Le Figaro: Die Operation Anti-Assad hat begonnen

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Die Operation Anti-Assad hat begonnen

Opponenten des Syrien-Regimes rücken unter dem Kommando von US-amerikanischen, jordanischen und israelischen Instrukteuren seit Mitte August zur syrischen Hauptstadt vor, berichtet die französische Tageszeitung „Le Figaro“.

“Selon les informations recueillies par Le Figaro, les premiers contingents syriens formés à la guérilla par les Américains en Jordanie seraient entrés en action depuis la mi-août dans le sud de la Syrie, dans la région de Deraa……” http://www.lefigaro.fr/international/2013/08/22/01003-20130822ARTFIG00438-syrie-l-operation-anti-assad-a-commence.php

“Nach den Informationen, die Le Figaro erhalten hat,  sind die ersten Kontingente syrischer Truppen, die von den Amerikanern in Jordanien im Guerillakrieg ausgebildet wurden, angeblich seit Mitte August im südlichen Syrien – in der Region Daara – in Aktion getreten. Eine erste Gruppe von 300 Mann – zweifelsohne angeführt von israelischen und jordanischen Kommandos sowie von Agenten der CIA – hat die Grenze am 17. August überschritten. Eine zweite Gruppe schloss sich am 19. August an. Laut militärischen Quellen wollen die Amerikaner weder [eigene] Soldaten auf syrischen Boden entsenden noch die Rebellen bewaffnen, welche zum Teil von radikalen Islamisten kontrolliert werden. Daher bilden die Amerikaner seit mehreren Monaten in einem Ausbildungslager an der syrisch-jordanischen Grenze handverlesene Kämpfer der “Freien Syrischen Armee (FSA) aus….

Laut diesem Kenner der Region soll sich Washington mit der Idee tragen, eine mögliche Pufferzone oder sogar eine Flugverbotszone im Süden Syriens einzurichten, in der sich die Opponenten in vollkommener Sicherheit bewegen könnten, bis sich die Machtbalance ändert. Das sei auch der Grund, warum die USA Ende Juni die Patriot-Batterien und die F-16 in Jordanien stationiert hätten…”

Zuvor war mitgeteilt worden, dass etwa 10 000 ausländische Bürger, darunter 150 Briten,  in die Kampfhandlungen auf der Seite  der Rebellen in Syrien verwickelt sind. Vertreter der syrischen Opposition weisen auch darauf hin, dass sich der Zustrom von ausländischen Militärs in Syrien in den letzten Monaten vergrößert habe. Unter den ausländischen Kämpfern gibt es mehrere Hundert Europäer, hauptsächlich Sunniten. Außer ihnen agieren auch Kämpfer aus dem Irak und Tschetschenien auf dem syrischen Territorium gegen die Regierungstruppen.

Die feuchten Träume der zionistischen Mafia

Am 17. August 2013 berichtete die israelische Geheimdienst-Webseite DEBKAfile:

Neuer CENTCOM-Führungsbunker  in Amman für die US-Intervention in Syrien

“General Martin Dempsey,Vorsitzender der Vereinigten Stabschafs, war diese Woche in Amman , um das neue vorgeschobene CENTCOM-Kommandozentrum in Amman einzuweihen, das mit 273 US-Offizieren bemannt ist….DebkaFiles militärische Quellen berichten, dass die Anlage gegen Bomben und Raketen im Falle eines syrischen Angriffs gesichert sei. Die Sektion des US-Luftwaffenkommandos steht in direktem Kontakt mit den Luftwaffen-Hauptquartieren der USA, Israels, Jordaniens und Saudi-Arabiens, um gegebenenfalls auf eine Anordnung Präsident Obamas zu reagieren und eine teilweise Flugverbotszone über Syrien durchzusetzen.

Eine weitere Sektion dient der Koordinierung von Operationen der Spezialkräfte der USA und Jordaniens sowie der Einheiten, die von US-Ausbildern im Kommando-Einsatz trainiert werden. In einer abgesperrten Sektion sind die CIA-Leute untergebracht, welche ein Kommunikationszentrum betreiben und Arbeit der US-Agenten kontrollieren, die nach Syrien gehen oder von Syrien kommen…

Momentan befinden sich etwa 1000 US-Militärangehörige im Haschemitischen Königreich; dazu kommt eine Staffel G-16 Kampfflugzeuge und einige Patriot-Batterien, die sich entlang der jordanisch-syrischen Grenze befinden, um die joranischen und amerikanischen Basen und die Hauptstadt Amman abzuschirmen.

Obamas entgültige Entscheidung über eine militärische Intervention – bestehend aus einer Pufferzone und eine Flugverbotszone – wird in den kommenden zwei bis drei Wochen erwartet. Sie hängt von Dempseys Empfehlungen nach seiner Rückkehr nach Washington und der Überprüfung der Vorbereitungen in Israel und Jordanien ab. In keiner der Operationen werden US-Stiefel jordanischen Boden betreten.

Die Pufferzone im Süden bis nach Damaskus soll von 3000 Rebellen genommen werden, die  in Jordanien in Taktiken von Spezialoperationen (Giftgasraketen??, Anm. d. Ü.) ausgebildet und von US-Kräften bewaffnet werden. Jordanische Spezialeinheiten bilden die Speerspitze unter US-Kommendo.

Assad könnte den Kampf nach außen tragen, indem er Raketen auf Israel, Jordanien und die gegebenenfalls die Türkei abfeuert. Die Hisbollah könnte sich an den Raketenangriffen gegen Israel beteiligen. Iran wird seine Militärpräsenz in Syrien und Jordanien verstärken. Und die russischen schnellen Eingreiftruppen stehen in ihren Basen am Schwarzen Meer und im Süd-Kaukasus bereit, Assad zu retten.”

Ja, dann könnte er wahr werden, der feuchteste Traum der psychopathischen Zionistenbrut.

http://www.lefigaro.fr/international/2013/08/22/01003-20130822ARTFIG00438-syrie-l-operation-anti-assad-a-commence.php

http://www.debka.com/article/23199/New-Centcom-underground-war-room-in-Amman-for-US-intervention-in-Syria



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