Klimawandel: Ein weiterer Diskussionsbeitrag

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„Klimagegner“ oder „Klimaleugner“ möchte in Deutschland kaum jemand sein. Dennoch gibt es noch immer Fakten, die der Diskussion der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen sollten. Wir zitieren aus einem Beitrag, den jüngst der Newsletter von „Capitol Post“ brachte. Es geht um den Meeresspiegel, den Großbritannien seit 1850 beobachten kann. Der steigt tendenziell immer weiter – auch ohne die Industrie, die nach unserem westlichen Verständnis verantwortlich sei.

Die Fakten aus Großbritannien sind klar…

In einem Chart der Seite sciencefiles.org ist zu sehen, wie sich der Meeresspiegel anhebt – an den unterschiedlichsten Orten Großbritanniens. Namentlich zu nennen sind beispielsweise Liverpool, Sheerness oder Aberdeen.

Der Prozess, der dieser Erhöhung zugrunde liegt, ist offenbar zyklisch, wiederholt sich also in Schüben. Dies lässt sich auch längerfristig zeigen:

„Bis etwa 1200 ist der Meeresspiegel spätestens seit etwa Anfang 600 deutlich gestiegen. Dann fiel der Meeresspiegel bis zum Jahr 1750, um seither wieder anzusteigen. Insofern ist die Aufforderung von Umweltschützern, unseren CO-2-Verbrauch zu senken, zumindest nicht so zielführend wie dargestellt: Würden wir beispielsweise in Deutschland den CO-2-Verbrauch senken, wäre der Anstieg des Meeresspiegels vermutlich ohnehin nicht aufzuhalten – die langfristigen historischen Daten zeigen dies.

Zudem aber ist der Einfluss Deutschlands auf den gesamten Ausstoß mit 2 % an den weltweiten Emissionen denkbar gering. Die Debatte ist demnach schlicht irreführend. Es ist uns offenbar selbst unter Aufbietung aller Kräfte nicht möglich, einen wirksamen Hebel auf den CO-2-Ausstoß und die vermuteten Folgen, den Anstieg des Meeresspiegels, zu haben. Dass wir uns umweltgerecht verhalten sollten, schon zum Selbstschutz, ist nachvollziehbar. Verhandelte diese Gesellschaft darüber, wäre dies nachvollziehbar. Eine politische Auseinandersetzung, bei der alle Seiten vertreten wären – nachvollziehbar.

Die Ideologie, mit der diese Debatte geführt wird und die Rigorosität, mit der wir bei Verboten vorgehen, lässt indes bis zum Beweis des Gegenteils vermuten, dass wir unsere alte Verbotskultur nicht einschränken wollen. Die aktuellen Debatten zeigen, dass wir bereit sind, die verbliebenen Freiheiten und Rechte dieser Gesellschaft zu opfern. Denken Sie daran: Der Meeresspiegel steigt seit langem – nur will darüber offenbar kaum jemand sprechen. Wir schon.“ Hier geht es nicht um die Leugnung des Klimawandels, sondern lediglich um eine umfassendere Darstellung der Gründe dafür. Daran arbeiten wir weiter – sehen Sie hier.

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