Langzeitfolgen des Corona-Virus: Was bleibt?

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Das Corona-Virus gilt noch immer als relativ unerforscht. Während Prof. Karl Lauterbach seine „Erkenntnisse“ stets frühzeitig in der Öffentlichkeit verkauft, wissen Forscher, dass lediglich Langzeitstudien Gewissheit bringen können. Aktuell berichtete der „Focus“ über den „Stand der Dinge“ bezüglich der Langzeitfolgen.

Demnach hat eine tatsächlich Erkrankte über drei Monate nach dem Abschluss der Krankheit bemerkt, ihr fielen büschelweise die Haare aus. Über eine Facebook-Gruppe schließlich fand sie heraus, dass zahlreiche Menschen jeweils die Haare verlieren würden. Dies sei, so heißt es, allerdings auch für schwere Erkrankungen generell nicht „untypisch“. Telogenes Effluvium nennt sich das Phänomen, schlicht ein diffuser, vielschichtiger Haarausfall. Was man weiß: Nach einigen Monaten sollte der Haarausfall sich wieder legen.

Nicht ungewöhnlich: Langzeitfolgen für Organe

Auch Organe können – dies ist inzwischen bekannt -Langzeitschäden aufweisen. So würde nicht nur die Lunge angegriffen, sondern auch andere Organe, wissen Experten zu berichten. Das Robert-Koch-Institut (RKI) allerdings verweist ausdrücklich darauf, dass die Symptome, die nach Monaten noch auftauchen können, auch bei anderen Infektionskrankheiten mit Pneunomien nicht ungewöhnlich seien.

Anders formuliert: Wir interpretieren die Aussage dahingehend, dass das Corona-Virus wie auch von anderer Seite vielfach behauptet, nichts Ungewöhnliches in dem Sinn darstellt, hier würden Langzeitfolgen sichtbar, die vollkommen unkontrollierbar seien. Tatsächlich handelt es sich – dieser Beschreibung nach -um eine ähnlich diffuse, aber normale Langzeitwirkung, die auch bei anderen Virenerkrankungen vorkommt.

Das Corona-Virus löst nach den Studien des RKI bei 14 % der infizierten Menschen einen schwereren Verlauf auf und bei ungefähr 5 % einen kritischen. Hier lesen Sie mehr über die Mythenbildung im Zusammenhang mit dem Virus.

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