgeschichtl..Museum, 1030 Wien.
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Die Erschiessung des österr,/ungar. Thronfolgers Erzherzog F.- F. u. seiner Gemahlin Sophie v. Hohenberg in Sarajevo löste den 1. Weltkrieg aus.
Den Beginn des 1. Krieges im Juli 1914 versuchte König Georg, von England, gemeinsam mit seinem Cousin und dem Bruder von Wilhelm II., – Prinz Heinrich von Preußen, zu verhindern.
“Georg” bot an, dass Österreich-Ungarn seine militärische Aktion gegen Serbien durchführen könne, aber auf die Generalmobilmachung verzichten müsse.
*Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. nahm das Angebot nicht an und verfügte die Generalmobilmachung der k.u.k. Armee !
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Wilhelm II. wurde am 27. Januar 1859 im Kronprinzen-Palais in Berlin geboren und starb am 4. Juni 1941 in Doorn Niederlande
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Kaiser Wilhelm II. fühlte sich verpflichtet, dem österreichischen Kaiser Franz Josef beizustehen…(Bündnissystem). Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern und war von 1888 bis 1918 der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen
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Kaiser Wilhelm II Aufenthalt in Swinemünde/Pommern.
Swinemünde 1913: Kaiser W. beobachtet die Vorführungen der Marine, Matrosen rudern in Booten um die Wette; Karikatur von Wilhelm mit Kriegsschiff-Modell; Stapellauf; Formationen von Schlachtschiffen; Karikatur zur Flottenrüstung: Deutschland u. England als Personen dargestellt, die die Arme voller Kriegsschiffe haben, “Wie sollen wir uns da die Hand reichen?”.- Video No. 2 Kaiser, Bürger und Genossen, in der Playliste.
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Am 28. Juli 1914 erklärte Österreich/Ungarn – Serbien den Krieg, da eine Untersuchung über die Hintergründe des Attentats von Serbien abgelehnt wurde. (Serbiens – Bündnis mit Rußland. Zar Nikolaus II. war ein Cousin des deutschen Kaiser Wilhelm des II. !
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Am 1. August 1914 trat das “Bündnissystem” in Kraft, es erfolgte die Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich und Rußland ( 3.8.)
Link: Die Mission Alexanders Graf von Hoyos für Österreich: http://de.wikipedia.org/wik
Link: Die Rolle Leopolds von Berchtold,http://de.wikipedia.org/wik
Link: Der 1. Weltkrieg “Deutsches Historisches Museum” Berlin: https://www.dhm.de/lemo/html/wk1/
Link: Der 1. Weltkrieg Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wik
Rede zum Kriegsbeginn + Berlin, 6. August 1914
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Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wandte sich der Kaiser mit einer Rede an das deutsche Volk (diese Rede hatte er allerdings nicht selbst verfaßt ! ).
Diese wurde am 7. August 1914 in den allen deutschen Zeitungen veröffentlicht:
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“An das deutsche Volk:
Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heißes Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.
Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Ost und West, von jenseits der See haben wir bisher ertragen im Bewußtsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, daß wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Überfall rüsten, man will nicht dulden, daß wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Ansehen als Großmacht kämpft und mit dessen Erniedrigung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.
So muß denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.
Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter neu sich gründeten.
Um Sein oder Nichtsein deutscher Macht und deutschen Wesens.
Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Roß. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden. Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war. “Vorwärts mit Gott, der mit uns sein wird, wie er mit den Vätern war.” Berlin: 6. August 1914_Wilhelm.
*
Der Kaiser fertigte nachträglich, am 10.01. 1915…. Link:http://www.wilhelm-der-zweite.de/doku…
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Kaiser Wilhelms II erwünschter Grabspruch:
+”… rühmet mich nicht, denn ich bedarf keines Ruhmes,
richtet mich nicht, denn ich werde gerichtet werden…”

Videobearbtg: Vier Postkarten, Vor- u. Nachspann by L._Ursula K, Genealogin, z.Zt. 1040 Wien/Berlin

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1 Kommentar

  1. Hier wird immer von Wahl gesprochen. Wir haben keine Wahl.
    In einem besetzten Gebiet gibt es keine Wahlen.
    Selbst das „Bundesverfassungsgericht“ (von welcher Verfassung
    entzieht sich unserer Kenntnis) hat alle Wahlen ab 1956 für
    ungültig erklärt. Es sage keiner das Besatzungskonstrukt sagt nicht
    manchmal die Wahrheit.
    Wir haben die „Wahl“ das Besatzungskonstrukt in verschieden
    Farben zu wählen. Es ist und bleibt aber immer das Besatzungskonstrukt.

    Die wirkliche Wahl haben wir aber seit 1990 und dem 2+4 Vertrag.
    Es wurde die Fortsetzung des WK I durch Waffenstillstandsbruch von
    Firmen beendet.
    Jetzt können wir zwischen dem Besatzungskonstrukt und dem
    Rechtskreis vor 1914 (mit Staatsangehörigkeit) wählen.

    Siehe unser Buch Seite 6 +7:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

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