Lockdown: Auch der IWF möchte alles runterfahren

Quelle: shutterstock.com

Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus verschärfen sich. Nun möchte auch der IWF die Maßnahmen verschärfen. Der Internationale Währungsfonds, der jüngst den Ländern bescheinigte, eine Rekordverschuldung angehäuft zu haben, forderte in einem anderen Statement, wir sollten den Lockdown vorantreiben.

Der Lockdown, so die Intention, würde die Ausbreitung des Virus rasch unterbinden und ggf. den wirtschaftlichen Schaden am Ende minimieren. Das ist reichlich optimistisch, meinen andere Beobachter – der Impfstoff, auf den der IWF offenbar setzt, hat seine Wirksamkeit noch lange nicht unter Beweis gestellt. Dementsprechend zweifelhaft ist die Strategie.

“Der IWF ist nach einem Bericht der „Welt“ der Ansicht, dass ein erneuter Lockdown das „beste Mittel“ im „Kampf gegen das Coronavirus“ und ein Lockdown deshalb „alternativlos“ sei.

In einer (…) Studie kommt dieser nun zu dem Schluss, dass es „zwar richtig sei, dass Geschäftsschließungen und Ausgangssperren maßgeblich zu den Rezessionen vieler Staaten beigetragen hätten“. „Das bedeute aber im Umkehrschluss nicht, dass es ohne Lockdowns wirtschaftlich besser gelaufen wäre oder eine Aufhebung der Beschränkungen die Lage ökonomisch verbessert hätte.“ Der IWF bestreitet also, dass die Aufhebung von Lockdowns die wirtschaftliche Lage verbessert.

Dass Bürger nach Ausbruch der Pandemie verzichtet hätten, in Restaurants, Theater oder Modegeschäfte zu gehen, hätte nur zum Teil mit staatlichen Beschränkungen zu tun. Die Leute seien zuhause geblieben, weil sie Angst gehabt hätten, sich zu infizieren, so die Einschätzung der IWF-Studie. Verbraucher hätten „freiwillig“ darauf verzichtet, in Gaststätten zu gehen und dies sei aus „Sicht von Fachleuten ein klarer Beleg dafür, dass eine Lockerung von Lockdowns nicht die gewünschten ökonomischen Effekte bringe“, solange die Infektionsgefahr zu hoch sei. Strenge, zeitlich eng befristete Lockdowns würden mehr bewirken, als milde, langwierige Maßnahmen, so die „Experten“ der IWF-Studie.

Die Maßnahmen des US-Präsidenten Donald Trump im Umgang mit der Corona-Pandemie und das Verhalten Schwedens strafen die „Studie“ des IWF jedoch Lügen. Zwar kann der US-Präsident in keinem US-Bundesstaat Lockdowns direkt verhängen oder aufheben – das können nur die Gouverneure für ihren jeweiligen Bundesstaat selbst entscheiden. Der Präsident kann jedoch – und das hat Donald Trump mit seinem 3-Phasen-Plan, den er im April vorstellte, getan – eine sukzessive Öffnung des Landes empfehlen und anleiten.” Mehr zur Studie lesen Sie hier.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen