Keshe, Alchemie und Risiken

Iran-Abkommen
Keshe

Veröffentlicht am 21.02.2016

Physik vom feinsten! Eigentlich ist es ja schon fast ein Lehrvideo geworden in dem die Grundlagen der Physik klar werden. Peter Mehmet Çatı erleutert im Gespräch mit Oliver viele Zusammenhänge physikalischer Grundlagen wie man sie noch nicht kennt. Der Traum von der freien Energie scheint nicht mehr weit hergeholt zu sein. Aber seht selbst. Gute Unterhaltung und viele Erkenntnisse wünschen wir Euch!

Kontaktdaten:
Gast: Peter Mehmet Çatı
Website: http://www.alchymiam.de
E-Mail: mehmet.cati@alchymiam.de

Quelle: Lebenskraft.tv

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4 Kommentare

  1. Die freie Energie ist von der CoL nicht gewollt, da diese die Autarkie der Menschen steigert und die Abhängigkeit mindert. Geistig gesehen ist die Menschheit für die freie Energie noch nicht reif, denn er würde sie vor Allem für destruktive und nicht für konstruktive Dinge einsetzen.

    @Nichtglaubender: Jesus hat der Menschheit das Tor zum Vater aufgestoßen. Ob man jedoch diesen Zugang nutzen will oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Von daher hat nun jeder selbst die Hand ans Werk zu legen, so er erlöst werden möchte – denn was der Höchste dafür tun konnte ist, wie Christus am Kreuz ausrief, bereits vollbracht. (Joh 19,31)

    Und ja, die Bosheit wird immer größer, ganz so wie das schon längst vorher gesagt wurde. (2.Thess 2,1-12; 2.Tim 3,1-5) Deswegen kann der Glaubende in die Schrift sehen und froh dem Wort des HERRN gehorchen: «Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.» (Lk 21,28)

    • Glauben heisst nicht wissen. Zu glauben ohne zu wissen hat uns dahin gebracht wo wir heute sind. Warum glaubst Du, die Juden lehnen Jesus ab. Weil ein vernünftiger Mensch nicht an seine eigene Lüge glaubt. Siehst Du nicht, dass diese Religion dazu benutzt wurde die Welt zu erobern? Das Böse kommt immer im Mantel des Guten daher, wäre dies nicht so, würde jeder sich sofort abwenden. Menschen wollen einfach an Wunder glauben, weil sie die Realität nicht ertragen. Gott spricht nicht mit Worten, er spricht mit Taten. Wir sehen sein Werk überall um uns, in uns, und im Universum. Er gab uns alles, wir haben das Potential alle Probleme zu lösen.
      Ich kenne seinen Namen nicht, ich kenne seinen Wohnort nicht, ich nenne ihn den grossen Geist. Nach der Bibel hat Gott selber Satan erschaffen, er durfte ihn nicht vernichten weil sonst seine Engel nur noch aus Angst gehorcht hätten. Also durften wir das ausbaden. Die Bibel als Werk ist faszinierend, voller Schönheit. Aber es werden auch ganze Völker ausgelöscht, sogar beinahe die gesamte Menschheit. Kann ich nur gut sein, wenn ich etwas glaube dessen ich nie Zeuge war? Sollte Jemand nicht nach seinen Taten gerichtet werden, anstatt nach dem was er glaubt? No offend intendet…

      • Glauben im umgangssprachlichen Sinn hat die Definition, die Du hier bringst. Glauben im biblischen Sinn dagegen heißt: «Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.» (Heb 11,1) So ein Glaube nun wiederum hat ein Fundament, nämlich die Erfahrung. Es hat nichts mit “eventuell könnte es so und so sein” zu tun, sondern es stellt die Basis aller Schlussfolgerungen dar. Denn philosophisch ist schon längst bewiesen, daß alle Behauptungen nur mit weiteren Behauptungen belegt werden können. Wenn nun diese neuen Aussagen abermals hinterfragt werden, dann landet man in letzter Konsequenz im Münchhausen-Trilemma: (I) Entweder wird immer wieder neu hinterfragt und neu beantwortet, was schlicht und ergreifend nicht möglich ist. (II) Oder es wird begründet mit einer Aussage, die schon mal aufgestellt wurde; das ist dann ein Zirkelschluß, mit dem alles und nichts “bewiesen” werden kann. (III) Oder es wird gesagt, dieser Satz von Aussagen ist a priori wahr; ein Verfahren, das als dogmatischer Abbruch bezeichnet wird – und letztendlich nur bei denjenigen funktioniert, die bereit sind, diese Aussagen als wahr anzuerkennen. So gesehen landet man bei der Erkenntnis, die Dir höchstwahrscheinlich vollkommen fremd sein dürfte, nämlich das letztendlich alles Wissen auf dem Fundament des Glaubens steht.

        Die Juden der Zeitenwende hatten eine feste Vorstellung davon, was für Eigenschaften der erwartete Messias haben wird und was für eine Aufgabe er zu bewältigen hat. Diese Erwartung ist in gewissen jüdischen Kreisen immer noch lebendig: Man erwartete einen politischen Erlöser, der die Römer aus dem Land jagt, der den Klerus bestätigt und der dafür sorgt, daß der Elite der Reichtum in die Hände fällt. Nun, Jesus erfüllte offenbar ganz und gar nicht diese Erwartungen. Schlimmer noch: Er predigte einen hohen ethischen Standard, lebte ihn vor und reizte die Elite bis zu Weißglut, in dem Er dem Volk per Gleichnisse lehrte, wie böse und hinterhältig die Machthaber herrschen. Schlimmer noch: Die einfachen Juden rannten begeistert hinter Ihm her, so daß aus Sicht der Elite die Gefahr bestand, daß der Religionsbetrieb des Tempels sehr bald nicht mehr den Gewinn abwerfen dürfte, wie bisher. Und darum beschlossen sie Ihn zu töten.

        Die Sache mit dem Bösen ist sogar noch vertrackter, denn das, was der Mensch liebt, ist das, will er und das was er will, ist das, was er liebt. Was er mit Liebe erfaßt, das hält er für gut und er setzt gewöhnlich auch seinen Verstand ein, um das Gewollte zu begründen, m.a.W. er hält es auch für wahr. Oftmals jedoch ist das eigene Ego die entscheidende Triebfeder – weswegen meist objektiv betrachtet das Gute nicht gut und das Wahre nicht wahr ist. Oder anders gesagt: Durch die Sünde liebt der Mensch das Böse und begründet es mit Falschem.

        Ja, es ist wahr: Auch der Satan ist ein Geschöpf Gottes. Aber er wurde eines Tages stolz und überheblich (siehe Hes 28,11-17). Doch er rebellierte nicht alleine, sondern verführte ein Dirttel der geschaffenen Wesen bei dem Aufstand mitzumachen. Der Allmächtige wollte sie nicht im Finstern lassen, sondern Er bannte das Gefallene in die Materie, um es dann langsam und stufenweise wieder dorthin zu führen, wo es abermals eine Willensfreiheitsprobe absolvieren kann. Und die Menschen sind diejenigen, denen die entscheidende Frage vorliegt: Wollen wir IHM gehorchen, oder wollen wir weiterhin in der Rebellion verharren? Jeder entscheidet mit seinem Leben selbst, wie er diese Frage beantwortet.

        Die Bibel lehnt den blinden Glauben ab, der auch von den Kirchen verlangt wird. Vielmehr fordert sie den Menschen auf, die Probe aufs Exempel zu machen. Hierzu zitiere ich Jesus: «Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.» (Joh 7,16f) Ich bin diesen Weg gegangen und habe wirklich danach getrachtet, die goldene Regel umzusetzen: «Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.» (Mt 7,12) Doch die Selbstprüfung ergab: Ich vermag’s nicht. Schlimmer noch: Mit der Hand aufs Herz mußte ich bekennen, daß ich’s auch gar nicht will, da mir das viel zu anstrengend und viel zu aufopferungsvoll ist. Doch ausgerüstet mit dieser bitteren Erfahrung konnte ich dann auch erkennen, daß Jesus von einem ganz anderen Kaliber ist, als alle anderen Menschen. Er lebte danach und bei Ihm ist’s was ganz Normales.

        Von daher bin ich mir sicher: Der von den Toten auferstandene Christus Jesus ist der einzig wahre lebendige Gott. Und durch die Lebensübergabe durfte ich dann auch erfahren, daß Er nicht da draußen irgendwo im fernen All zu finden ist, sondern Er hat wahrlich Seine Wohnung in meinem Herzen aufgeschlagen. Wenn es mir nun gelingt, auf der Welle des Geistes zu surfen, dann habe ich eine überschäumende Freude, die nicht zu vergleichen ist, mit allem, was ich sonst so an Spaß je erlebt habe. Von dem Frieden im Herzen ganz zu schweigen.

        Heutzutage wird Sein Wort nicht nur gebrochen, es wurde vielmehr mittels der Theologie – siehe bspw. die historisch-kritische Bibelforschung – zerbrochen. Man ist dazu übergegangen, das Böse für gut und das Gute für böse zu halten. Wer ein offenenes Auge hat, kann erkennen, wie sich die Vorboten des Gerichts mehren. Dazu empfehle ich Dir die Lektüre von Jonathan Cahns Buch “Der Vorbote”, wo die Ereignisse von 9/11 i.S.v. Jes 9,9 betrachtet wird. Jetzt zu Ostern verstand ich auch, daß das Greuelbild der Verwüstung letztes Jahr an heiliger Stätte aufgerichtet worden ist (Mt 24,15). Auf http://www.sott.net sah ich dann, was so alles geschieht. Bspw. die sich plötzlich auftuenden Erdlöcher. 2010 gab’s davon 11 im Jahr; 2011 waren es 116; 2012 110; 2013 waren es schon 199; 2014 323 und letztes Jahr wurden bereits 380 gemeldet. Die jetzigen Christen nun haben ein ähnliches Problem, wie die Juden der Zeitenwende: Sie machen sich ganz feste Vorstellungen von der Endzeit. Doch das Erwartete tritt nicht ein, weswegen sie meinen, daß das Ende noch in weiter Zukunft liegt. Aber der Allmächtige hat sich durch Seher und Propheten zu Wort gemeldet. Und ich kann sehen, wie sich die Weltlage immer mehr dem gleicht, was bspw. der 1959 in Freilassing verstorbene Alois Irlmaier vorhergesehen und -gesagt hatte.

        Das Gericht im Jenseits nun hängt nicht vom Glauben und nicht von den Taten, sondern hauptsächlich von der Liebe ab. Drei Arten der Liebe führen zum Licht: Die zu SEINER Ordnung, auch Liebe zum Gesetz genannt. Die Liebe zu seinem Nächsten und die Liebe zu Gott. Diesen drei Liebeskategorien stehen drei böse Leidenschaften diamentral gegenüber: Die Liebe zur Widerordnung, der Haß auf den Nächsten und die Gottesverachtung. Und so lange die Seele an diesen bösen Leidenschaften fest hält, vermag sie nicht ins Licht zu kommen. Von daher ist es auch kaum mit einem irdischen Gericht vergleichbar, denn die Liebe des Menschen ist sein Leben. Wer ihn von ihr abtrennt, der würde ihn geistig gesehen töten. Und deswegen wird jenseits des Grabes dafür gesorgt, daß jeder in die Sphäre kommt, die bis aufs Haar mit seiner Haupt-Liebe überein stimmt. Damit nun jeder sich dort auch wohl fühlt, wird schließlich seine Erkenntnis mit seiner Hauptliebe in Übereinstimmung gebracht.

        Doch mediale Jenseitsberichte, wie bspw. Franchezzos “Wanderer im Reiche der Geister” zeigen deutlich auf, daß die Freuden in der Hölle aufs Allerengste mit Qualen verbunden sind. Durch ein wenig Überlegung ist das auch sonnenklar: Wer bspw. Freude am Mord und Totschlag hatte, wird drüben in einer Sphäre landen, wo alle Mitbewohner diese Leidenschaft fröhnen. Also werden sie übereinander herfallen und sich so gegenseitig quälen. Und das so lange, bis einer von ihnen die Schnautze davon voll hat und sich, koste was es wolle, nach Höherem und Besserem, sehnt. Dann wird ihm über kurz oder lang auch die Hand gereicht werden, und er kann dann, sofern er sich dieser Hilfe anvertraut, auch in Bereiche gelangen, wo er sich langsam von der Finsternis befreien kann – sofern er denn bereit ist, nach der ihm gegebenen Lehre zu leben.

        Deine letzte Frage beantwortet Dir der HERR durch eine Gleichnisrede: «Da sprach er: „So bitte ich dich, Vater, daß du ihn sendest in meines Vaters Haus; denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.“ Abraham sprach: „Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.“ Er aber sprach: „Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.“ Er sprach zu ihm: „Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.“» (Lk 16,19ff, hier V27-31 zitiert)

  2. Schon vor fünf Jahren (etwa) habe ich hier geschrieben, keine stundenlangen Vorträge, sondern zeigen.
    Wie kann man zwei Stunden lang reden, ohne je etwas zu sagen?
    Würde man etwas zeigen, müsste man nicht solange labern. Klingt für mich mehr wie die Ziele von jenen, derentwegen diese Webseite im Netz ist. Viel Esoterik, viel Weltfrieden und ein wenig transmutation, dazu noch den Hunger und die Krankheit beseitigt, und das Weltweit.
    Hast du gehört Jesus, brauchst nicht mehr zu kommen. Du hast uns ja damals auch nicht erlöst, denn alle Uebel waren auch nach dir noch da. Aber der Keshe der regelt das jetzt…. Amen

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