Leitmedien verlieren unglaublich: „Spiegel“ und „Focus“ unter Druck

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Die deutschen Leitmedien scheinen ihr Publikum zu verhindern. Die neuesten Zahlen aus der Woche 42, zitiert aus „meedia.de“, sind ein Beleg dafür, dass das Vertrauen offenbar schwindet. Die Werte dürften fae aktuelle Story entscheiden und stattdessen eine „Zeitgeschichtliches“ präsentiert. Die Folge von 1848 über 1918, 1968 bis zu 1989 und die scheiternden Versuche der Deutschen, eine Revolution zu initiieren.

Der Spiegel verkaufte im Betrachtungszeitraum daraufhin nur 164.126 Exemplare. Dies ist der drittschlechteste Abverkauf in der Geschichte des Magazins gewesen. Das Minus gegenüber der vormaligen Woche liegt bei ernüchternden gut 17.000. Im gleitenden 12-Monats-Schnitt sind 183.600 verkaufte Exemplare der wöchentliche Normalfall.

Bezogen auf den Drei-Monats-Schnitt sieht es noch düsterer aus: Hier liegt die verkaufte Anzahl in Höhe von 191.100. Insgesamt, inklusive kostenfreier Exemplare etwa in Flugzeugen und mit Abonnements sowie ePaper-Verkäufen schafft es der „Spiegel“ in der untersuchten Woche auf 710.173 Verkäufe.

Der Stern schaffte es mit dem „Bruchpiloten Söder“, etwas mehr zu verkaufen. Im Einzelverkauf allerdings hat der „Stern“ gegenüber dem 12-Monats-Schnitt von 147.700 Exemplaren mit 137.819 wieder ein enttäuschendes Ergebnis erzielt.
Der „Focus“ ist nun mit 45.878 abgesetzten Heften noch einmal unter der Vorwoche geblieben. Der 12-Monats-Schnitt liegt bei 46.091 Exemplaren und ist damit deutlich höher.

Ein alarmierendes Zeichen für die Leitmedien, die zusehends Schwierigkeiten im Verkauf ihrer Titel haben. Dies liegt an der zusätzlichen Nutzung im Internet – aber, so meinen es jedenfalls Kritiker, offenbar auch an den Inhalten, die solche Magazine und Journalisten-Eliten verkaufen. st schon alarmierend sein, heißt es in diesem Bericht. So hat der „Focus“ nun vier Mal hintereinander im Verkauf der Einzelexemplare an den Verkaufsstellen (also ohne Abonnements) die Schallgrenze von 50.000 Exemplaren unterschritten.

Spiegel versucht viel

Dem „Spiegel“ wurde dabei attestiert, auf eine Erfolgsstrategie zurück zu greifen. Das Blatt hat sich gegen ein



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