Maria Böhmer (CDU) fordert mehr Wertschätzung für Einwanderer

Kommentar: Wenn das Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf Gegenseitigkeit beruhen würde, könnte man Frau Böhmer ja zustimmen. Aber von einem Engagement gegen Rassismus auf der Einwandererseite und gegen Einheimischenfeindlichkeit hört man natürlich nichts.

Was seit Jahrzehnten von der EUdSSR und ihren Provinzregierungen betrieben wird, ist die Zersetzung der europäischen Kultur durch die Förderung von massiven Migrationsströmen, durch die Benachteiligung der autochthonen Bevölkerung und die gezielte Anstachelung von Rassenhass durch Gruppen, die von den Bankstern und ihren Geheimdiensten gesteuert wird. Was in den ehemals ethnisch homogenen Staaten der EU passiert, ist ein Balkanisierung von innen, um die Nationalstaaten aufzulösen und den Boden für die UN-Weltregierung zu bereiten. Das korrupte Politikergeschmeiss und die ebenso korrupte Justiz tun ihr Bestes, um dabei zu helfen. [Kommentar Ende]


Veröffentlicht am 22.08.2012 von

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat die Deutschen dazu aufgerufen, sich stärker gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu engagieren. Zwanzig Jahre nach den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen komme es nicht nur auf den Staat, sondern auch auf den Einsatz eines jeden Einzelnen an, daß sich ein solches Ereignis nicht nochmals wiederhole, sagte Böhmer. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b9dd784bd4.0.html

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