Leuren Moret: Fukuschima und 100 000 Todesfälle in Nord-Amerika bis Ende 2011

Leuren Moret und Alfred Webre

Interview vom 23.Oktober 2011

Alfred Webre: AW

Leuren Moret: LM

Transksript

translated by sophyama

AW: Willkommen bei Exopolitics TV. zu einem weiteren Interview mit der unabhängigen Geowissenschaftlerin Leuren Moret.

LM: Danke Alfred, es ist mir eine Freude Dir wieder Rede und Antwort zu stehen.

AW: So wie ich die Sache verstehe werden wir heute die letzten updates zu Fukuschima erörtern. Dazu gehören die bisherigen Strahlengefahren/schäden in den USA und Japan, und desweiteren die angestiegene Todesrate in diesen Ländern.

Zu Störungen des letzten Interviews: Zur information im Hinblick auf unser letztes Interview am 2.Oktober 2011 möchte ich anmerken, daß wir direkten Störungen von aussen ausgesetzt waren.

Mrs. Moret‘s Video-Internetverbindung hatte zeitweilig mit massiven Problemen zu kämpfen. Sollten während dieses Interviews wiederum die Video- und Tonqualität derartig unter diesen Problemen leiden, liegt das nicht an der technischen Ausrüstung von Exopolitics, sondern geht auf externe Quellen zurück, die möglicherweise im militärischen Bereich oder anderen US-Diensten zu suchen sind. Diese Kreise haben oftmals ein vitales Interesse daran, daß die folgenden Informationen nicht an die Öffentlichkeit geraten. (Homeland Security Act; d. Übers.)

Nach diesem kurzen Seitenblick, lass uns zurück kommen zum Thema.

Leuren, wie sieht es mit den Strahlenverhältnissen in Fukuschima und auch hier in den USA inzwischen aus? Wie steht es mit den angestiegenen Todesraten seit dem Vorfall?

LM: Es ist grauenvoll und es wird garnichts berichtet. Die Menschen sollten über die Entwicklungen in Kenntnis gesetzt werden.

Ich habe eine große Menge an äußerst brisanten Informationen zusammengetragen, damit die Menschen besser informiert werden, und in die Lage versetzt werden, sich besser zu schützen.

(Sie bezeichnet die durchgebrannten Reaktoren als grauenvolles Waffensystem, d. Übers.)

Ich glaube der Linguistikprofessor, Prof. Frank Dalton, von der Ryukoku-Universität in Kyoto beschrieb die Lage sehr zutreffend mit den Worten:” in einem wirklich tragischen Sinne hat Japan seine Zukunft verloren.” Er führte weiter aus, daß er immer nocht nicht glauben kann, daß dieser Alptraum sich so entwickelt hat, ”ein Altpraum von dem man nicht einfach aufwachen kann. Alles änderte sich für mich an dem Nachmittag des 11.3. 2011, als mein Haus zu wackeln anfing. Ich kann nichts zu meiner Zukunft sagen.” Dieser junge Professor ist mit einer Japanerin verheiratet und sie haben 4 kleine Kinder. Er macht Pläne,  Frau und Kinder nach Australien zu evakuieren, muß aber selber im Lande bleiben, da er momentan beruflich keine anderen Möglichkeiten hat, seine Familie zu unterstützen. Es ist wie ein Todesurteil für ihn, aber er will zumindest Frau und Kinder in Sicherheit wissen.

Ich würde gerne über die angestiegenen Todestraten in den USA reden. Die Zahlen beziehen sich auf die Satistik zwischen dem 13. März und dem 3.September.

Zuerst werde ich über den Anstieg von beta-Strahlung in den USA in Folge der Fukuschima-Katastrophe reden. Die Strahlungsergebnisse beziehen sich auf die Referenzwerte der beta-Hintergrundstrahlung in den USA aus dem Jahre 2010, also dem Jahr vor der Katastrophe. Es bezieht sich auf die durchsnittlich gemessenen Strahlenwerte in 129 Städten der USA. (EPA Daten Environmental Protection Ageny, US Umweltschutzbehörde)

Die Strahlenwerte des Vergleichszeitraums des vergangenen Jahres erlaubwn es uns, die aufgetretenen Schäden in Bezug auf den Anstieg der Strahlung seit Fukuschima zu ermitteln und einzuschätzen.

Es wurden 129 Städte ausgewählt in denen seit dem 11. März die Strahlenveränderungen gemessen wurden. Im Vergleichszeitraum ist die Strahlung in allen Messbereichen um das vielfache des Vorjahres angestiegen.

Im Zeitraum der Reaktor Explosionen vom 15.3. bis zum 31.3. lagen die gemessenen beta-Werte um das 5.09-Fache über dem Durchschnitt des Vergleichzeitraums. (500+%, d. Übers.)

Vom 1.4. -30.4. lagen die Messwerte in den 129 Städten um das 2.01-Fache über dem Vergleichswert des Vorjahres. (200+%; d. Übers.)

Vom 1.5.-23.5. lag die beta Strahlung um das 1.15-Fache über dem Vergleichswert der Hintergurndstrahlung vom Vorjahr. (100+%; d. Übers.)

Alle 129 Städte wiesen signifikant erhöhte Messwerte aus. Es bedeutet, daß es praktisch keinen Ort in den USA gibt, der nicht von der erhöhten Strahlenbelastung betroffen ist.

Die März-Multiplikator-Effekte, daß bedeutet die Effekte, die um das soundsoviel-fache über den ursprünglichen Referenzwerten des Vorjahres liegen waren folgendermaßen für einzelne ausgewählte US Städte.

Die höchsten Werte stammen aus:

  • Tuscon , Arizona ; erhöht um das 18,2- Fache des Vorjahres (1800+%; d. Übers.)
  • Eureka, Kalifornien; erhöht um das 52,02- Fache des Vorjahres(5200+%; d. Übers.)
  • San Diego, Kalifornien; erhöht um das 11,42- Fache des Vorjahres (1100+%; d. Übers.)
  • Honolulu, Hawaii; erhöht um das 23,98- Fache des Vorjahres (2300+%; d. Übers.)
  • Salt Lake City, Utah; erhöht um das 15,77- Fache des Vorjahres (1500+%; d. Übers.)

Die 15 Städte mit den höchsten Messergebnissen der beta-Strahlung waren:

Phoenix, Arizona; Salt Lake City, Utah; Tuscon , Arizona; San Diego, Kalifornien; Honululu, Hawaii; River Side, Kalifornien; Orlando, Florida; Heelow, Hawaii; Las Vegas, Nevada; San Francisco, Kalifornien; Arcturus, Kalifornien; Omaha, Nebraska; Sacramento, Kalifornien; Jacksonville, Florida; Idaho Falls , Idaho.

Massive Regenfälle:

Zwischen dem 15 3. un dem 31.3. kam in Kalifornien eine Riesenmenge an Regen herunter. In Kalifornien haben wir im jährlichen Durschnitt etwa 11-14 inches (27.5 – 35.5 cm) an Regenfall. In den zwei Märzwochen fielen 8 inches (20 cm) Regen in Eureka . Daraus lässt sich wohl erklären, warum die Bevölkerung einer um das 53-fache erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt war.

  • In Los Angeles fielen 3,8 inches (9 cm) Regen.
  • Sacramento 4,1 inches ( 11 cm) Regen.
  • San Francisco 4,72 inches ( 12 cm) Regen.
  • In San Francisco regente im Zeitraum von 2 Wochen nach der Explosion eine Wassermenge von 4-6 Monaten ab.
  • 4,2 inches in Orlando , Florida
  • 6,53 inches in Heelow, Hawaii
  • 3.3 inches in Portland, Oregon
  • 3,58 inches in Olympia , Washington. Das ist ungewöhnlich,  denn in Olympia fallen etwa 150 inches pro Jahr, weshalb sich dort ein Regenwald befindet. Wenn man diese Werte in Beziehung setzt mit San Francisco, ergibt das schon ein merkwürdiges Bild, da wir mehr Regen hatten als diejenigen, die normalerweise den meisten Regen gewohnt sind.

Fallout bei Hochdruckwetterlage:

Es gab auch Unterschiede bei den Trockenphasen (Hochdruckgebiete), die ohne Regen oder Schnee daherkommen, aber trockenen Fallout mit hohen Strahlenwerten mit sich bringen.

Die höchsten Trocken-Fallout-Werte wurden in Arizona, Utah, Kalifornien, Hawaii und Florida gemessen.

Die Nass-Fallout-Werte waren am höchsten in Kalifornien, Hawaii, Florida, Washington und Oregon.

Die Strahlenwerte am Boden basieren auf zwei Faktoren, einmal dem Wetter und desweiteren der Landschaftstopografie. Es erscheint deshalb klar, daß die massiv erhöhten Strahlenwerte zum großen Teil, aber nicht ausschliesslich, auf den Regen zurückzuführen sind.

Aufgrund von CNN-Berichtes ist radioaktiv verseuchtes Rindfleisch in der Nahrungskette der Japaner aufgetaucht. Ich kann desweiteren feststellen, daß diese Strahlenbelastung auch durch die Ozeane zu anderen Ländern unterwegs ist. Man erinneren sich nur, daß die US-Behörden kürzlich verkündeten, daß sie es aufgegeben hätten, den Fisch aus den Ozeanen auf radiaktive Belastungen hin zu überprüfen.

Das nun an die Addressse der Liebhaber der Meeeresfrüchte.

Aber es ist die gesamte Nahrungskette betroffen, durch die ununterbrochene Freisetzung der Radioaktivität aus Japan, die sich mit ihren kumulativen Effekten im Ackerland langfristig anreichern. Am meisten werden diese Effekt in Nordamerika und der Nordhalbkugel insgesamt ihre Auswirkungen haben.

Angestiegene Sterblichkeitsraten:

Lass uns nun die angestiegenen Todesraten aufgrund der EPA-Daten und des CDC (Centre for Disease Control, Atlanta) in all den asugewählten Städten betrachten. Sie schliessen allerdings nicht die Sterblichkeit bei Kleinkindern ein. Diese Zahlen werden separat veröffentlicht. Diese Zahlen wurden Ende Juni von Dr. Janet Shermann kommentiert, mit der ich 11 Jahre zusammenarbeitete. Die angestiegene Rate der Sterblichkeit bei Kleinkindern in Kalifornien lag zwischen März und Juni bei 35 %. Für Berkeley, wo ich lebe, bedeutet das den Tod von 18 Babies.

Die Kindersterblichkeit in Vancouver, Seattle, Portland und Spokane stieg im Vergleichszeitraum um 4,5% an.

Die Sterblichkeitsrate bei Erwachsenen dürfte erwartungsgemäß niedriger liegen, da Kleinkinder eher auf diese Strahlenbelastungen, insbesonderre auf Niedrigstrahlung, gesundheitlich reagieren.

Die US-Regionen (Staatengruppen, CDC.Defintion ) zeigten eine signifikante Erhöhung der Sterblichkeitsrate seit dem 13. März. (muß wohl 11.3. heißen..; d. Übers.)

Ich werde dir eine PDF überstellen, damit das jeder in deinem Artikel im Examiner nachlesen kann. Die CDC-Zahlen fallen aber zu niedrig aus, da sie, um in der Statistik besser zu passen, nochmal geschönt wurden. Es spielen hier unter anderem weitere Faktoren eine Rolle, wie die Wechsel der Jahreszeiten und Fluktuationen in den Sterblichkeitsraten durch Umwelteinflüsse, die aufgrund lokaler Umstände Variationen mit sich bringen.

Im Vergleich zum Berichtszeitraum des vergangenen Jahres zog die Sterblichkeitsrate zwischen 2,7 %- 9% in einer einzigen Woche an. Das ist eine massive Steigerung.

In der pazifischen Region, die aus Washington, Oregon, Kalifornien, Alaska und Hawaii besteht, stiegen die wöchentlichen Raten zwischen dem 9.Juli und dem 3. September in folgender Weise an: 3,6%; 3,4%; 3,6%; 3,6%; 3,6%; 3,3%; 3,5%;

Diese Werte beziehen sich nicht auf jede Woche im angegebenen Zeitraum, sollen aber einen generellen Eindruck von den stetig erhöhten Messwerten vermitteln.

Diese Zahlen bedeutet das 6706 extra Todesfälle zum Vergleichszeitraum des Vorjahres zu aufgetreten sind.

Für die Süd-West-Zentralregion, die Oklahoma, Arkansas, Louisiana und Texas umfasst, fanden sich vergleichbare Werte. Nicht eine einzige der angegebenen Regionen oder Städte verzeichnete eine gleichbleibende oder niedrigere Sterblichkeitsrate. Alle Werte liegen ohne Ausnahme höher, als im Vorjahr: 5,2%; 5,9%; 7,0%; 7,0%; 6,6%; 6,9%; 4,9%; das entspricht 8730 zusätzlichen Todesfällen.

Die pazifische Region ist eine geografisch viel größere Region als die Südwestregion. Trotz allem verzeichneten sie eine viel größere Sterblichkeitsrate. Der Grund ist mir noch nicht völlig klar, aber ich werde es herausfinden.

Die gesamte erhöhte Sterblichkeitsrate für alle Regionen der USA in 25 Wochen/6 Monaten beträgt 34.129 Todesfälle. Wenn man die separaten Zahlen der Kindersterblichkeit mit einbezieht, und die Zahlen im Trend auf die nächsten Monate bis Januar weiter extrapoliert, erhält man eine Sterblichkeitsrate, die leicht 100 000 Fälle alleine in den USA übersteigen werden.

AW: Kannst Du aufgrund Deiner Erfahrung als Strahlenexpertin mit epidemiologischem Fachwissen, eine Voraussage machen, ob im Jahre 2012 die US-Sterblichkeitsrate, ausgelöst von der Strahlung aus Fukuschima, so hoch bleiben oder sich wieder verringern wird? Welche Richtung wird die statistische Kurve einschlagen? Haben wir die Spitze schon erreicht, oder wird es sich sogar noch erhöhen?

LM: Wir können uns da nicht wirklich sicher sein, welche Richtung die Entwicklung nehmen wird..Denn was wir beobachten ist folgendes: Die Vorgänge in der Fukuschima-Daiichi-Anlage werden inzwischen total verschleiert, was die Lage für alle Beobachter äusserst rätselhaft gestaltet. Es geht, wie es scheint, eine internationale Vertuschungskampagne der Nuklearindustrie vor sich. Was ich allerdings sicher weiß, ist, daß es sich hier um eine offene Quelle massiver Nuklearverseuchung handelt, die tagtäglich ihre tödliche Fracht an die Atmosphäre und das Wasser abgibt. Es ist eine total instabile Situation mit unvorhersagbaren Konsequenzen. Diese Sache ist vorher niemals geschehen. Es ist die größte und ernsthafteste Nuklearkatastrophe in der Weltgeschichte. Die Kernbrennstäbe von allen explodierten Reaktoren sind in den Untergrund geschmolzen. Wir haben keine Vorstellung davon , was passieren könnte, wenn eine Riesenexplosion im Untergrund stattfinden würde. Tschernobyl war äußerst katastrophal, aber ich bin mir sicher, daß diese Katastrophe nicht vorbei ist. Sie wird in unserer gesamten Lebenszeit nicht beendet sein. Insbesondere da TEPCO (Tokio Electric Power Company) seinerzeit nicht die richtigen Maßnahmen ergriff, als es noch möglich war etwas mehr zu bewirken, um größere Ungemach abzuwenden. Eine international koordinierte Aktion hätte sich dieser Katastrophe von Anfang an anehmen müßen, da sie die Möglichkeiten von TEPCO und Japan, für alle Welt sichtbar, weit überstiegen hat. Niemandem von ausserhalb war es erlaubt, sich an der Lösung der Lage zu beteiligen.

AW: Ich möchte folgenden Punkt machen. Wenn also 100 000 Menschen aufgrund dieser Strahlenbelastung allein in 2011 sterben werden. Wenn die durch HAARP ausgelösten Tornados und wolkenbruchartigen Regenfälle die Strahlenfracht auch noch weiterhin auf die gesamte US-Bevölkerung von 300 Millionen Menschen herunterbrachte, sind sie im Verlauf dieser Vorgänge kontinuierlich mit dieser Stahlung ‘behandelt‘ worden.

Bedeutet das nicht, daß innerhalb dieser Menschenguppe von 300 Millionen Menschen im Verklauf der kommenden Jahren die strahlenbedingten Krankheitsfälle wie Krebs und andrere chronische Probleme zunehmen werden?

Das ist die epidemiologische Vorstellung, die ich versuche hier herauszufinden. Es scheint mir, daß wir uns immer noch auf der aufsteigenden Kurve befinden.

LM: Ohne Frage! Denn es ist ja so, das die Strahlendosis in unserer Umwelt weiter zunehmen wird. Es ist schon das beste, die höchsten Messungen aus Japan als Refenrenz zu nehmen, wie sie von Professor Chris Busby in Japan gemessen wurden. Er liess Luftfilter von Autos und LKW’s von Fukuschima, Tokio und Chiba (zwischen Tokio und Fukuschima gelegen) untersuchen. Aufgrund seiner eher konservativen Berechnung, machte er deutlicih, daß die Strahlung in Japan zum Zeitpunkt der Katastrophe 1000 mal höher lag, als die Strahlung an den Britischen Harwell-Nuklearlaboratorien zur Zeit der höchsten Aktivitäten mit Atombombentests. Wenn wir uns die Effekte der Atombombentests in den USA anschauen, können wir diese Zahlen leicht mit dem Faktor tausend multiplizieren.

Die Dinge die wir damals zu verzeichnen hatten, waren eine erhöhte Kindersterblichkeit, eine erhöhte Rate an siamesischen Zwillingen. Auch heute kann durch den Einsatz abgereicherter Uranwaffen, neben anderen ernsthaften Problemen, wieder eine erhöhte Rate an zusammengewachsenen Zwillingen in den modernen Kriegsgebieten beobachtet werden. (Afghanistan, Irak, Jugoslawien; jetzt wohl auch Libyen ;d. Übers.) Wir beobachten das gleiche auch bei Tieren.

Die SAT-Tests (Scholastic Apitude Test, PISA) bei Schulkindern, die auf die Universitäten gehen wollten, zeigten, dass diejenigen, die während der Phase der nuklearen Bomentests geboren waren, 12 Punkte unter dem Durchschnitt lagen. Das war um die Zeit von 1963. Die explodierte Kilotonnage an nuklearer Waffentechnologie entsprach exakt dem Abfall der Leistungskurve bei den getesteten Schulkindern. Womit wir jetzt konfrontiert sind, ist die Zerstörung der Bevölkerung von Nordamerika! Es wird die Bevökerung für hunderte und tausende von Jahren in die Zukunft betreffen. Es ist unumkehrbar!

AW: Danke! Wir sind etwa in der Mitte unseres Interviews angelangt und ich weiß, daß es noch viele Punkt zu besprechen gibt, wie zum Beispiel die Einwirkung von Strahlung und den Kindsbetttod und andere ähnliche Punkte. Lasse uns bitte an diesem Punkt weitermachen mit den Poblemen der Schwangerschaft und dem Kindsbetttod.

LM: Die höchsten Zahlen von Frauen, die während ihrer Schwangerschaft sterben, kommen aus Afghanistan. Das passiert aufgrund der abgereicherten Uranwaffen, die dort im Einsatz sind..

Das ist insbesondere der Fall im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan, wo sehr viel mit diesen Waffen hantiert wurde und wird. Wie dem auch sei, in Bosnien, Herzegowina. Mazedonien und Kroatien liegen die Todesfälle während der Schwangerschaft bei weniger als 10 pro 100 000.

Australien hat im Vergleich 8.4 Fälle pro 100 000. In den Vereinigten Staaten liegt die Zahl allerdings höher. Inm Jahr 2005 lagen die Zahlen in Kalifornien bei 11 Fallen pro 100 000. Die Anzahl der Fälle verdreifachte sich im Zeitraum von 1996-2006 von 5,4 auf 16.9 pro 100 000.

Was sind die Gründe? Morbides Übergewicht! Ausserdem das voranschreitende Alter von Müttern, die Zuckerkrankeit. Verblutungen durch den Kaiserschnitt nehmen auch zu. Das ist insbesondere problematisch in Müttern mit Adipositas. All diese eben genannten Krankheitsbilder sind auch durch die Strahlenbelastungen bedingt. Denn es ist ja so, daß die Strahlenbelastungen global ständig zunehmen. Wenn man das Leitungswasser in Los Angeles analysiert, kann man jede Schlacht in Afghanistan und dem Irak durch die vom Fallout durch Nanostaub ausgelöste Strahlenbelastung unmittelbar in den erhöhten Werten ablesen. Ich habe eine Haaranlyse von einer mir befreundeten Familie ausgewertet und festgestellt, daß die darin gefundenen Uranwerte himmelhoch waren. Es ist schlicht und ergreifend eine katastrophale Entwicklung, der wir im globalen Umfang ausgesetzt sind. Und kaum ein Mensch in der Welt hat Kenntnis davon.

In Australien haben die Adipositas-Fälle unter den schwangeren Frauen stark zugenommen. Im Jahr 2003 fanden sich noch 1-2 Fälle pro 100 000 , was auf die Anzahl von 30 pro Jaht im Jahr 2008, mit steigender Tendenz, massiv angestiegen ist. Die USA und Australien testen abgereichertes Uran in allen exotischen Waffensystemen über den gesamten australischen Kontinent verstreut. Die australische Regierung gewährt dem US-Militär seit 2003 den ungehinderten Zugang zu australischen Militärbasen. (Die USA unterhalten über 700 Mlitärbasen weltweit; d Übers.) Das war exakt der Zeitpunkt an dem die statistische Kurve für morbides Übergewicht bei schwangeren Frauen zu steigen anfing. Die Wirkung von abgereichertem Uran lässt sich also schon in der australischen Bevölkerung feststellen. Die Kaiserschnittgeburten sind weltweit am höchsten in Australien und den USA. Die Rate der Kaiserschnitte lag im Jahre 2007 bei 30.9%. In Australien erhöhte sich die Diabetes während der Schwangerschaft zwischen 2001 und 2006 um 20%. Ich merke an, daß dieser Trend in Japan und den Vereinigten Staaten noch drastisch ansteigen wird. Im Zusammenhang mit der nuklearen Strahlung lässt sich weltweit ein Trend beobachten, nach dem sich das Geschlechterverhältnis zwischen Jungen und Mädchen zuungunsten der Jungen dramatisch zu verschieben beginnt. Die UN, die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und der CIA halten diese Zahlen geheim.

AW: Bezieht sich das auf Jungen pro tausend oder hundert Mädchen?

LM: Nein, es handelt sich um Jungen pro hundert Mädchen

AW: Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang für mich daraus ergibt ist folgende. Wenn man den Fall Australien mit der höchsten Fettleibigkeit bei Schwangeren anschaut, die durch das Testen neuer Strahlenwaffensysteme bedingt sein könnte; wenn wir uns die hohen Kaiserschnittraten anschauen und die hohen Diabetes Fälle dazunehmen, die aufgrund gleicher Ursachen zustande gekommen sind. Ich frage dich als Expertin, ob das US Militär diese neue Technologie lediglich testen, oder ob es sich dabei auch um Bevölkerungsexperimente handeln könnte?

LM: Es dreht sich hier um weitgefächerte Ansatzpunkte. Sie haben ein Interesse daran, weite Regionen mit großen Vorkommen an Bodenschätzen zu entvölkern. Australien hat einen immensen Reichtum an Bodenschätzen einschliesslich Uranvorkommen. Durch das HAARP-Programm werden die Länder mit den reichhaltigsten Vorkommen gezielt bestrahlt, wie zum Beispiel Haiti, Nordnorwegen, für Öl, Gas und Eisen. Es betrifft auch den gesamten Bereich der Nordosttürkei vom Mittelmeer bis zur Grenze nach Iran. Es gibt dort große Goldvorräte. Dann das Gebiet von Tadschikistan bis nach China, und dann auch noch Indonesien. Es gibt HAARP-Einrichtungen in all diesen Gebieten, und es gab in diesen Zonen einen hohen Anstieg von Erdebenaktivtät zu verzeichnen. Genau wie in Japan seit 1965. In Japan stiegen seit 1965 die Erdebenaktivitäten, die auf der Richterskala um 6 und höher lagen, um 7070 % an! Das wurde verglichen mit einer 70 jährigen Periode vor diesem Datum. Sie wollen diese Regionen entvölkern, und dann mit dem Abbau beginnen. Der Gebrauch von abgereichertem Uran entspricht definitv einer genozidalen Entvökerungsagenda.

AW: Wir haben noch etwa 20 Minuten übrig und ich weiß Du wolltest über die Landkarte der Verstrahlung in Japan reden.

LM: Es gibt eine sehr gute Strahlenkarte, die genau die kritischen Lokalitäten der Verstrahlung verzeichnet. Sie wurde von Professor Yukio Hayakawa, der Genmai Universität zusammengestellt. Er legte eine gute Studie über die Ausbreitung der Verstrahlungen durch die Luftströme vor.

Das gesamte nördliche Drittel der japanischen Inselgruppe ist derartig verstrahlt, daß nach gegenwärtigen Standards das gesamte Gebiet evakuiert werden müßte. Die Strahlenbelastung breitet sich inzwischen auch immer stärker im Gebiet von Tokio aus. Sehr bald dürfte diese Region auch als unbewohnbar gelten. Inzwischen werden im gesamten Stadtgebiet von Tokio ‘hotspots’ festgestellt, die die gleichen Strahlenintensitäten, wie die von Tschernobyl aufweisen.

AW: Tokio gehört zu einem der größten urbanen Stadtgebiete der Erde (macrocephalic), mit einem hohen Bevölkerungsanteil der gesamten japanischen Bevölkerung. Wo sollen die alle hingehen?

LM: Es leben dort 30-35 Millionen Menschen. Selbst in der Edo-Periode vor 400 Jahren war Tokio schon die größte Stadt der Erde. Der Premierminister und seine Regierung wollen die Menschen nicht evakuieren, denn wo sollten sie die hintun? Angesichts der gigantischen Kosten, die dieses Vorhaben mit sich bringen würde, ziehen sie es vor stumm und untätig zu bleiben. Es ist einfacher die Sache auf die lange Bank zu schieben. Es ist eine ausweglose Situation. Das Ministerium für Bildung veröffentlichte am 29. September zwei Landkarten auf denen die von Flugzeugen gemessenen Strahlungdosen in Nordjapan verbreitet wurden, und insgesamt die Ergebnisse auf Professor Hayakawa‘s Karten widerspiegeln. Auch hier verdeutlicht sich wieder das die gesamten Gebiete im nördlichen Drittel von Japan verstrahlt sind. Die Caäsium Verstrahlungen (137/139) sind furchterregend hoch. Cäsium verbindet sich mit Rezeptoren an den Muskelzellen. Das führt zu schlimmen Veränderungen am Herzmuskel. Lediglich 1% der Zellen pro Jahr können sich regenerieren.Das betrifft insbesondere kleine Babies, Kleinkinder und Heranwachsende, denen ganz schnell etwa 25% der Herzzellen verstrahlt werden können. Das führt zum sicheren Tod des so betroffenen Kindes.( Prof. Chris Busby erklärt das im Detail in meiner füheren Übersetzung; d. Übers.) Menschen sterben dort inzwischen schon an Blutkrebsen. Drüberhinaus starben auch einige junge Leute urplötzlich die in die Evakuirungsgebiete gingen, um die zurückgelassenen Haustiere zu retten, oder Autos herauszubringen. Daran zeigt sich wie ernsthaft die Lage dort eigentlich ist.

Kiiko Ichikawa, eine Geburtshelferin, sagt in einem englischsprachigen Clip auf ihrem Blog (‘A letter from Fukushima’), daß inzwischen viele Babies mit Missbildungen zur Welt kommen, die gleich nach der Geburt getötet werden. Sie redete auf der Odawara-Konferenz, wo zur Sprache kam, daß trotz der Katstrophe ‘keinerelei Babies mit Missbildungen in Japan zur Welt kämen’. Sie führte weiter aus, daß ihr nach Rücksprache mit Doktoren verdeutlicht wurde, daß die Missgebildeten aus vielerlei Gründen sofort nach der Geburt ‘ausgesondert’ würden. Sie sagen der Mutter einfach, daß das Baby schon während der Geburt gestorben sei. Ich kann mir gut vorstellen, das das angesichts der Lage auch in den USA und anderen Ländern der Welt zur Praxis werden könnte.

AW: Dreht es sich hierbei um missgebildete Kinder seit Fukushima, oder ist das ganz allgemeine Praxis in Japan?

LM: Eigentlich wird es schon länger praktiziert insbesondere wenn man bedenkt, daß die größten Schäden am Embryo im ersten Schwangerschaftsmonat auiftreten, wenn der Frau kaum bewusst ist, das eine Schwangerschaft begonnen hat. Fukuschima liegt erst 7 Monate zurück. In Labormäusen konnte beobachtet werden, daß etwa 80% der Embryos durch schwache Radioaktivität absterben.

Das lässt sich wohl in gleichem Maße auf die menschliche Lebenssphäre übertagen, da im reproduktiven Berreich die gleichen biologischen Systeme mit den Hormonen wie Östrogen am Werk sind.. Wenn das geschädigte Embryo es durch das erste Trimester schafft, werden sich die Missbildungen auch im Fötus nicht zurückbilden. Viele der durch Strahlenschäden missgebildeten Babies kommen dann als biologische Monstrositäten zur Welt, wobei die Überlebensfähigkeit langfristig selber groß in Frage steht. (Siehe den Film’ Tödlicher Staub’; d. Übers.)

AW: Wie steht es generell um die Flüchtlinge aus dem Supergau?

LM: Prof. Chris Busby hat darüber einen sehr informativen Artikel auf seiner Homepage. Am Anfang wurden nur die evakuierten Leute aus der Sperrzone um die Fukuschima Daiichi Anlage als Flüchtlinge anerkannt. Aber inzwischen gibt es immer mehr Menschen, Japaner und Ausländer die darüber hinaus die verstrahlten Gebiete zu verlassen beginnen, oder auswandern. Professor Dalton von der Ryukoku Universität meinte vor zwei Tagen zu mir, daß in seiner Familie kein Fisch mehr gegessen würde. ”Das für die Japaner kein Fisch mehr auf den Tisch kommt, ist eine so große Veränderung, wie die für die Amerikaner nach dem 11.September 2001. 3/11, das zehn Jahre später statttfand, veränderte alles für uns in Japan. Dieser Vorgang hat Japan einen neuen Todesstoß versetzt. Japan will niemals mehr das sein, was es mal war.” Es tut mir leid , aber ich glaube er ist korrekt mit seiner Vermutung.

Diese Tragödie ist grauenvoll, und es ist schmerzhaft dieses ganze Drama vor sich entfalten zu sehen. Prof. Dalton sagte auch, daß sie in der Nähe von Kyoto inzwischen eine fünfach höhere Strahlung messen würden, als von offizieller Seite zugegeben.wird. Er bereitet seine Familie auf einen frühen Abreisetermin vor, da er vorausieht, daß bald ein großer Strom an Flüchtlingen einsetzen wird.

Die erhöhte Strahlung ist inzwischen auch in Okinawa gemessen worden. Die Bevölkerung dort hat festgestellt, daß die Lebensmittel aus der Fukushima-Provinz bei ihnen auf den Regalen der Supermärkte gelandet ist. Das bedeutet, daß es in Zukunft unmöglich sein wird, unverstrahlte Lebensmittel in Japan zu bekommen. Das wird auch die Vereinigten Staaten betreffen, da Hillary Clinton ein Abkommen mit Japan geschlossen hat, aufgrunddessen japanische Lebensmittel in die USA eingeführt werden.

AW: Wann hat Hillary Clinton dieses Abkommen unterzeichnet?

LM: Ich glaube im April diesen Jahres.

AW: In Deiner Kapazität als Expertin in dieser Sache, kannst du was zu dem Termin der Verabschiedung dieses Abkommens sagen, insbesondere wenn wir bedenken das möglicherweise der US-Minister für Umweltfragen, Prof. Chu und andere, im Hintergrund der Katastrophe die Fäden gezogen haben könnten. Besteht hier eine Art Mitwisserschaft durch Hillary Clinton zur aktiven Entvölkerungspolitk von Nordamerika?

LM: Das steht ausser Frage. Prof. Stephen Chu begleitete sie zur Unterzeichnung.

AW: Wir haben jetzt etwa 7 Minuten in diesem Segment zur Verfügung. Deine Aussage klingt wie eine Anklage gegen die Hauptakteure der Obama-Administration, einschließlich Hillary Clinton.

Prof. Stephen Chu, Barak Obama, Hillary Clinton sind scheinbar wissentlich verstrickt in die genozidalen Auswirkungen der Katastrophe auf die US-Bevölkerung, was sich jetzt auch noch potenziert, durch dem Import verstrahlter Lebensmittel aus der Unglücksregion. Kannst Du dazu etwas mehr ausführen?

LM: Es ist sehr wichtig den Geldströmen zu folgen (follow the money trail!). Noch bevor Obama sich um das Präsidentenamt bewarb, wurden ihm vom englischen Kronbesitz (eine eigene Firma in der City of London; d. Übers.) in verdeckter Form große Summen Geldes überstellt. So kam es zu seiner günstigen Ausgangstellung für die Wahl. Dazu kommt, daß Stephen Chu den Nobelpreis für nachhaltige Energiesysteme bekam, als er noch in Stanford arbeitete. Stanford entwickelte in Zusammenarbeit mit den Sowjets die HAARP Technologien im Nuklearwaffenbereich des Lawrence Livermore Laboratorium, und in Einrichtungen in Europa. Da gibt es also einen von der Wallenberg-Bankfamilie gesponsorten anrüchigen Nobelpreis für Stephen Chu. Zwei Jahre später wurde Stephen Chu zum Direktor der Lawrence Berkely Laboratorien. Es war mir dann klar, daß er sich in einer Wartestellung auf einen sehr wichtigen Posten befand. Normalerweise verlässt man Stanford nicht, und die Postierung im Berkeley Laboratorium entspricht einem tödlichen Karriereknick. Sowie Obama dann zum Präsidenten gekürt wurde, ernannte er Stephen Chu zum Minister für Energie, und sein alter Freund Dr. Kuhnen, der BP Wissenschaftler, wurde zum Unterstaatsektretär der Wissenschaften ernannt. Stephen Kuhnen ist ein Jason-Wissenschaftler. Es war die Jason-Gruppe, die HAARP entwickelte. Es erscheint mir immer mehr wie eine konzertierte Aktion zur Verschleierung der instrumentellen Anwendung des HAARP-Systems im Zusammenhang mit der Fukuschima-Katstrophe.

Dazu kommt auch eine Verschleierung der Ursachen der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die kurz nach seiner Ernennung auf den Regierungsposten ausbrach. Bekanntlich hat sie ja die gesamte karibische Inselwelt und die Südküste der Vereinigten Staaten verseucht. Es wurde auch ‘bluebeam‘ Technologie eingesetzt, wie auf den Bildern klar zu erkennen ist, wie sie kurz vor der Katastrophe aus dem Himmel, HAARP, heruntergestrahlt wird. Es sieht wie ein weiteres HAARP-Unglück aus.

Stephen Chu und Kuhnen verzögerten und verhinderten wichtige Schritte bei der Eindämmung des Unglücks für Mensch und Tier. Wohlwissend, daß sie die US-Umweltschutzbestimmungen brachen, liessen sie dann riesige Mengen an giftigen Chemikalien (Corexit) in das Wasser verbringen, was zu keinerlei positiver Wirkung führte. Es verseuchte die gesamte karibische Welt und die Ostküste der USA. Die Regenstürme und Tornados, die im April stattfanden, hatten dann eine Chance die chemischen Ausdämpfungen mit der Strahlenfracht aus Fukuschima zu vermischen, und gesundheitsgefährdend über das ganze Land zu verteilen. Was noch fehlt, als letzter Nagel im Sarg, ist die Tromso-HAARP-Anlage in Nordnorwegen. Sie wird betrieben von Großbritannien, Norwegen, Schweden, Finnland, Japan, Frankreich und Deutschland. Von dort ging in den zehn Tagen vor der Fukuschima-Katastrophe die Aufheizung der Erdspalten im Seegebiet vor der Ostküste Japans aus. Die Gackona-Alaska-HAARP-Station sendete für drei Tage gleichzeitig die Erdbebenfrequenz von 2,5 Hertz herüber.

Alles zusammengenommen besteht inzwischen ein großer Umfang an forensichen Hinweisen, die darauf hindeuten, daß diese Katasrophe bewußt herbeigeführt wurde.

AW: Barak Obama bewirbt sich im kommenden Jahr ein zweitesmal um das Präsidentenamt der USA. Der Präsident bewegte sich zur Zeit der Katastrophe auf der Südhalbkugel. Besteht da irgendein Zusammenhang?

LM: Präsident Obama befand sich mit Frau und Familie auf der Südhalbkugel als sich die Katastrophe ereignete. Er befand es nicht für angebracht, die US Bevölkerung vor der größten Industriekatstrophe der Menschheitsgeschichte zu warnen. Er und seine Familie hielten sich zufälligerweise im sicheren Bereich ausserhalb der Strahlenverseuchung auf.

AW: Aufgrund Deiner extensiven Forschungsarbeit, und in deiner Kapazität eine professionelle Meinung zu diesem Thema zu bilden, die folgende Frage: Glaubst du das Präsident Obama von diesen erwähnten Vorgängen gewusst hatben könnte? Auch das er Aufgrund dieses insider Wissens sich und seine Familie aus der unmittelbaren Gefahrenzone herausgebracht haben könnte?

LM: Bevor er Präsident wurde, lebten er und seine Frau in Chicago. Sie sind eigentlich Sozialfaschisten. Seine Frau, Michele, arbeitete für das Chicago-Universitätskrankenhaus. Das ist eine Rockefeller-Institution. Es liegt inmitten eines Schwarzenghettos in Chicago. Ihr Job als Vizepräsidentin im “Department für Beziehungen zum Patienten” war es, schwarze bedürftige und mittellose Patienten auszusondern und wieder in ihr Ghetto zurückzuschicken. Sie wurden zurückgewiesen, da man durch sie nicht genug Profit im Krankenhaus machen konnte.

AW: Sagst Du damit, daß es möglich ist, oder sehr wahrscheinlich, oder klar war, daß Präsident Barak Obama Wissen hatte von der mit Fukuschima verbundenen Strahlenkatastrophe, als eine “Falsche Flagge Operation”, ein genozidales Ausrottungsprogramm, das auf die USA abzielte ?

LM: Als Geowissenschaftlerlin untersuchte ich alle Erdbeben seit 1965. Insbsondere befasste ich mich mit 32 der größten Beben in diesem Zeitraum. Es wurde deutlich, daß in den vergangenen zehn Jahren die tektonischen Platten der eurasichen und pazifischen Platte konstanten Manipulationen ausgesetzt waren. Der Umstand das Präsident Obama sich während der Katastrophe auf der Südhalbkugel aufhielt, hat für sich allein genommen keinerlei Beweiskraft. Der Fakt aber, daß er auf die Katastrophe in keinerlei Weise reagiert hat, bedeutet, dass es sich hier doch um mehr gehandelt haben muß. Der Umstand, daß er trotz der abzuschätzenden globalen Ausbreitung der Katastrophe nicht als ‘Commander in chief’ in die USA zurückkehrte, bedeutet für mich, daß er als Mitwisser mit im Spiel war, und bewusst die amerikanische Bevölkerung auf sich selbst gestellt, alleine gelassen hat.

AW: Ich danke Dir recht herzlich. Wir sind inzwischen mit unserer Zeit etwas über den normalen Rahmen hinausgeraten. Trotzdem nochmals Dankeschön und wir schauen dem nächsten Interview mit Dir entgegen.

Wir sprachen mit der unabhängigen Geowissenschaftlerin Leuren Moret von Berkeley in Kalifornien.

Ich bin Alfred Webre. Ich Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

BREAKING NEWS – Leuren Moret: 100,000 excess deaths in North America in 2011 from Fukushima

http://www.ecologynews.com/

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