Klinikchef: Es gibt keine medizinische Begründung für einen Lockdown

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Der renommierte Facharzt für Orthopädie und Leiter eines interdisziplinären medizinischen Zentrums in München, Dr. Martin Marianowicz, hat in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung erklärt, dass es „keine schlüssigen medizinischen Erklärungen für die getroffenen Entscheidungen der Bundesregierung während der Corona-Pandemie gibt. Sie sind nicht wirklich evidenzbasiert, sondern eher getrieben von Ängsten“. Das Hauptproblem dieser Pandemie sei nicht das Virus, sondern die Angst, so Marianowicz. Kaum würden die Infektionszahlen steigen, sei schon wieder die Rede von einer zweiten Welle, die die Politiker dazu veranlasse, über neue Corona-Maßnahmen zu diskutieren.

Nicht nur den Mediziner Dr. Marianowicz und viele weitere Mediziner treibt seit Beginn des Lockdowns Mitte März die Frage um, weshalb die Regierung derartige Maßnahmen wie den Lockdown, die Maskenpflicht und weitere Maßnahmen erlassen hat, ohne die entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zu haben und nachzuweisen und die Zerstörung der Wirtschaft und der Existenz vieler Millionen Menschen in Kauf zu nehmen.

Dr. Marianowicz bemängelt ebenfalls die Vorgehensweise des Robert-Koch-Instituts. Er ist der Ansicht, das Institut veröffentliche manipulative Infektionszahlen. Man könne die Infektionszahlen von heute nicht mit den Zahlen vom Beginn der Corona-Ausbreitung vergleichen. Denn heute werde um ein Vielfaches mehr getestet, als noch 3 Monaten. Das RKI relativiere die Zahlen aber nicht und spreche von gestiegenen Infektionen. Diese Vorgehensweise sei irreführend und manipulativ, so Marianowicz.

Die Politik vertrete in der Öffentlichkeit nach wie vor die Meinung, das Corona-Virus sei für den Einzelnen wesentlich gefährlicher als jede andere Infektionskrankheit. Doch bis heute sei die tatsächliche Corona-Sterblichkeitsrate noch immer nicht bekannt, kritisiert Dr. Marianowicz. „Warum werden nicht viel mehr Todesopfer obduziert?“, fragt Marianowicz. Obduktionen am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf hatten im April ergeben, dass die dort verstorbenen und obduzierten sogenannten “Covid-19-Patienten” Vorerkrankungen hatten: Vorwiegend Bluthochdruck, Herzinfarkte und Arteriosklerose.

Jeden Tag würden in Deutschland rund 2.600 Menschen an Herzinfarkten, Krebs, Verkehrsunfällen oder Altersschwäche sterben. Das seien im Jahr 950.000 Tote. Bislang zählte das RKI 9.200 Tote, die mit oder an Corona gestorben seien. Das Fazit von Dr. Marianowicz lautet: „Durch das Handeln der Politik in der Pandemie wird die Wirtschaft zugrunde gehen, nicht aber die Welt. Und man darf nicht vergessen: Immer noch stirbt alle 10 Sekunden ein Kind unter 5 Jahren an den Folgen von Hunger.“

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2 Kommentare

  1. Einen erneuten Lockdown (Massenquaratäne) wird es erst mit einer Massenimpfung geben, denn in jeder Impfampulle sind die Viren enthalten.

    Das wird ein Völkermord der besonderen Klasse werden. Ein neuer Holocaust, verursacht von Politfiguren wie Spahn, Merkel, Söder … die heute schon in den Medien als Massenmörder Schlagzeilen machen.

  2. Es gibt aber eine “unmedizinische” Begründung!!!
    Der Point of no Return
    Eine Massenimpfung stellt jetzt die letzte Hoffnung dar — für jene Politiker, die sich der Verantwortung für ihre Taten entziehen wollen.
    https://www.rubikon.news/artikel/der-point-of-no-return-2
    “…Maßnahmen einfach so außer Kraft setzen, und es würde nichts passieren, so wäre dies der absolute „Super-GAU“, jedenfalls für die Politiker. Jedem würde klar werden, dass die ganze Pandemie nur eine große Lüge war. Dies würde nicht nur die politische Karriere der Beteiligten ruinieren, auch der direkte Weg in ein Strafverfahren scheint wahrscheinlich..”

    Basistauglich kann man das so formulieren, dass die “naggschen Gaiser” weiterhin aif der Deutungshoheit für “Mode” bei Strafe des Untergangs bestehen müssen.

    Das Problem sind nicht die linkischen Politiker sondern deren freiwillige Agitatoren und Erfüllungsgehilfen…

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