Libyen und das Fortune 500-Verbrechersyndikat

Der Atlantic Council und Libyen

In Libyen findet ein Verbrechen gegen die Menschheit statt, ausgeführt von der NATO im Auftrag der Bankster von London und der Wall Street. Das Unterstützungsnetzwerk der NATO beteht in Gänze aus Konzernen im Umfeld der Fortune 500 und wird gesteuert vom Atlantischen Rat, der sich selbst als wichtige, unparteiische Institution darstellt, welche die transatlantische Zusammenarbeit und die internationale Sicherheit fördert.

Unter den Sponsoren dieses Atlantic Councils befinden sich viele Ölkonzerne, die sich ein besonder großes Stück vom libyschen Kuchen abschneiden, namentlich BP, Chevron, Exxon und Shell. DieRüstungsindustrie darf man dabei nicht vergessen, die sich bereits jetzt am Blutbad in Libyen bereichert hat; mit von der Partie sind Raytheon, BAE, SAAB Technologies, Lockheed Martin, Boeing, General Dynamics, und Northrop Grumman.

Weitere Unterstützer des “Rates” sind die größten Banken und “Equity“-Firmen (vulgo Heuschrecken) wie Goldman Sachs, JP Morgan, die Deutsche Bank, Barclays Capital, die  Blackstone Group, die Citigroup und die Credit Suisse. Diese Aasgeier haben zwar nichts von der “Befreiung” der libyschen Bürger, aber sehr wohl von der “Befreiung” der libyschen Märkte, als von den sogenannten “Privatisierungen” (Plünderungen) libyschen Volksvermögens. Weiterhin gibt es da eine ganze Reihe von Sponsoren, die unglaublich hohe Beträge für den Atlantischen Rat zur Verfügung stellen und die alle einen dunklen Hintergrund haben. Jeder dieser Sponsoren würde seine eigene Untersuchung wert sein, namentlich die Carnegie Corporation of New York , die Ford Foundation, und das Open Society Institute des Milliardärs und Banksters George Soros.

Die Unterstützung der NATO durch die Presse auf dem Umweg über dem Atlantischen Rat ist jedoch der größte Skandal. Dazu gehören Thomson Reuters, News Desk Media, Bloomberg (dies schließt  BusinessWeek mit ein) und Google. Von den deutschen Medien brauchen wir hier gar nicht sprechen, die müssen sowieso von Reuters abschreiben.

Somit haben wir eine Erklärung für die fast schizophrene Berichterstattung, die wir aus Libyen empfangen und die aus Lügen und Verdrehungen üblester Art besteht.  Damit erklärt sich auch die Möglichkeit für die “Rebellen” – gestützt durch die “Internationale Gemeinschaft” –  in voller Absicht die Bevölkerung auszuhungern, den Willen der Libyer durch massive Bombardierungen zu brechen, die schwarze Bevölkerung Libyens zu massakrieren, die nicht-militärische Infrastruktur in Grund und Boden zu bomben und die Frauen vergewaltigen. Die Schuld wird dann einfach auf die pro-Gaddafi-Kräfte geschoben.

Eine Handvoll Bankster aus London und der Wall Street kann sich mit Hilfer dieses “think tanks” jede Schweinerei erlauben.

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Der Atlantische Rat

Der Atlantic Council ist eine “Denkfabrik” (bei dem Begriff “Denkfabrik” dreht sich mir immer der Magen um) und Public Policy-Gruppe in Washington, D.C.. Ihr Auftrag ist die Förderung des US-amerikanischen Engagements in internationalen Angelegenheiten “auf Basis der zentralen Rolle der atlantischen Gemeinschaft bei der Bewältigung der internationalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.” So heißt das im Orwellschen Sprachgebrauch. Er ist nichts anderes, als ein Verbrechersyndikat.

Aktueller Vorsitzender ist Chuck Hagel.

Der Atlantic Council wurde 1961 gegründet. Anfangs lag das Hauptaugenmerk auf Wirtschaftsthemen wie die Förderung des Freihandels, der zur Zerstörung der Überlebensfähigkeit der armen Länder geführt hat.

Abgesehen von den Veröffentlichungen des Atlantic Councils bestand nach Ansicht von Prof. Melvin Small (Wayne State University) gerade in den ersten Jahren des Atlantic Councils die eigentliche Stärke in den Beziehungen zu einflussreichen Politikern. Wer hätte das gedacht?

Im February 2009 trat James L. Jones von seinem Amt als Vorsitzender des Atlantic Council zurück, um im Kabinett von Präsident Obama als Nationaler Sicherheitsberater zu dienen. Auch Susan Rice verließ den Council und wurde US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen; Richard Holbrooke wurde Sondergesandter für Afghanistan und Pakistan, General Eric K. Shinseki wurde Minister und Anne-Marie Slaughter (nomen est omen) wurde Abteilungsleiterin im State Department.

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http://www.blacklistednews.com/Libya%3A_Rebels_Create_Humanitarian_Disaster%2C_Then_Blame_it_on_Qaddafi/15842/0/38/38/Y/M.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantic_Council
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