Lebensmittel, die Medikamente sparen

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Medikamente gehören zum Alltagsleben in unseren Haushalten fast schon wie selbstverständlich dazu. Die Leber, der Magen, der Darm, die Bronchien und der Kopf – irgendwelche Schmerzen gilt es immer wieder zu heilen. Nun allerdings sagt eine Ärztin, die sowohl die Schulmedizin vertritt wie auch die Naturheilkunde, „Ernährung“ sei ein wichtiges Heilmittel.

Kühlschrank – der bessere Medizinschrank?

Der Kühlschrank, so lässt sie den „Focus“ wissen, sei bereits der ideale Aufbewahrungsort für die Mittel gegen die meisten Leiden. „Gegen die meisten Leiden hat jeder schon etwas im Kühlschrank“, betont sie. So würden einige Lebensmittel sehr viel für die Gesundheit leisten – dies gelte sowohl innerlich wie auch äußerlich.

Mit zehn Lebensmitteln könnten wir „die meisten Medikamente sparen“, zeigt sie sich überzeugt. Der Körper würde angeregt, sich selbst zu heilen. Voraussetzung sei etwa, dass eine gute körperliche Konstitution vorläge. So sind Menschen, die auf „Betablocker“ angewiesen seien, von diesem Hinweis sozusagen ausgenommen.

Dennoch: Einfache Lebensmittel würden Menschen „guttun“ und würden sich zudem positiv auf die Psyche auswirken, so die Medizinerin. Zu den von ihr bevorzugten Lebensmitteln rechnen insgesamt 10 Produkte, die wir in loser Reihenfolge vorstellen werden. In Ihrem Haushalt findet sich sicherlich die Nr. 1 – Hafer.

Hafer: Vielseitig verwendbar

Der sei so vielseitig nutzbar, „dass es mehrere Fliegen mit einer Klappe“ schlagen würde. Der Hafer als Getreide habe wenig Kalorien. Zudem sei Hafer cholesterin- und blutzuckersenkend. Schließlich würde Haferkleie wegen des hohen Gehalts an Ballaststoffen als „darmkrebsvorbeugend.“ Auch das Immunsystem würde davon profitieren, insofern der Hafer ein „überregulierendes Immunsystem“ besänftigen würde.

Auch innerlich würde sich Hafer positiv bemerkbar machen. Hafer wirke vor allem „sehr beruhigend auf den Darm. Denn der Hafer oder besonders die Kleie würde den Cholesterinspiegel senken, so die Medizinerin. Grund seien die Ballaststoffe, sogenannte Beta-Glucanen.

Tipp: Wenige Löffel im Müsli würden ausreichen, um das metabolische Syndrom zu vermeiden. Dies ist ein „tödliches Quartett“ aus Übergewicht, erhöhten Werten für Blutzucker und Fett sowie Bluthochdruck.

Auch äußerlich sie Hafer wichtig. Es beruhige die Haut, indem Sie Hafer etwa in Form von Stroh auf trockene Stellen legten. Auch Bäder seien geeignet.

Schließlich empfehle sie „Hafertee“ – der sei angstlösend sowie entspannend.

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