Mafia-Staat USA mischt sich in Venezuela ein

Venezuela im Chaos
Venezuela im Chaos

Kommentar: Der faschistische Polizeistaat  USA, das “Auge” des Internationalen Mafia-Hurrikans, mischen sich wieder einmal in Angelegenheiten anderer Staaten ein. Der verrottete Oligarchenhaufen in Washington meint, Venezuela habe seine Präsidentenwahl neu auszuzählen. Wahrscheinlich sollen dabei die bewährten amerikanischen Zählmaschinen der Rockefellers eingesetzt werden, die immer das richtige Ergebnis liefern. Für den Fall, dass Caracas nicht will, sind Sanktionen nicht ausgeschlossen. Was das wohl heißen mag?

Am Beispiel Iran kann man es sehen. Unaufhörliche Kriegshetze, Terrorangriffe, Morde, Sabotage und Zersetzung, neben den “offiziellen Sanktionen” der Rockefeller-Rothschild-Mafia, wie Ausschluss vom SWIFT oder Ölhandelsblockaden und Verleumdungen der international gleichgeschalteten Pressehuren.

Der vermutlich vergiftete Chavez, wenn noch leben würde, könnte ein Lied davon singen. Nur 43 Tage vor der venezuelanischen Präsidentschaftswahl im letzten Jahr, welche Chavez konstant mit 20% Vorsprung führte, fand eine Explosion und ein Brand in der Ölraffinerie von Amuay statt. 48 Menschen starben – die Hälfte der Opfer sind Nationalgardisten – und die Raffinerie, welche 645 000 Barrels täglich produziert, ist zerstört.

“..Es ist praktisch unmöglich, dass hier in einem [Öl]-Werk wie diesem, welches allerorten vollständig automatisiert ist und in dem tausende verantwortungsbewußte Arbeiter aus dem zivilen und militärischen Bereich Tag und Nacht präsent sind, dass hier ein Gasleck für 3-4 Tage unbemerkt bleibt und niemand etwas merkt. Das ist unmöglich.” (Chaves)

Nicolas Maduro jedenfalls ist gewarnt.

Venezuela droht USA mit „Gegenmaßnahmen“ im Fall von Sanktionen – Ria Nowosti

Venezuela droht den USA mit Gegenmaßnahmen in Politik und Wirtschaft, sollte Washington Sanktionen gegen das südamerikanische Land beschließen. Die USA hatten Maßnahmen angekündigt, falls Caracas sich weigert, die Präsidentenwahlen neu auszuzählen.

„Wenn die USA zu wirtschaftlichen oder anderen Sanktionen greifen, werden wir Maßnahmen in den Bereichen Handel, Wirtschaft, Energie und Politik ergreifen, die wir für notwendig halten werden, um eine überzeugende Antwort zu erteilen“, wird der venezolanische Außenminister Elias Jaua von Medien des Landes zitiert.

Damit nahm er Stellung zu den jüngsten Äußerungen der Beamtin des US-Außenministeriums Roberta Jakobson, die in ihrem CNN-Interview für den Fall, dass die venezolanische Regierung einer umfassenden Neuauswertung der Abstimmungsergebnisse nicht zustimmt, eventuelle Sanktionen gegen Caracas nicht ausgeschlossen hat.

Venezuela gehört momentan zu den größten Öllieferern der USA: 2012 erreichten die Lieferungen einen Umfang von 900 000 Barrel pro Tag.

Bei den Präsidentenwahlen am 14. April waren für Nicolas Maduro, den Wunschnachfolger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez 50,7 Prozent der Stimmen abgegeben worden. Der Oppositionskandidat Henrique Capriles erhielt 48,9 Prozent. Letzte Woche beschloss der Nationale Wahlrat des Landes eine teilweise Prüfung der Abstimmungsergebnisse.

http://de.rian.ru/world/20130423/265992604.html

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