Kriegsgeschrei: Senatstrottel McCain hetzt für US-Krieg gegen Syrien

John McCain schon wieder in Syrien
Sen. John McCain (Credit: Reuters/Mike Segar)

Kommentar: Die zionistische Lobby in den USA und ihre Polit-Popanze singen immmer dasselbe Lied: Krieg, Blut, Tod und noch mehr Krieg.

Gebt dem verdrottelten McCain und seinem korrupten Kumpel Graham Waffen, damit sie kämpfen können! Persönlich soll man die beiden Tattergreise in die Schlacht ziehen lassen.

“Die Staatsmänner werden billige Lügen erfinden und der Nation, die angegriffen wird, die Schuld geben, und jedermann wird über solche das Gewissen beschwichtigende Fälschungen erfreut sein, und er wird sie eifrig lernen und es ablehnen, irgendwelche Gegenargumente zu prüfen.” — Mark Twain

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US-Senatoren McCain und Graham: Cruise Missiles gegen syrische Armee abfeuern!

WASHINGTON, 15. Juni (RIA Novosti).

Die USA sollten sich nach Ansicht der republikanischen Senatoren John McCain und Lindsey Graham nicht auf eine Erweiterung ihrer Hilfslieferungen an die syrische Opposition begrenzen, sondern auch eine Militäroperation unternehmen und die syrischen Regierungstruppen mit Cruise Missiles angreifen.

„Waffenlieferungen allein reichen nicht aus, um das Kräfteverhältnis zum Nachteil von (Syriens Präsident Baschar) al-Assad zu verändern“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von McCain und Graham. „Der Präsident muss die internationale Koalition vereinen, um militärische Maßnahmen zu ergreifen und Assad die Möglichkeit zu nehmen, Fliegerkräfte und ballistische Raketen einzusetzen sowie Truppen zu verlegen und zu versorgen. Dies könnte, wie wir das mehrfach betont haben, mit Fernstreckenwaffen, etwa mit Cruise Missiles, gemacht werden.“

Ben Rhodes, stellvertretender Sicherheitsberater des US-Präsidenten, hatte zuvor mitgeteilt, dass Obama einen Beschluss über die militärische Unterstützung der syrischen Opposition getroffen habe. Rhodes ging dabei nicht ins Detail dieser Unterstützung. Unter anderem wurde nicht präzisiert, ob auch letale Waffen zum „Hilfspaket“ gehören werden.

Nach der Bekanntgabe von Informationen der US-Geheimdienste, laut denen die syrische Regierungsarmee C-Waffen gegen Bürger des Landes eingesetzt hatte, revidierte das Weiße Haus die Parameter der Unterstützung der syrischen Regimegegner.

US-Waffenhilfe für Rebellen: Moskau warnt vor neuer Gewaltspirale in Syrien

Das russische Außenministerium hat die Entscheidung der USA, die Rebellen in Syrien militärisch zu unterstützen, verurteilt. Die Versorgung der Opposition mit Waffen würde zu mehr Gewalt gegen die zivile Bevölkerung führen, warnt der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch.

Insbesondere die Aufrufe, eine Flugverbotszone über Syrien zu verhängen und die Rebellen mit schweren Waffen zu versorgen, würden die Konfrontationsspirale weiter schüren, sagte Lukaschewitsch am Freitag. Der Syrien-Konflikt könne nur friedlich beigelegt werden. Deshalb bemühe sich Russland konsequent um die Einberufung einer neuen Friedenskonferenz für Syrien.

Die neue Syrien-Konferenz soll auf Anregung Russlands und der USA in absehbarer Zeit zustande kommen und Wege für eine friedliche Beilegung des seit mehr als zwei Jahren andauernden Konfliktes in dem vorderasiatischen Land aufzeigen. Die erste Friedenskonferenz hatte am 30. Juni 2012 in Genf stattgefunden und unter anderem die Bildung einer Übergangsregierung in dem Bürgerkriegsland empfohlen.

Lawrow begründet Zweifel an C-Waffen-Proben aus Syrien

Die von den USA vorgelegten Informationen über einen C-Waffen-Einsatz durch die syrischen Behörden entsprechen laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow nicht den Anforderungen der Organisation für das C-Waffen-Verbot.

„Gemäß diesen Vorschriften gelten die Blut-, Urin-, Erd- und Kleidungsproben als ernst zu nehmender Beweis nur in dem Fall, wenn diese Proben von Experten der Organisation genommen wurden bzw. wenn Experten der Organisation diese Proben auf dem weiteren Weg und im entsprechenden Labor kontrolliert haben“, sagte Lawrow am Samstag in einer Pressekonferenz.

„Die Materialien, mit denen uns unsere amerikanischen und vor ihnen auch französischen Partner vor kurzem bekannt gemacht haben, enthalten keine Bestätigungen und keine Garantien dafür, dass die Proben, auf deren Grundlage weitreichende Schlüsse gezogen werden, den strengen Kriterien der Organisation für das Verbot der chemischen Waffen entsprochen haben“, fügte der Minister hinzu.

„Es gab keine Kontrollen auf dem gesamten Weg von der Stelle, an der die Proben genommen wurden, bis zum Labor. Weder Engländer, noch Franzosen, noch Amerikaner konnten uns eine solche Kontrolle bestätigen.“

http://de.rian.ru/security_and_military/20130615/266305493.html

http://de.rian.ru/security_and_military/20130614/266298569.html

http://de.rian.ru/politics/20130614/266301657.html

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