Klima gegen Corona-Impfstoff – das nächste “Geschäftsmodell” für Gates?

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Russland hat jetzt bekanntgegeben, einen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu haben. Der ist zugelassen – und soll bereits im September zur Verfügung stehen. Dafür hat Russland die Studienphase III praktisch abgekürzt und wird diese lediglich parallel durchführen. Dies führt zu immenser Kritik und Ängsten in der EU wie auch in Deutschland. Dennoch: Die Hoffnung verschiedener westlicher Unternehmen, Geld zu verdienen, reduziert sich statistisch betrachtet automatisch. Dementsprechend nervös könnte auch Bill Gates sein – der Beteiligter zahlreicher Unternehmen ist. Der wiederum kümmert sich nun schon um einen raschen Ersatz, wie berichtet wurde:

“Auf seinem Blog „GatesNotes“ hat der „Philantroph“ Bill Gates, der am liebsten 7 Milliarden Menschen mit seiner genmanipulierenden mRNA-Impfung „gegen Covid-19“ impfen lassen möchte, nun vor einer möglicherweise noch schrecklicheren Katastrophe, als der „Corona-Pandemie“ gewarnt. Gates hat nun das Thema „Klimawandel“ für sich entdeckt. Offenbar schlägt ihm beim Thema Zwangs-RNA-Impfung so gehörig der Gegenwind ins Gesicht, dass er sich jetzt der Verschwörungstheorie „menschengemachter Klimawandel“ widmen will.

Gates ist der Ansicht, dass die Menschheit aus der aktuellen Krise Lehren für die nächste Krise ziehen sollte. Die globale Pandemie habe eine „tragische Zahl von Todesopfern“ gefordert und den Menschen Angst gemacht, ihr Zuhause zu verlassen. Die „Covid-19 Tragödie“ sei „schrecklich“, doch die Menschheit werde in nur wenigen Jahren mit einer anderen globalen Krise konfrontiert werden – dem Klimawandel, so die Prophezeiung Gates. So schrecklich die Covid-19-Pandemie auch sei, der Klimawandel könnte weitaus schlimmer werden, so die Prognose.

Obwohl die Menschheit derzeit damit beschäftigt sei, sich um ihre dringendsten Bedürfnisse in der Covid-19-Katastrophe zu kümmern, müsse man sich dennoch schon jetzt mit der Tatsache befassen, dass „dramatisch höhere Temperaturen“ in nicht allzu ferner Zukunft lauern würden, so Gates. Daher müssten jetzt Anstrengungen unternommen werden, um den Klimawandel aufzuhalten, auch wenn „die Welt aktuell daran arbeite“, das „neuartige Coronavirus“ zu stoppen. Es müsse jetzt gehandelt werden, um die Klimakatastrophe zu vermeiden – Innovationen, mit denen Treibhausgasemissionen eliminiert werden können, müssten jetzt entwickelt und eingesetzt werden, fordert Gates.

Sterberate durch Klimawandel wird höher sein

Es „sei bemerkenswert, wie wenig der CO2-Ausstoß in der Corona-Pandemie“ zurückgegangen sei, meint Bill Gates. Der Verlust von Menschenleben und „das wirtschaftliche Elend“, das durch die Covid-19-Krise verursacht worden sei, werde „regelmäßig passieren, wenn wir nicht die Kohlenstoffemissionen der Welt beseitigen“, fordert Gates. Bislang seien mehr als 600.000 Menschen weltweit an Covid-19 gestorben, weiß Gates. Diese „Sterbeziffer“ lasse sich mit dem Klimawandel vergleichen.

Innerhalb der nächsten 40 Jahre müsse davon ausgegangen werden, dass der Anstieg der globalen Temperaturen die globale Sterblichkeitsrate um den gleichen Betrag – also etwa 14 Todesfälle pro 100.000 Menschen erhöhen werde. Wenn die CO2-Emissionen gleich blieben, könnte der dadurch verursachte Klimawandel für 73 zusätzliche Todesfälle pro 100.000 Menschen verantwortlich sein, lautet das neue Schreckensszenario von Bill Gates. Mit anderen Worten: Bis 2060 könnte der Klimawandel genauso tödlich sein wie Covid-19 und bis 2100 könnte er fünfmal so tödlich sein, so die Prophezeiung des „Philanthropen“.

Zwar investiere Gates aktuell die meiste Zeit in die „Bekämpfung“ der Covid-19-Pandemie, doch nach wie vor investiere er Zeit und Geld in „vielversprechende, neue und saubere Energietechnologien und baue Programme auf, damit die Innovationen weltweit Verbreitung finden“. Gates setzt sich dafür ein, dass Lösungen gegen die „schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels“ gefunden werden. Einige Regierungen und private Investoren würden sich bereits dafür engagieren, Null-Emissionen auf der Welt zu erreichen. Vermutlich ist unsere Bundesregierung mit Frau Merkel ganz vorne mit dabei.”

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