Klimagipfel: Greta „Gollum“ Thunberg droht den Deutschen

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Greta Thunberg, die von Beobachtern als Marionette der CO2-Zertifikatehandelindustrie bezeichnete „Klimaschutzkämpferin“, hat ihr Ziel erreicht: Beim UN-Klimagipfel in New York hielt sie ihre perfekt einstudierte „Wutrede“ vor den anwesenden Staats- und Regierungschefs. Der Auftritt war beinahe Oskarreif: Unter Tränen und hasserfülltem Gesicht drohte Thunberg: „Wir werden euch nicht davonkommen lassen. Wie können Sie es wagen? Sie haben meine Kindheit mit Ihren leeren Worten gestohlen. Die Menschen leiden, die Menschen sterben und die Ökosysteme brechen zusammen. Wir sind am Anfang eines Massensterbens und Sie reden alle nur über Geld und erzählen Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum. Wie können Sie es wagen, immer noch wegzuschauen und zu sagen, dass Sie genug machen?“

Thunberg, die nach plausiblen Berichten von ihren Eltern und ihrem PR-Manager Rentzhog für deren finanzielle Zwecke instrumentalisiert wird, hatte seit ihrer Ankunft in New York genügend Zeit, dieses Schauspiel, das an Melodramatik kaum zu überbieten war, einzustudieren. Kurz nach ihrer Rede gab Greta auf Twitter bekannt, Deutschland verklagen zu wollen. Der Grund: Der mangelnde Klimaschutz verletze die Kinderrechte.

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte beim Klimagipfel das frisch für Deutschland geschnürte 50-Milliarden-Paket vor. Wir berichteten bereits mehrfach an dieser Stelle darüber. Merkel kommentierte Gretas Rede mit den Worten: „Wir haben den Weckruf gehört. Wir werden unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaft und einem nachhaltigen Leben leisten. Es gibt keinen Zweifel, dass die Klimaerwärmung menschengemacht ist und deshalb muss man dem Rat der Wissenschaft folgen“, so Merkel. Sie sehe die Industriestaaten in der Verantwortung, die Weltwirtschaft auf klimafreundliche Art und Weise zu verändern.

Merkel kritisierte Deutschland, da die Klimaziele des Pariser Abkommens für 2021 nicht erreicht werden würden: „Wenn alle so handeln würden, wie Deutschland, würden sich die Emissionen weltweit verdoppeln.“ Merkel-Sprecher Seibert twitterte: „Deutschland wird seinen Beitrag zu einem nachhaltigen Leben leisten.“

Donald Trump, der zuvor seine Teilnahme am Klimagipfel absagte, kam dann überraschend doch vorbei. Zu einem Gespräch zwischen Trump und Thunberg kam es jedoch nicht. Vielmehr ignorierte Trump die 16-Jährige Klimahysterikerin und twitterte anschließend: „Sie scheint ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das sich auf eine strahlende und wundervolle Zukunft freut. So schön zu sehen!“

Unter den deutschen Politikern wurde die Hassrede Gretas unterschiedlich aufgenommen. Während von den Grünen und Linken Applaus via Twitter kam, äußerten sich Politiker aus den Reihen der Union eher kritisch. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter zeigte sich besorgt über die neue Debattenkultur à la Greta. Wer in Bezug auf das Klimathema rational argumentieren wolle, werde schon von vornherein diskreditiert: „Das ist die neue Qualität mangelnden Willens zur Sachlichkeit. Bitter.“ Die CDU-Abgeordnete Jana Schimke beklagte die „einsetzende Massenhysterie“.

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