Maskenpflicht im Unterricht angekommen

7928796

Die Angst vor einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus macht immer schärfere Maßnahmen erforderlich, meinen die Landesregierungen offenbar. Ab jetzt wird es in Hamburg in den Gaststätten eine Sperrstunde geben. Ab 23.00 Uhr müssen die Lokale schließen. Zudem wird es ein Verbot geben, überhaupt Alkohol zu verkaufen – bis jeweils 5.00 Uhr morgens. Ob dies die Menge des verkauften Alkohols oder den Konsum in privaten Räumlichkeiten eindämmt? Kritiker zweifeln. Einen anderen Weg geht nun Baden-Württemberg. Dort wird es eine Maskenpflicht im Unterricht geben.

Ab einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz (also einer Neu”infektionsrate” von 35 auf 100.000 Einwohner) werde die Maskenpflicht “erweitert” auf die Klassen ab der Jahrgangsstufe 5. Dies sei ab Montag in den Schulen zu beachten, so eine Sprecherin des Kultusministeriums in Baden-Württemberg am Freitag. Dabei nahm die Regierung nicht Stellung zur Vorwürfen, die Maske könne auch negative Folgen haben. Wir berichteten über eine schon spektakuläre Auffassung dazu.

“Die Neurologin Margareta Griesz Brisson aus Müllheim und mit neurologischer Praxis in London, hat in einem auf Youtube veröffentlichten Video, was inzwischen mehrfach von der Plattform – welche zu Google gehört – zensiert, also gelöscht worden ist, ihre Erfahrungen und Bedenken mit dem Maskentragen geteilt. Sie beobachtet „mit wachsender Besorgnis die Ereignisse in Deutschland und weltweit“. Ihrer Ansicht nach handelt es sich bei der Corona-Infektion um eine mit einer mittelschweren Grippe vergleichbare Erkrankung. Die von den Regierungen getroffenen Maßnahmen bezeichnet die Neurologin als „Katastrophe auf jeder Ebene“.

Margareta Griesz Brisson warnt vor den schweren Folgen, die durch die Maskenpflicht – vor allem bei Kindern und Jugendlichen – entstehen würden. Die Medizinerin hält die Corona-Maßnahmen für „brutal, menschenverachtend und an Grausamkeit nicht zu überbieten“. Die gebürtige Rumänin ist während der sozialistischen Diktatur unter Nicolae Ceausescu aufgewachsen und warnt ausdrücklich vor der Vorgehensweise der deutschen Regierung in Zeiten des Coronavirus.

Zwar stehe jetzt der Winter ins Haus und damit die Grippewelle, doch die Menschen bräuchten deshalb keine Angst haben. Denn für eine Infektion brauche es immer Zwei: Einen Erreger und einen Wirt. Wenn der Wirt, also dessen Immunsystem, stark genug sei, könne dem Erreger „auf Augenhöhe begegnet werden“. Damit will die Medizinerin verdeutlichen, dass das Corona-Virus nicht gefährlicher ist als eine Grippewelle und dass man sein Immunsystem gezielt stärken kann.

Die Gesundheit jedes Einzelnen liege größtenteils in dessen eigenen Händen. Durch entsprechende gesunde Ernährung, frisches Wasser, Bewegung, frische Luft, Freude, Freunde, Liebe und Geselligkeit könne das Immunsystem stark gehalten werden. Doch die Regierung empfehle den Bürgern genau das, was das Gegenteil der Stärkung des Immunsystems sei.

Das Abstand-halten und das social distancing unter Familien und Freunden sei an „Brutalität, Grausamkeit und Menschenverachtung nicht zu überbieten und in der Geschichte der Menschheit sicherlich beispiellos”, so Margareta Griesz Brisson. Menschen könnten wochenlang ohne Nahrung und tagelang ohne Wasser überleben, aber nur wenige Minuten ohne Sauerstoff. Das Tragen der Maske würde zu Sauerstoffmangel führen, und das Einatmen der Ausatemluft zu einer Kohlendioxid-Überflutung des Körpers. Dies könne auf Dauer das menschliche Gehirn schädigen. Außerdem nehme die Leistungsfähigkeit ab und durch diese Maßnahmen könnte es in der gesamten Bevölkerung zu einer Steigerung der Demenzfälle kommen.

Kinder und Jugendliche gefährdet

Für Kinder und Jugendliche sei das Tragen einer Maske ein absolutes „No-Go“. Das Immunsystem benötige unbedingt Sauerstoff sowie das Gehirn. Kinder und Jugendliche hätten naturgemäß ein sehr aktives und adaptives Immunsystem und brauchten die ständige Auseinandersetzung mit dem Mikrobiom der Erde. Das Gehirn der jungen Menschen sei sehr aktiv, es habe viel zu lernen. Das Gehirn von Jugendlichen und Kindern „dürste regelrecht nach Sauerstoff“, so die Neurologin.

Sauerstoffmangel hemme die neurologische Entwicklung des Gehirns und würde Kinder nicht nur beim Lernen hindern, sondern auch andere Organe schädigen. Der dadurch entstandene Schaden könne aber nicht wieder rückgängig gemacht werden. Einem Kind oder Jugendlichen durch die Maskenpflicht den Sauerstoff zu rauben oder einzuschränken sei nicht nur gesundheitsgefährdend, sondern „absolut kriminell“.

Zudem würden Masken nicht vor Viren schützen. Viren hätten eine Größe von 0,08 Mikrometern, während die Poren herkömmlicher Masken eine Größe von 90 bis 500 Mikrometer hätten. Obwohl Sauerstoffmangel gesundheitsschädigend sei, würde die Regierung dennoch Geldbußen für jene verhängen, die keine Maske tragen. Und Ärzte, die ihren Patienten wegen der Gesundheitsgefährdung durch das Maskentragen ein Attest ausstellen würden, würden Probleme mit der Ärztekammer bekommen. Angela Merkel, eine Physikerin, könne nicht über die Gesundheit des Volkes entscheiden. Dafür gebe es Ärzte. Hier lesen Sie mehr dazu. “

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen