Killerzellen gegen Corona-Virus gefunden!?

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Bis dato konzentriert sich die Forschung im Wesentlichen auf Impfstoffe und nicht auf ein Medikament gegen das Corona-Virus, so die öffentliche Wahrnehmung. Falsch, sagen Beobachter. Denn in Frankfurt melden sich beispielsweise Forscher zu Wort, die ein Medikament erforschen. Hintergrund ist ein Enzym, da die Forscher nun entdeckt haben “wollen”. Dieses Enzym nennt sich PLpro und ist demnach wohl wichtig dafür, dass sich das Virus rasch ausbreitet und vermehrt.

Enzym sehr wichtig

Nach einer Studie der Goethe-Uni in Frankfurt wie auch der Uniklinik in Frankfurt soll es gleich zwei Vorteile haben, wenn das Enzym gehemmt werde. Zum einen blockiere es die Vermehrung des Virus nach dem oben beschriebenen Funktionsmechanismus. Zudem würde gleichzeitig auch noch die körpereigene Immunabwehr gestärkt, geht aus der Publikation der Forscher in “Nature” hervor.

Das Enzym unterdrückt diesem Bericht nach vor allem die Bildung sogenannter Typ-I-Interferonen. Diese wiederum sind an sich zuständig dafür, körpereigene “Killerzellen” anzulocken, die infizierte Zellen abtöten.

Sofern es tatsächlich gelingt, das PLpro zu blocken, könnte sich das Virus demnach nicht wie bislang vermehren. Die Produktion wurde in der Forschung tatsächlich gehemmt, die Immunabhwehr stärkte sich. Jetzt müsse, so heißt es, ein entsprechendes Medikament entwickelt werden, das diesen Prozess aufgreift und nutzt. Das wiederum, ist bis dato bei weitem noch nicht in Sicht. Der guten Nachricht, sofern sie sich denn bestätigt, folgt demnach die schlechte Nachricht: die Hauptkonzentration gilt derzeit am Markt nach wie vor den Impfstoffen, die helfen sollen. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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