Bürgerkriegsmanagement: Köln war geplant

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Obama und Merkel- Bildquelle: theage.com.au Bürgerkriegsmanagement

Bürgerkriegsmanagement

Um es kristallklar zu sagen: Köln war geplant!!

von Christoph Hörstel – Danke Rolf Müller für den Link

Besonders eklig: Wenn Hochverratspolitik auch noch moralisiert
– Kölner Übergriffe liegen im Regierungsplan! –
Aufruf an Whistleblower!

Andreas von Rétyi
Preis: 19,95 EUR

Täglich testet die Bundesregierung die Grenzen des Fassbaren. Kanzlerin Merkel überschlägt sich seit Monaten in moralischen Ermahnungen, zuletzt in ihrer furchtbaren Neujahrsansprache, während sie Washington jeden Einsatzwunsch an Deutschland von den Lippen abliest, was noch die FDP-Sicherheitsexpertin Elke Hoff dazu brachte, in diesem Zusammenhang von einer „Angebotspolitik der Bundesregierung“ zu sprechen.

Bundespräsident Gauck, als Kriegstreiber bekannt, hält locker mit. Beide leugnen jeden Zusammenhang zwischen der US-geführten Aggression gegen Libyen und Syrien seit 2011 mit der jetzigen Flüchtlingswelle, die als Zuwanderer-Invasion bei uns in Deutschland ankommt, weil die gleiche Bundesregierung, die in allen Konflikten offen und heimlich mitmischt, sich weigert, ihrer Amtspflicht nachzukommen und die Grenzen unseres Landes zu sichern, so wie andere europäische Regierungen dies inzwischen auch zunehmend tun. In den letzten Monaten hat die EU erfolgreich serienweise deutsche Versuche abgewehrt, die Partner mittels unverhohlenen Armumdrehens zur Aufnahme hunderttausender Zuwanderer zu zwingen.

Die kriminellen Verwicklungen deutscher Bundesregierungen in die Politik der Herstellung dieses Menschenstroms, der ja nicht aus Spaß am Wandern die Heimat verlässt – das bleibt den alternativen Medien überlassen, weil das Medial-Politische Kartell (MPK) diese Tatsachen grundsätzlich weitgehend ausblendet oder so verbiegt, dass eine Berichterstattung von anderen Planeten vermutet werden muss.

Die Kartellmedien überschlagen sich fast täglich mit höchst anrührenden Appellen an unser gutes Herz – extrem störend ist das Ausbleiben solcher Beiträge zwischen 2011-2012, als das furchtbare Unheil von genau den gleichen Medien durch Verschweigen des Milizenterrors und seiner Urheber mitgeschaffen wurde, dessen Ergebnisse wir nun alle zu spüren bekommen.

Das ist widerlich, das ist ekelerregend, wer bringt die Geduld auf, diesen Kartenhäusern aus Lügen Aufmerksamkeit zu widmen? Wie blind, wie taub, wie vergesslich, wie jammervoll labil und leicht zu täuschen muss eine Öffentlichkeit sein, die sich dies gefallen lässt?

Aber schon der Begriff ‚Migrationswaffe‘, der Verweis auf mehr als hundert Jahre ausdrücklich gegen Deutschland gerichtete Politik – das kommt in der parlamentarischen Opposition erst gar nicht vor – und spaltet nicht nur die außerparlamentarische Opposition, sondern gar die Systemkritiker. Manche von ihnen schwurbeln gar mit dem Regierungspersonal um die Wette von „offenen Grenzen“. Das ist nicht bedauerlich, das ist entsetzlich. Deutschland wird ruiniert – und sogar sonst gut informierte Kritiker wollen es nicht bemerken.

Und jetzt die Ereignisse von Köln am Neujahrstag: Hatte ich in meinem jüngsten Neujahrsbrief nicht geschrieben, dass die politische Planung der Bundesregierung bis in den Bürgerkrieg hineinreicht? Ja, das hatte ich. Das war mehr als eine Vorahnung, das war das Wissen um die verbrecherischen Motive und Strickmuster der Regierungspolitik in allen Nato-Ländern.

In den USA wird wirklich alles getan, um Rassenkrawalle hervorzurufen, bislang nicht recht erfolgreich – bei uns rotten sich eintausend Menschen zusammen, was die Polizei zu sehr zögerlichen Schritten veranlasst. Wie geht das denn ohne genaue Organisation? Warum stellen sich nicht mehr Medien diese wichtige Frage?

Das ist Bürgerkriegsmanagement!

Ohne Mitwirkung von Behörden sind derartige Ansammlungen gar nicht möglich! Während massenhaft Verbrechen aus den Resten dieser Gruppe heraus verübt werden, will die Polizei nichts bemerkt haben? Schnell noch eine Dosis ratlos verlogener Sprüche vom obersten Management – schon sinken die meisten wieder in ihren Sessel zurück. Ist ausgerechnet diese Bundesregierung wirklich „ratlos“??

Um es kristallklar zu sagen: Köln war geplant.

Es ist ausgeschlossen, dass niemand in Deutschland bemerkt hat, dass sich hier tausend Migranten am Kölner Hauptbahnhof versammeln. Das sollten einmal gewöhnliche Einheimische versuchen – ohne Anmeldung bei der Versammlungsbehörde – da wäre garantiert die Hölle los.

Die Überwachungsdichte unserer Mobilfunknetze ist mehrschichtig hoch: NSA, eigene Überwachung, andere fremde – auch Nato. Derartige Verabredungen können nicht spontan am Vorabend erfolgen – und auch dann wäre noch genügend Zeit gewesen, um ausreichend Gegenkräfte zu organisieren. Wenn Bundes- und Landesregierungen gewollt hätten.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Reker verbringt jetzt viel Zeit in Sitzungen. Das ist unnötig. Zwei gezielte Maßnahmen im Bereich des Bundes- und Landesinnenministeriums, bei BKA/LKA und Verfassungsschutz, zusammen mit einer Beschwere an die Kanzlerin – und, ja, sie könnte gleich ihren Hut nehmen, wenn sie einen hätte.

So geht das bei uns, wenn Hochverratspolitik Chefsache ist. Damit muss Schluss ein, bevor das Land im lange geplanten und vielseitig vorbereiteten Bürgerkrieg versinkt. Und es ist ja nicht nur Köln: Auch in Hamburg hatten Opfer der Übergriffe den Eindruck, die Täter hätten sich untereinander über ihr aggressives Vorgehen abgesprochen. Da kommt die Frage auf: Wie viele solcher Vorfälle gab es noch, über die wir nichts erfahren?

Hiermit rufe ich Whistleblower aus den genannten Institutionen auf, sich mit bewiesenen Informationen zu melden!

Nachbemerkung:

Pegida, eine Gruppe, die es gar nicht gab, als wir auf der Straße in ziemlich schwach besuchten Demonstrationen und in vielen Veröffentlichungen ein Ende der Nato-Aggression gegen Libyen und Syrien forderten, überschlägt sich jetzt in Aktionismus, wenn die Opfer zu uns kommen. Aber solche kleinen Peinlichkeiten können doch eine solche Hilfs- und Flankenschutzstrategie der Hochverratspolitik nicht erschüttern. Besonnene Bürger hingegen könnten die Konsequenzen ziehen – und lieber zu den Mahnwachen gehen oder am Sonntag demonstrieren, wenn friedliche und gut informierte Menschen zu konstruktiven Ideen zusammenfinden.



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12 Kommentare

  1. Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany2014 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt. Ein realitätsferner Clip. Eine neue Version versucht es jetzt mit Abschreckung.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

    DAS glaubt Ihr nicht, liebe Freunde. Es sind NICHT die verlogenen Versprechungen der Schlepper von Luxus und bequemem, vollfinanziertem Leben im Gelobten Land. NEIN, die Regierung selbst wirbt in 17 Sprachen für diese Fakten weltweit – selbst in den Balkanländern.
    Vorgegaukelt werden bereits übertölpelten sowie potenziellen Nutznießern unseres Landes nur SUPERfreundliche Unterstützer und verständliche Leitfäden, SOFORTIGE Aufnahme in spärlich belegte feste Unterkünfte, menschenleere Behörden anstelle der davor zu zigtausenden in der Kälte Wartenden und so weiter … Aber seht selbst!
    WELCH ein Skandal !!

  2. Gibt es noch eine Steigerung für Blöd ? Ich denke ja ….
    Claudia Roth: Wer Sex-Attacken von Asylanten anprangert, ist ein „geistiger Bruder“ der Täter

    https://www.netzplanet.net/claudia-roth-wer-sex-attacken-von-asylanten-anprangert-ist-ein-geistiger-bruder-der-taeter/
    Claudia Roth redet sich warm, oder besser gesagt, sie redet sich in Wallung und startet einen weiteren Versuch, die sexuellen Übergriffe an Silvester zu relativieren, statt sich gedanklich in die Rolle der Opfer zu versetzen. Im Interview mit Welt Online äußerte sich Claudia Roth: „man solle nicht so tun, als wären die Vorfälle in der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexueller Gewalt, schließlich gibt es diese auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest. Ferner würde der Eindruck vermittelt werden, als würde sexualisierte Gewalt alleinig von außen zu uns ins Land getragen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen. Ein Internet-Mob mache sich daran, zur Jagd auf nicht weiße Menschen aufzurufen und Rache zu üben.“

  3. Häuser für Flüchtlinge! Wohnungen für Asylbewerber! Geld Autos Nutten Freibier für alle Migranten!

    https://www.youtube.com/watch?v=gBetPsT6cl4

    Den Syrern wurde ein Haus und 5000 Euro sofort versprochen, jetzt sind sie enttäuscht. Wer weiß vielleicht sind die Diebstähle ein Versuch die Fluchtkosten wieder rein zuholen. Da die Deutschen Harbi und Kuffar sind ist Diebstahl nach dem Koran nicht strafbar und die sexuellen Übergriffe sind “haram”. Klinkt für uns befremdlich aber in anderen Kulturen gelten andere Regeln. Vielleicht sollte darüber offen diskutiert werden, ob diese Kulturunterschiede überwindbar sind?

  4. Eine großartige Bearbeitung des original Posts von Christoph Hörstel – durch Oliver Janich:

    http://www.oliverjanich.de/waren-die-sex-attacken-geplant-vergewaltigungs-flash-mobs-in-deutschland

    Der ehemalige ARD-Journalist Christoph Hörstel hat die These aufgestellt, dass die Sex-Attacken in Köln geplant waren. Ursprünglich wollte ich nur diese These prüfen. Bei meinen Recherchen stieß ich auf Ungeheuerliches (Video hier).

    Es gibt offenbar organisierte Vergewaltigungs-Flash-Mobs in Deutschland! Diese „Technik“ haben illegale Einwanderer aus ihren Heimatländern mitgebracht. Und die Politik schleust diese Leute gegen Recht und Gesetz hier ein. Sie sind eindeutig mitschuldig an diesen Verbrechen!

    Meine Informationen stammen aus Polizeikreisen. Als ich das Video erstellte, wusste ich noch nicht, ob ich das sagen darf. Da ich meine Informanten natürlich bestmöglich schütze, habe ich in dem Video nicht gesagt, woher ich diese Informationen habe.

    Auch an dieser Stelle möchte ich betonen, dass es nicht darum geht, alle Ausländer in einen Topf zu werfen, sondern im Gegenteil darum, zu differenzieren. Der Diplomat aus dem Kongo, Serge Boret Bokwango, den ich in meinen Videos immer erwähne, aber nicht zitiere, weil ich fürchte, sonst von CIATube zensiert zu werden, hat wörtlich folgendes gesagt:

    „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten… Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

    Das bedeutet, aus Ländern, in denen – laut allen Statistiken – unbestreitbar ohnehin schon eine gewalttätigere und frauenfeindlichere Kultur herrscht, kommen also auch noch diejenigen, die in diesen Gesellschaften nicht integrierbar waren. Ähnliches gilt auch für den arabischen Raum, wie beispielsweise daran abzulesen ist, wie sich die Einwanderer in den „Flüchtlingsheimen“ zum Teil verhalten. Wie der Vorfall in Köln und den anderen Städten deutlich beweist, wird versucht solche Vorfälle zu verschweigen. Zahlreiche Polizisten, darunter immerhin der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bestätigen das.

    Das heißt, wir wissen gar nicht, wieviele Vergewaltigungen es gab. Wohlfahrtsverbände sprechen bei einem einzigen Flüchtlingsheim von „zahlreichen Vergewaltigungen“ (siehe Video unten). Hochgerechnet bedeutet das Tausende von Fällen in Deutschland, und das in streng überwachten Räumen! Was machen die erst außerhalb der Heime, wenn sie auf – aus deren Sicht – „leicht gekleidete“ westliche Frauen treffen? Das haben wir Silvester gesehen.

    Dagegen müssen wir alle gemeinsam aufstehen, egal welche politischen Vorstellungen wir sonst haben!

  5. Übergriffe in Köln – das laute SchweigenBy Linda | 5. Januar 201
    „Ihr Dummköpfe!“, „ungebildete Leute“, „Pack“, „Nazis in Nadelstreifen“ – so tönte es noch vor Monaten, als auf Deutschlands Straßen Sorgen, ob der immensen Masse an zu uns kommenden Flüchtlingen, geäußert wurden. Und viele Bürger beunruhigt über das Verhalten nicht weniger Menschen, die bei uns angeblich Schutz suchen oder/und schon länger hier – eher weniger integriert – leben, ihre Bedenken kund taten.

    Die Flüchtlingsunterkünfte füllten sich, Straftaten – darunter viele sexuelle Übergriffe durch angeblich vor Krieg geflohene Menschen – häuften sich.

    Die Menschen, die davon berichteten – meist in den sozialen Netzwerken, denn die allermeisten etablierten Medien blieben stumm – wurden diffamiert. Als „rechts“, oft auch als „Nazis“.

    Als im Sommer vorigen Jahres ein kleines Mädchen auf einem Spielplatz in Chemnitz im Gebüsch von einem Flüchtling missbraucht wurde, war das kaum eine Meldung wert, die kleine Menschengruppe, die zu einer Mahnwache an den Tatort lud, wurde medial und im öffentlichen Diskus (ganz bewusst?) links liegen gelassen.

    Und nun Köln.

    An die tausend ausländische Männer sollen am Silvesterabend Frauen und Mädchen im großen Stil belästigt haben – von Gewalt ist die Rede und von Übergriffen. Auch eine Vergewaltigung soll es in diesem Zusammenhang gegeben haben.

    Politiker und Medien geben sich entsetzt, viele äußern, dass sie fassungslos sind. Es wirkt geheuchelt.

    Denn die Probleme sind bekannt, sehr lange schon.

    Mit dem Erstarken friedlicher Asylkritiker auf Deutschlands Straßen, hätten auch die jetzt so Erstaunten lange schon die Chance ergreifen und in den Dialog treten können, mit jenen, die – absolut zu Recht – Sorgen äußerten.

    Denn wie schon geschildert, spielten sich seit dem letzten Sommer, als die Bundeskanzlerin sämtliche Einreisegesetze außer Acht ließ und Hunderttausenden Fremden, von denen nur ein Bruchteil wirkliche Kriegsflüchtlinge sind, die Einreise gewährte, in Deutschlands Städten und Dörfern andere Szenen ab, als die Medien in rührseligen Geschichten zu den Fremden glauben machen wollen.

    An vielen Orten, wo sich die sogenannten Flüchtlinge niederließen, nahmen sehr wohl kriminelle Aktivitäten zu. Mal waren das Diebstühle, mal sexuelle Belästigungen und Übergriffe. Auf einmal sahen sich Schulkinder mit onanierenden Flüchtlingen im Schulbus konfrontiert, bei Dresden bedrohte ein Asylbewerber Personal und Kunden eines Supermarktes mit einer Machete. Eine verrohte Gewalt im großen Stil etablierte sich und Medien und Politiker schweigen und nehmen es hin.

    Denn Konsequenzen hatte das kaum, im Gegenteil: je mehr die öffentliche Ordnung in den Städten und Gemeinden auf den Kopf gestellt wurde, desto mehr positive Geschichten über Flüchtlinge und in Deutschland lebende Ausländer wurden verbreitet. Auf Kritiker stürzten sich Medien und Verbände mit der altbewährten Nazikeule. Es durfte wohl nicht sein, was nicht sein darf.

    Machten sich ganz normale Bürger Sorgen, wurde das öffentlich verhöhnt. In sogenannten Bürgerversammlungen, die in fast allen Orten, die Flüchtlinge zugewiesen bekamen, durchgeführt wurden, kam es – wie in DDR-Zeiten – dazu, dass mancherorts Bürger für die Teilnahme regelrecht ausgewählt wurden und anderen der Zutritt verwehrt blieb. Denn man ahnte ja, was kam: vor allem Frauen äußerten oftmals die Sorge, dass die Fremden mit unserem Frauenbild nicht klar kommen. Sehr oft wurden diese Bedenken jedoch vor Ort von wohl eigens engagierten „Gegen“-Teilnehmern verhöhnt, verlacht und als null und nichtig bezeichnet.

    Auch die Podiumsteilnehmer, meist Vertreter von Land oder Stadt, der Polizei und irgendwelche Migrationsbeauftragten, taten geäußerte Sorgen leichthin ab, der ankommende Flüchtling wurden den einheimischen Personen stets als eine Art „Über“-Mensch präsentiert, der wohl nicht einmal den Hauch einer kriminellen Energie mitbringen würde.

    Indes bemerkten immer mehr Bürger in immer mehr Städten und Dörfern, dass die Wahrheit eine andere ist. Zudem hörte man nun täglich von brutalen Auseinandersetzungen in den Flüchtlingsheimen, in denen nicht selten mit Eisenstangen und Tischbeinen aufeinander los gegangen wird.

    Spätestens seit diesen Anfängen hätte Politikern, Verbänden und Migrationsbeauftragten klar sein müssen, dass Deutschland mit einer immensen Gewalt, mitgebracht von den Flüchtlingen oder/und auch an den Tag gelegt von nicht integrierten Ausländern, konfrontiert ist. Und gegensteuern müssen. Statt dessen wurden die Anführer dieser Prügeleien oft nur in andere Einrichtungen verlegt, wenn überhaupt. In Großstädten wurde nichts nennenswertes an sozialen Brennpunkten mit hohem Migrationsanteil unternommen.

    Unvergessen auch die brutale Auseinandersetzung am 19. August 2015 in Suhl, als hunderte Flüchtlinge sich eine gewalttätige Schlacht lieferten, die sie auch außerhalb der Unterkunft fortsetzten und bei der Anwohner nahezu um ihr Leben fürchten mussten. Auch Autos wurden demoliert. Wieder wurde an allen Ecken und Enden beschwichtigt, irgendwann präsentierte man der Bevölkerung das „enge Aufeinander hocken“ als Grund.

    Natürlich ist das lächerlich, denn niemand kennt derlei Szenen aus Bundeswehrunterkünften oder großen Zeltlagern. Auch gab es seinerzeit in der Prager Botschaft keine solchen Szenen, obgleich – das möchte ich ausdrücklich betonen – die damaligen DDR-Bürger, die lediglich in einen anderen Teil des Landes wechseln wollten, niemals mit den heutigen Flüchtlingen gleichzusetzen sind. Wie es naive Politiker ja gern mal tun.

    Derlei Meldungen über brutale Auseinandersetzen folgten nun nahezu täglich, auch berichteten unzählige Menschen in den sozialen Netzwerken über immer mehr Straftaten von Flüchtlingen und konnten das oft auch durch eigens angefertigte Wort-, Bild- oder Video-Dokumente belegen.

    Doch auch hier war zu keinem Zeitpunkt bei Medien und Politik das Anerkennen und Realisieren dieser ungeheuerlichen Tatsachen zu erkennen. Im Gegenteil: Kritiker und Asylgegner wurden weiter diffamiert.

    Dagegen wurden – vor allem weibliche – Flüchtlingshelfer in den medialen und öffentlichen Himmel gehoben. Unvergessen das Bild, das eine blonde, attraktive Frau inmitten einer Gruppe männlicher Flüchtlinge zeigt, die diesen Deutschunterricht gibt. Im Spaghetti-Top.

    Auf mich wirkten derlei Bilder immer schon wie billige Propaganda. Ähnlich den rührseligen Bildern aus Tagen des 2. Weltkriegs, als die rausgeputzte Mutter mit ebenso herausgeputzten Kindern an Kriegsweihnacht neben dem Tannebaum stand.

    Ob sich einheimische Frauen wirklich immer so entspannt, in Kleidung, die kaum weibliche Reize verbirgt, in männlichen Flüchtlingsgruppen bewegen können, dürfte fraglich sein.

    Umso mehr nach den widerlichen Ereignissen an Silvester 2015/2016 in Köln.

    Immerhin: es wird berichtet und auch die Herkunft der Täter wird von den allermeisten Medien genannt. Indes – es sind die ganz normalen Tages- und Wochenmedien, die berichten. Ein Blick auf so Frauenmedien wie Brigitte.de oder Frauenzimmer.de zeigt: Fehlanzeige! Hier gibt es keinen Aufschrei, im Gegenteil: auf Brigitte fabuliert man lieber darüber, ob FRAU sich „untenrum rasiert“ und auf Frauenzimmer.de widmet man sich unter anderem Schönheitsköniginnen.

    Armes Deutschland!

    Dabei gab es mal eine Zeit, in der die sozialen Netzwerke fast zu platzen schienen, denn das Gebot der Stunde hieß #Aufschrei.

    Was war passiert? Wenn man es mit heutigen Augen betrachtet: nichts.

    Ein Politiker, Brüderle, hatte einer Journalistin ein Kompliment für ihren Ausschnitt gemacht und diese hatte – im Übrigen viele Monate später – nichts Besseres zu tun, als eine hysterische Netzkampagne unter dem Hashtag „Aufschrei“ anzuzetteln, in der sie so tat, als sei ihr sonst was passiert.

    Lächerlich.

    Aber damals sahen das die allermeisten (Frauen)Medien nicht so, vor allem für die weibliche Leserschaft wurde ein Bericht nach dem anderen geschrieben, so im Stile von „Frauen sind die armen Hascherl, die böse Männerwelt ist brutal“. Wohlgemerkt: Brüderles „Tat“ bestand in einem dümmlich daherkommenden Spruch und er wird wohl irgendwie seine Blicke mal im Ausschnitt dieser besagten Dame gehabt haben. Das reichte vor kurzem noch aus, um sämtliche weibliche „Netzaktivistinnen“, Frauenmagazine und feministische Medien und Verbände auf den Plan zu rufen.

    Für Wochen! Kaum eine Talkshow, die das Thema nicht behandelte und in dem fragwürdige Damen ihre kruden Theorien – und in diesem Zusammenhang auch gleich ihr „Gender-Gaga“ – verbreiten konnten.

    Apropos „Gender-Gaga“: auf die beschämend-brutalen Ereignisse in Köln reagierte bislang nur eine Frau angemessen: die Journalistin und Buchautorin, sowie erklärte Gegnerin des Gender-Irrsinns Birgit Kelle.

    Ihr Kommentar wurde auch in großen Online-Medien veröffentlicht, absolut zu Recht!

    Vielleicht bewirkt diese Situation ja ein Umdenken, bei so manchen Medien, die – meiner Meinung nach – nicht zu Unrecht „Lügenpresse“ gescholten werden.

    Denn bisher war man ja dort so engagierten Frauen wie Birgit Kelle gegenüber eher weniger wohlgesonnen eingestellt. Eher folgte man den so kruden Aussagen wie einer Anja Reschke, die in der legendären Jauch-Talkshow mit Björn Höcke darauf pochte, dass ausländische Männer oder/und „Flüchtlinge“ nicht übermäßig als Straftäter in Erscheinung treten.

    Diese Frau ist eine Bankrotterklärung für jedes Medium, das seriös wahrgenommen werden möchte, für die Sendung PANORAMA, deren Frontfrau sie ist, sowieso.

    Ebenso wie das Schweigen der vielen Frauen, Frauenmagazine und feministischen Gruppierungen eine Schande ist. Weiß man nun, nachdem man in den letzten Monaten die Flüchtlinge über den grünen Klee lobte, nicht, wie man auf diese – schon lange herrschenden, aber stets unter den Teppich gekehrten Zustände – reagieren soll? Ein Armutszeugnis das zum Himmel schreit, ähnlich der Naivität vieler dieser Frauen, die oft auch als „Gutmenschinnen“ oder „Willkommensklatscherinnen“ bezeichnet werden.

    Dabei – davon bin ich überzeugt – sind es ja AUCH Frauen mit einer eher linken Einstellung, die sich für die Freiheit und Gleichberechtigung und gegen die Unterdrückung von Frauen einsetzen.

    Sowieso haben die sogenannten „Linken“ und die sogenannten „Rechten“ wahrscheinlich viel mehr gemeinsam, als sie selbst es wahrnehmen.

    Insofern ist es genau jetzt an der Zeit, das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam gegen diese unverantwortlichen Politiker (und auch für andere Themen, z. B. Gierkapitalismus & Co.) Gesicht zu zeigen.

    Das Ganze lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Kriminelle Ausländer ausweisen, eventuell deutsche Staatsbügerschaften aberkennen und auch Flüchtlinge, die sich nicht an Recht und Gesetz halten, sofort abschieben.

    Die Kraft und Konzentration sollten den wirklichen Kriegsflüchtlingen und deren Integration gelten.

    Und wenn es unsere derzeitigen Politiker nicht fertig bringen, den Realitäten ins Auge zu sehen und Missstände umgehend abzuschaffen sowie die nationale Sicherheit zu garantieren – nun, dann sollten sie abtreten.

    Dagegen kann doch eigentlich keiner was haben, Frauen schon gar nicht – oder?

    http://frauenpanorama.de/uebergriffe-in-koeln-das-laute-schweigen/

  6. Bei kriegerischen Auseinandersetzungen ist es immer wichtig, die Gegner zu demoralisieren und zu demütigen. Dies geschieht vor allem damit, dass man ihnen vor Augen führt, dass sie nicht in der Lage sind, die Schwächsten und emotional wichtigsten Personen zu schützen: Vor allem die jungen Mädchen und Frauen! Dies gehörte schon immer zur Taktik der Kriegsführung. Genau das hat in der Nacht zum Neujahrsbeginn in mehreren deutschen Städten stattgefunden.

    Man kann hier nichts mehr beschönigen oder verharmlosen: Dies ist eine Art von Kriegserklärung an unsere Gesellschaft von einer Gruppe junger Männer, die weder in ihren Herkunftsländern noch bei uns hohes Ansehen oder einen geachteten sozialen Status genießen. Auch in Ägypten haben bestimmte Gruppierungen die Situation für eine Kriegserklärung an ihre Gesellschaft genutzt.
    Auch dort wurde ein solches Verhalten nach den Vorfällen auf dem Tahirplatz geächtet und hart bestraft.

    Was uns in Deutschland zurzeit fehlt, ist eine Differenzierung im Umgang sowohl mit den einreisenden als auch mit den sich hier aufhaltenden Einwanderern ohne moralische Verschwurbeltheit á la Merkel. Dazu wäre es nämlich notwendig, dass wir selbst wieder rechtssichere gesellschaftliche Normen aufstellen und uns alle daran halten.

    Aber im Zeitalter der Beliebigkeiten wird es sicher für alle Menschen in unserer Als-ob-Republik schwierig, einen gefundenen gemeinsamen Weg auch wirklich gemeinsam zu gehen und nicht fortwährend das bestehende Recht außer Kraft zu setzen.

  7. In diesem Land wird schon langen mit zweierlei Maß gemessen !
    Als Rainer Brüdlere einige lockere Sprüche gesagt hatte, ging
    ein lang anhaltender Schrei 2012 / 2013 durch das Land.

    Wo ist jetzt der Schrei der Feministinnen ? Gilt für Afrikaner
    ein anderer Standart ?

    Einige erhellende Filme zu der rechtswidrigen Flüchtlingssituation.
    Es wird gegen das Schengener Abkommen, gegen das Dublin
    Abkommen, gegen das GG und gegen das Asyl-“Gesetz”
    verstoßen !

    https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k
    Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst!

    https://www.youtube.com/watch?v=A8AFU8FQq4Q
    Warum kein „Flüchtling“ Anspruch auf Asyl in Deutschland hat!

    Wir können nicht 3 – 4 Milliarden Menschen die weniger als 2 Dollar
    am Tag verdienen aufnehmen. Wir können ihnen in ihren Ländern
    helfen!

    https://www.youtube.com/watch?v=Q49UOg8zdyI
    Weihnachtsbotschaft des Präsidenten der Tschechischen Republik Milos Zeman 2015!

    https://www.youtube.com/watch?v=iGbo1gE9sko
    Dr. jur. Helmut Roewer: Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite!
    Ehemaliger Leiter des Verfassungsschutz Thüringen.

    “Der kritische Bürger ist ehrlos gestellt und darf beleidigt werden. Seitens staatlicher Stellen wird die Ausreise anempfohlen. Gleichzeitig wird der (früher) „mündige“ Bürger wie ein zweijähriges Kind behandelt, dem man Sprechverbote erteilt. Die Meinung des Bürgers wird kriminalisiert. Und das deutsche Leitmedienkartell beteiligt sich durch Fälschungen und Ablenkung an diesem Prozeß.”
    “Helmut Roewer nimmt mit Trauer wahr, daß Deutschland kein sicheres Land mehr ist. Die Verfassungsfeinde sitzen in der Regierung. Doch aus seiner Erfahrung ist die positive Botschaft: Die Sicherheitsbehörden aller Bereiche werden niemals gegen das eigene Volk vorgehen. Genau dort ist die Bruchlinie, an der die Regierung scheitern wird.”

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    (Weltfrieden)

    Nur durch einen Friedensvertrag können wir uns von der Besetzung befreien
    und der Welt den Frieden bringen ! Wir entscheiden im jetzt !
    Das neue Buch 11/2015 als kostenlose PDF oder als gedrucktes Buch bestellbar
    erklärt die Zusammenhänge.

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

    http://www.nestag.de

  8. Dieser dreckige Abschaum – es fehlen einem die Worte…und ich möchte mich nicht hinreissen lassen hier jetzt gewisse Dinge aufzuschreiben…. aber eins steht für mich fest – diese Typen sind keine Menschen….definitiv nicht !!!

  9. Bundespressekonferenz: Thomas de Maizière stellt Migrationsbericht vor am 06.01.2016

    https://www.youtube.com/watch?v=qA80ouvgGqg
    Er grübelt und grübelt und grübelt:
    Wir wollten heute vom Bundesinnenminister wissen, welche Fehler er und die Bundesregierung in der Migrationspolitik der letzten beiden Jahre gemacht haben. Thomas de Maizière überlegt lange und stellt dann fest: “Ich sehe nicht, dass es Fehler gab.” – So viel Selbstkritik hätten wir ihm gar nicht zugetraut!

    Sharing is caring!

    Ausschnitt aus der BPK zum Migrationsbericht 2014 vom 6. Januar 2016

    Das muss man mal wirken lassen:
    “Ich sehe nicht, dass es Fehler gab. Die Rechtsregeln für die Zuwanderung in der Erwerbsmigration sind sehr liberal und offen, d. h. die Zuwanderer die WIR brauchen, haben Rechtsregeln, die eine Zuwanderung möglich machen. Die Zuwanderer, die uns brauchen oder glauben uns zu brauchen – das sind im Wesentlichen Asylbewerber und Flüchtlinge – dort haben wir uns für das Jahr 2016 vorgenommen eine spürbare und nachhaltige Verringerung durch ein Bündel von Maßnahmen außenpolitisch, europapolitisch und national.”
    Das wird Frau Roth freuen, die ja auch schon feststellte:
    “Es werden aber auch Menschen kommen, die sind nicht unmittelbar verwertbar.”
    https://youtu.be/MiHjeFbTc7w
    Da wird einem ja ganz warm ums Herz, bei so viel Nächtenliebe und Menschlichkeit.
    Sortieren sie zukünftig auch wieder an der Rampe aus?
    Wer verlässt Deutschland denn eigentlich?
    http://www.oecd.org/…/ueber-drei-millionen-deutsche-auswand…
    “…Mit 140.000 Emigranten ist die jährliche ‪#‎Auswanderung‬ aus ‪#‎Deutschland‬ in jüngster Zeit auf hohem Niveau stabil. Die Schweiz, Österreich, Großbritannien, Spanien und die Niederlande waren in den vergangenen Jahren die Hauptzielorte deutscher Auswanderer. Zwischen 2001 und 2013 gingen dreimal so viele Deutsche in europäische wie in nicht-europäische OECD-Länder.
    Das Bildungsniveau der Auswanderer ist hoch und steigt in der Tendenz sogar noch an. 1,4 Millionen von ihnen haben Abitur und/oder Berufsausbildung, weitere 1,2 Millionen verfügen über ein abgeschlossenes Studium. Vor allem durch den hohen Anteil an gut gebildeten Frauen stieg die Zahl der hochqualifizierten Emigranten im vergangenen Jahrzehnt um 40 Prozent. Allein in der Schweiz hat sich die Anzahl der hochqualifizierten Deutschen von 2001 bis 2011 auf 150.000 verdoppelt. Insgesamt haben 46.000 deutsche Auswanderer sogar einen Doktortitel – auch diese Zahl wächst in vielen europäischen Zielländern.
    Betrachtet man das überdurchschnittliche Bildungsniveau vieler Auswanderer, so verwundert es nicht, dass Karriereerwägungen den Hauptgrund für den Wegzug aus Deutschland bilden. Laut Umfragen tragen sich 15 Prozent der Deutschen mit dem Gedanken, auszuwandern; unter den Arbeitslosen ist es sogar ein Drittel. Nur ein kleiner Teil von ihnen setzt diese Absicht aber schließlich in die Tat um. Generell sind Deutsche, die auswandern wollen, mit ihrem Leben weniger zufrieden als ihre Landsleute ohne Auswanderungsabsicht…”

    Bundespressekonferenz: Thomas de Maizière stellt Migrationsbericht vor am 06.01.2016

    https://www.youtube.com/watch?v=qA80ouvgGqg
    Er grübelt und grübelt und grübelt:
    Wir wollten heute vom Bundesinnenminister wissen, welche Fehler er und die Bundesregierung in der Migrationspolitik der letzten beiden Jahre gemacht haben. Thomas de Maizière überlegt lange und stellt dann fest: “Ich sehe nicht, dass es Fehler gab.” – So viel Selbstkritik hätten wir ihm gar nicht zugetraut!

    Sharing is caring!

    Ausschnitt aus der BPK zum Migrationsbericht 2014 vom 6. Januar 2016

    Das muss man mal wirken lassen:
    “Ich sehe nicht, dass es Fehler gab. Die Rechtsregeln für die Zuwanderung in der Erwerbsmigration sind sehr liberal und offen, d. h. die Zuwanderer die WIR brauchen, haben Rechtsregeln, die eine Zuwanderung möglich machen. Die Zuwanderer, die uns brauchen oder glauben uns zu brauchen – das sind im Wesentlichen Asylbewerber und Flüchtlinge – dort haben wir uns für das Jahr 2016 vorgenommen eine spürbare und nachhaltige Verringerung durch ein Bündel von Maßnahmen außenpolitisch, europapolitisch und national.”
    Das wird Frau Roth freuen, die ja auch schon feststellte:
    “Es werden aber auch Menschen kommen, die sind nicht unmittelbar verwertbar.”
    https://youtu.be/MiHjeFbTc7w
    Da wird einem ja ganz warm ums Herz, bei so viel Nächtenliebe und Menschlichkeit.
    Sortieren sie zukünftig auch wieder an der Rampe aus?
    Wer verlässt Deutschland denn eigentlich?
    http://www.oecd.org/…/ueber-drei-millionen-deutsche-auswand…
    “…Mit 140.000 Emigranten ist die jährliche ‪#‎Auswanderung‬ aus ‪#‎Deutschland‬ in jüngster Zeit auf hohem Niveau stabil. Die Schweiz, Österreich, Großbritannien, Spanien und die Niederlande waren in den vergangenen Jahren die Hauptzielorte deutscher Auswanderer. Zwischen 2001 und 2013 gingen dreimal so viele Deutsche in europäische wie in nicht-europäische OECD-Länder.
    Das Bildungsniveau der Auswanderer ist hoch und steigt in der Tendenz sogar noch an. 1,4 Millionen von ihnen haben Abitur und/oder Berufsausbildung, weitere 1,2 Millionen verfügen über ein abgeschlossenes Studium. Vor allem durch den hohen Anteil an gut gebildeten Frauen stieg die Zahl der hochqualifizierten Emigranten im vergangenen Jahrzehnt um 40 Prozent. Allein in der Schweiz hat sich die Anzahl der hochqualifizierten Deutschen von 2001 bis 2011 auf 150.000 verdoppelt. Insgesamt haben 46.000 deutsche Auswanderer sogar einen Doktortitel – auch diese Zahl wächst in vielen europäischen Zielländern.
    Betrachtet man das überdurchschnittliche Bildungsniveau vieler Auswanderer, so verwundert es nicht, dass Karriereerwägungen den Hauptgrund für den Wegzug aus Deutschland bilden. Laut Umfragen tragen sich 15 Prozent der Deutschen mit dem Gedanken, auszuwandern; unter den Arbeitslosen ist es sogar ein Drittel. Nur ein kleiner Teil von ihnen setzt diese Absicht aber schließlich in die Tat um. Generell sind Deutsche, die auswandern wollen, mit ihrem Leben weniger zufrieden als ihre Landsleute ohne Auswanderungsabsicht…”

  10. Männer hat es in Deutschland immer gegeben. Ist es nicht denkwürdig, daß wir vor der Migrationswelle diese Probleme nicht hatten, Frau Roth ?
    Claudia Roth äußert sich zu den Ereignissen an Silvester in Köln und sagt sinngemäß, dass dies kein Problem von Flüchtlingen und Migranten sei, sondern ein allgemeines Männerproblem. Eine Verallgemeinerung, die Claudia Roth im umgekehrten Fall niemals akzeptieren würde. Was wäre wohl passiert, wenn 1.000 „Rechte“ unzählige muslimische Frauen, seien es Flüchtlinge oder Migranten, begrapscht, belästigt, bestohlen und vergewaltigt hätten? Dann wäre der Ausnahmezustand ausgerufen worden, ein NPD-Verbot erlassen worden, alle würden auf die AfD einprügeln, Tausende Linksradikale würden gegen „Rechte Gewalt“ gewaltsam demonstrieren, die Muslime würden den kollektiven Aufstand ausrufen, Städte würden brennen – aber in diesem Fall? Kleinreden, vertuschen, relativieren und am besten verschweigen, was nicht in die eigene politische und ideologische Weltanschauung passt.
    https://www.netzplanet.net/claudia-roth-zu-sex-mob-in-koeln-maennergewalt-nicht-typisch-nordfafrika-und-fluechtling/

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