Klimagate: Gerichtsurteil gegen „CO2-Papst“

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Ende der 90er Jahre stellte der sogenannte Klimaforscher Michael Mann ein Klimamodell vor, auf das sich bis heute die Klimabewegung des „menschengemachten Klimawandels“ stützt. Auch der Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen stützt sich auf genau dieses Klimamodell.

Das Klimamodell von Michael Mann ist als die sogenannte „Hockeyschläger-Kurve“ bekannt geworden. Da in dem Klimamodell klimatisch einschneidende Ereignisse wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum sowie die kleine Eiszeit nach dem Mittelalter schlicht fehlen, hat der kanadische Wissenschaftler Timothy Ball die Richtigkeit „Hockeyschläger-Kurve“ öffentlich angezweifelt. Das Hockey-Diagramm, so Ball, basiere auf keiner empirischen Studie. Zudem wurde ergebnisbezogen und somit unwissenschaftlich gearbeitet.

Michael Mann wiederum hat daraufhin eine Verleumdungsklage gegen Timothy Ball „wegen übler Nachrede“ vor einem kanadischen Gericht eingereicht. Dr. Ball, ebenfalls Klimaforscher, soll in einem Interview eine angebliche Beleidigung gegenüber Mann ausgesprochen haben.

Bei dem Interview ging es um den „Climategate“-Skandal von 2009. Damals wurden Emails „führender Klimaforscher“ gehackt. Aus denen ging hervor, wie sich die beim IPCC einflussreichsten „Wissenschaftler“ untereinander abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, also mit welchen gefälschten Computermodellen die Klimadaten manipuliert werden sollten, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen.

Dr. Ball sagte damals: „Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von der Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni.“

Zudem verwies er darauf, dass es auch in Großbritannien entsprechende Untersuchungen gäbe. So würden E-Mails mit entsprechenden Informationen gestreut. Zudem würden die „Untersuchungskommissionen“ den Skandal vertuschen. Schließlich würde das britische Wetteramt offenbar nicht funktionieren, da sie mit denjenigen arbeiteten, die diese E-Mail verschickt haben. Die Politiker würden sich mit den Daten beschäftigen, weitere Untersuchungen folgten.

Um richtig urteilen zu können, hatte das Gericht allerdings die Daten, auf die Michael Mann seine Klimatheorie stützte, eingefordert. Doch Mann gab die Daten, die er für sein Klimamodell verwendet hat, nicht heraus. Trotz mehrerer Aufforderungen und Warnungen des Gerichts, die Daten zu veröffentlichen, auf denen das Klimamodell basiert, weigerte sich dieser bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich dafür gearbeitet hat. Die Totalverweigerung Manns ließ für das Gericht nur den Schluss zu, dass die Daten der Hockeyschläger-Kurve manipuliert und gefälscht sind.

Der „Climategate“-Skandal von 2009 wurde in den Mainstream-Medien großflächig unter Verschluss gehalten. Nur sehr wenige Zeitungen, wie beispielsweise der für seine Enthüllungen bekannte britische „Telegraph“ berichtete über den „schlimmsten wissenschaftlichen Skandal unserer Generation“. Obwohl der Klimabetrug mehrfach entlarvt wurde, stützten sich Politiker, „Wissenschaftler“ und sogenannte „Klimaaktivisten“ noch immer auf dieses betrügerische Klimamodell. Bleibt zu hoffen, dass das Urteil des kanadischen Gerichts endlich eine positive Wende in diesem Jahrhundertbetrug bringt.

Wir werden den Fall hier weiter verfolgen – die Berichterstattung ist noch ausgesprochen dünn.

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